Der teuerste Stern am Autohimmel
theu. LONDON, 10. Juli. Die Schnauze hat über die Jahre ein paar Dellen abbekommen, der silbergraue Lack blättert von der Karosserie, und der Motor springt ...
theu. LONDON, 10. Juli. Die Schnauze hat über die Jahre ein paar Dellen abbekommen, der silbergraue Lack blättert von der Karosserie, und der Motor springt ...
Grand Prix von Deutschland, auf dem Nürburgring (60 Runden à 5,148 km/308,623 km): 1. Vettel (Heppenheim) Red Bull 1:41:14,711 Std. (Schnitt: 182,896 km/h),2.
Sebastian Vettel gewinnt zum ersten Mal einen deutschen Grand Prix - mit einer Sekunde Vorsprung. Mercedes ist hingegen der große Verlierer auf dem Nürburgring. Ein Kameramann wird derweil von einem Reifen verletzt.
Seit Jahren erwartet Boss di Montezemolo WM-Titel, seit Jahren können Domenicali und Alonso nicht liefern. Ferrari steckt in der Formel 1 in der Krise. Auch am Nürburgring geht die Fehlersuche weiter.
Ein einfaches Word-Dokument, eine Stellungnahme in zehn Zeilen. „Wir sind bereit, unsere Autos bis zum Limit zu fahren, wie es von uns erwartet wird.
1. Startreihe1. Hamilton (Mercedes) 1:29,398 Min.2. Vettel (Red Bull) 1:29,5012. Startreihe 3. Webber (Red Bull) 1:29,6084. Räikkönen (Lotus) 1:29,8923.
Unter dem glänzenden Lack der Formel 1 verbirgt sich ein fragiles Chassis: Sinkende Einnahmen und fallende Einschaltquoten bedrohen inzwischen schon die Existenz von Mittelklasseteams. Das Regime des greisen Ecclestone blockiert den Ausweg.
Nürburgring. Er drückt die Schultern durch, streckt die Brust nach vorne, dann geht Nico Rosberg (Mercedes) ins Fahrerlager des Nürburgrings.
Maserati hat aus dem Quattroporte einen Sportwagen in Überlänge gemacht. Der verführt mit italienischem Temperament und strapaziert mit italienischer Nachlässigkeit. Und ach, dieser Motor, Mamma mia.
Nürburgring. Er drückt die Schultern durch, streckt die Brust nach vorne, dann geht Nico Rosberg (Mercedes) ins Fahrerlager des Nürburgrings.
Beachvolleyball, Weltmeisterschaft in Stare Jablonki/Polen, Frauen, Gruppe A: Bieneck/ Großner (Berlin) - Minusa/Ikauniece (Lettland) 2:0.
Die Formel-1-Piloten drohen nach den Reifenschäden mit Streik. Der Motorsportverband Fia verlangt von Pirelli eine Sicherheitsgarantie. Der Hersteller schickt für das Rennen am Nürburgring andere Reifen.
Grand Prix von Großbritannien, in Silverstone:(52 Runden à 5,891 km/306,198 km): 1. Rosberg (Wiesbaden) Mercedes 1:32:59,456 Std. (Schnitt:197,566 km/h), 2.
cag. Tokio, 30. Juni. Junichi Hosogai und Toshikazu Funakubo sind Präsidenten von kleinen metallverarbeitenden Betrieben in Tokio.
Nico Rosberg ist am Freitag Schnellster in der Formel 1. Favorit für den britischen Grand Prix bleibt aber Sebastian Vettel: „Die Basis ist schon mal ganz gut“, sagt der Trainingsdritte
Er gilt als das Superhirn der Branche: Mit den Rennställen Benetton, Ferrari und Brawn GP hat er insgesamt acht Konstrukteurs- und acht Fahrertitel gewonnen. Als Teamchef soll der 58 Jahre alte Brite nun auch Mercedes GP zum Erfolg führen.
Es gab Zeiten, da waren Versicherer langweilig, dröge und solide. Dann kamen die Strukturvertriebe. Verkäufer fuhren plötzlich Porsche und Ferrari.
Sebastian Vettels Sieg in Montréal ist der nächste Beleg für die Reife des Weltmeisters: Fernando Alonso läuft Gefahr, den Titel des komplettesten Fahrers 2013 zu verlieren.
