DAZN droht mit Bundesliga-Aus und will vor Gericht
Der Disput um die Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga spitzt sich zu: Streaminganbieter DAZN kündigt an, vor Gericht ziehen zu wollen – und droht der Deutschen Fußball Liga unverhohlen.
Der Disput um die Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga spitzt sich zu: Streaminganbieter DAZN kündigt an, vor Gericht ziehen zu wollen – und droht der Deutschen Fußball Liga unverhohlen.
Polizeieinsätze bei Risikospielen in der Fußball-Bundesliga kosten Millionen. Wer soll dafür aufkommen? Darüber wird nun vor dem Bundesverfassungsgericht gestritten.
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für die DFL ist die Vergabe des Rechtepaktes B an der Fußball-Bundesliga abgeschlossen. Weitere Unterlagen änderten daran nichts. Die Reaktion von DAZN fiel am Abend scharf aus.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Zu wenig Vertrauen: Wegen nicht immer pünktlich eingehaltener Verpflichtungen des laufenden Vertrages lehnt die Deutsche Fußball Liga das DAZN-Angebot für den Kauf der TV-Rechte der Bundesliga ab.
Die Bundesliga zieht im UEFA-Ranking an der Premier League vorbei, der Nationalelf reichen zwei gute Spiele für großen Optimismus vor der EM. Aber nicht nur eine Studie, auch die Erinnerung mahnt zu Skepsis.
Was für eine Woche: Bayer wird erstmals Deutscher Fußballmeister. Da fällt der Verlust der Tabellenspitze in der Pharmabranche kaum ins Gewicht. Elon Musk hat da schon andere Probleme. Der amüsante Wochenrückblick.
Die Streaming-Plattform Dazn fühlt sich beim Wettbieten ungerecht behandelt. Die DFL weist die Vorwürfe zurück. Die Vergabe der Medienrechte für die kommenden vier Spielzeiten ist erst einmal unterbrochen.
Die Streaming-Plattform DAZN fühlt sich beim Wettbieten ungerecht behandelt. Die DFL weist die Vorwürfe zurück. Die Vergabe der Medienrechte für die kommenden vier Spielzeiten ist erst einmal unterbrochen.
Nächste Woche beginnt die Auktion der nationalen Medienrechte für die vier Spielzeiten ab der Saison 2025/2026. Was ist neu, wie läuft die Vergabe, wer könnte bieten – und wie steht die Bundesliga im internationalen Vergleich da?
Die DFL tut gut daran, sich vor der anstehenden Vergabe der nationalen Medienrechte realistisch zu geben. Große Sprünge sind nicht zu erwarten. Dass die Bundesliga ein attraktives Produkt ist, steht freilich außer Frage. Ein Faustpfand ist gerade auch die deutsche Fankultur.
Bis zu zehn Prozent des Budgets für Sport: Die Bundesländer wollen die Sportrechtekosten von ARD und ZDF deckeln. Die Sender tun so, als gäben sie nicht viel aus – die Zahlen sagen aber etwas anderes.
Nicht nur Oberbürgermeister Mike Josef lobt die Eintracht bei ihrer Jubiläumsgala in höchsten Tönen. Die Razzia bei Fans des Klubs und die von der Polizei geforderten Stadionverbote sind kein Thema.
Zwischen 2500 und 50.000 Euro werden fällig für die Klubs aus den ersten drei Ligen. Einzelne Tennisbälle werden aber nicht gezählt. Der Kontrollausschuss spricht von „maßvollen Geldstrafen“.
Die Corona-Delle ist überwunden, die Milliarden sprudeln auch ohne Investor: Die erste und zweite Bundesliga erlösen mehr Geld als jemals zuvor. Dazu schreiben wieder zwei Drittel der Klubs schwarze Zahlen.
Nach dem Scheitern des Investorenmodells reichen Vorschläge für die Zukunft des Profifußballs vom Wettbewerbsausstieg in Europa bis hin zu Abspaltung der zweiten Klasse. Erkennbar ist vorerst nur ein Stillstand.