Grand Prix von Kanada, in Montréal (70 Runden à 4,361 km/305,270 km): 1. Vettel (Heppenheim) Red Bull 1:32:09,143 Std. (Schnitt: 198,759 km/h), 2.
Dieses Problem bringt die Formel 1 an den Rand einer Krise. Beim Reifenstreit zeigt sich das miserable Krisenmanagement. Pirelli, Mercedes und Fia-Chef Todt stehen im Kreuzfeuer der Kritik.
1. Startreihe1. Vettel (Red Bull) 1:25,425 Min.2. Hamilton (Mercedes) 1:25,5122. Startreihe 3. Bottas (Williams) 1:25,8974. Rosberg (Mercedes) 1:26,0083.
Im Regen von Montreal behält Sebastian Vettel Durchblick und Haftung. Der Weltmeister startet beim Rennen am Sonntag von Platz eins vor Lewis Hamilton. Einen Überraschungsgast gibt es hinter den beiden.
Leicht hatte Fernando Alonso es bisher bei Ferrari nicht. Gute Resultate wurden allein seinem Ausnahmetalent zugeschrieben. 2013 ist das anders: Das Auto ist schnell. Alonso liegt zurück.
Während die halbe Welt am vergangenen Wochenende nach London zum Fußball starrte, gab es nicht wenige Enthusiasten, die sich im belgischen Spa auf dem
Die Formel 1 nicht mehr zeitgemäß? Völliger Quatsch. Nirgendwo wird der Trend zur Entschleunigung gerade konsequenter vorgelebt als im Grand-Prix-Zirkus. So richtig zufrieden wirkt deshalb aber niemand, vor allem Red Bull nicht.
Nico Rosberg siegt dort, wo er großgeworden ist: in Monaco. Der Mercedes-Pilot lässt sich auch von Unfällen und Unterbrechungen nicht aus der Ruhe bringen und kommt vor Sebastian Vettel ins Ziel. Ärger gibt es aber trotzdem.
ahe. Monte Carlo. Kann man sich die Pole Position verdienen? Man kann: Nico Rosberg war Schnellster am Donnerstagvormittag beim Training zum Großen Preis von ...
Beim Rennen des Jahres in Monte Carlo startet Nico Rosberg von der Pole-Position. Er beherrscht seine Heimstrecke. Die Aussichten für das Rennen am Sonntag (14.00 Uhr) sind gut, falls Rosberg beim Start vor Hamilton und Vettel bleibt.
Nach Spitzenplätzen im Training für Rosberg und Hamilton wäre früher klar gewesen, dass einer der beiden Mercedes-Piloten gewinnt. Aber was ist die Pole-Position im Fürstentum noch wert?
Barcelona. Der Weltmeister stand schon im Fahrerlager, als die anderen feierten. Nassgeschwitzt und nach Erklärungen suchend.
Der Spanier Fernando Alonso siegt beim Großen Preis von Barcelona. Sebastian Vettel wird Vierter und verteidigt die Führung in der Gesamtwertung. Kimi Raikönnen liegt als Zweiter nur vier Punkte hinter dem Heppenheimer.
Kimi Räikkönen ist das Phänomen der Formel 1. Mit Instinkt, Mut und bedingungslosem Individualismus ist der Finne sich treu geblieben. Eine Annäherung vor dem Rennen in Barcelona (14 Uhr).
Formel-1-Teams behaupten, Manager Ecclestone verstoße bei Vertragsgestaltungen wieder gegen EU-Recht. Das scheint zu stimmen. Aber niemand wagt eine Klage.
Während viele Autohersteller in Europa über drastische Absatzeinbußen klagen, will die italienische Sportwagenschmiede Ferrari freiwillig weniger Luxuskarossen
So will Fiat mit Chrysler den globalen Autokonzern aus der Zukunft schmieden. Mit neuen Modellkonzepten und einer individuellen Vielfalt aus gemeinsamen Teilen.
Das Motto der FDP für die kommenden vier Jahre lautet: „Weiter so.“ Die FDP präsentiert sich im Wahlkampf als mutlose Repräsentantin eines selbstzufriedenen ...