Im Profifußball haben sich Fans im Streit um finanzstarke Investoren vorerst durchgesetzt. Doch das könnte zum Pyrrhussieg werden. Ein Gastbeitrag.
Im Profifußball haben sich die Fans im Streit um finanzstarke Investoren vorerst durchgesetzt. Doch das könnte zum Pyrrhussieg werden.
Muss ein Fußballklub nachhaltig sein? Eintracht Frankfurt will gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – und hat seine Ansätze in einer Fernsehserie dokumentiert.
Tennisbälle, Pyrotechnik, ferngesteuerte Autos: Die Sicherheitslücken in den deutschen Fußballstadien sind sichtbarer denn je. Aber können die Kontrollen überhaupt effektiver werden?
Warum muss der Fußball für jeden da sein? Dario Minden spricht im Interview über die Kraft der Demokratie, die Gefahren des Kapitals, die missliche Lage der DFL und den Grundfehler der 50+1-Regel.
Ein Abstieg würde Mainz 05 finanziell erheblich treffen. Doch auch in der Bundesliga muss fortan gespart werden. Wie viel, das rechnet Sportvorstand Christian Heidel aus.
Nach dem Scheitern des Investoren-Deals im deutschen Profifußball äußert sich Hannover-Chef Martin Kind in einem Interview zu Aussagen von Hans-Joachim Watzke. Der spricht parallel vor Medienvertretern.
Beim 2:2 gegen Wolfsburg protestieren Eintracht-Fans nach dem geplatzten Investorendeal der Deutschen Fußball Liga.
Die Anhänger von Eintracht Frankfurt schlossen sich den Protesten gegen den Investoren-Deal der DFL nicht an. Nachdem er abgesagt wurde, flogen aber Tennisbälle auch in Frankfurt auf den Rasen. Warum?
Der Politikwissenschaftler Thomas Kessen hat die Proteste gegen den Einstieg eines Investors angeführt. Wer ist der Mann?
Der Streit im deutschen Fußball zeigt: Mitglieder und Fankurven wollen stärker eingebunden werden. Das macht künftig eine Einigung noch schwerer. Die wirtschaftliche Zukunft der Bundesliga ist so ungewiss wie lange nicht.
Die DFL ist beim Investorenprojekt nicht an der Macht von Fans gescheitert, sondern vor allem an sich selbst. Es ist ein erschreckendes Bild: Die Bundesliga weiß nicht (mehr), was sie will.
Der Bundestag debattiert über neue Waffen für Kiew. Die Entscheidung fällt, welche Stadt den Zuschlag für die neue Anti-Geldwäschebehörde der EU erhält. Und: Wie geht es nach dem Investoren-Aus im Profi-Fußball weiter?
Die DFL sieht den deutschen Fußball in einer Zerreißprobe – und zieht selbst die Reißleine: Der angedachte Investoren-Einstieg ist erstmal geplatzt. Wie geht es nun weiter?
Beim Thema Pyrotechnik schaut der DFB ganz genau hin bei der Berechnung seiner Strafen. Bei den aktuellen Fan-Protesten will der Verband nun anders vorgehen. Einige Vereine spenden derweil die eingesammelten Tennisbälle.
Die Sendung „Aufstand der Fans: Machen Investoren den Fußball kaputt?“ hat Aufklärungsarbeit zum großen Fußballstreit dieses Winters geleistet. Fazit: Abgesehen von den Fundamentalisten finden viele Fans den Investoren-Deal wohl gar nicht so schlimm.
Erstmals seit 2016 verzichtet das Bundeskartellamt bei der Beurteilung des Vermarktungsmodells der DFL auf die sogenannte No-Single-Buyer-Rule. Doch die Regel ist damit nicht tot: Ändert sich der Markt, ist ein Comeback möglich. Das ist gut so.
Eintracht Frankfurt muss sich beim SC Freiburg mit einem Punkt begnügen. Die Hessen hadern mit einfachen Gegentoren und bangen zudem um Sasa Kalajdzic, der mit Krücken auf die Bank zurückkehrt.
Die Profis vom Millerntor stoppen den Lauf von Eintracht Braunschweig. Schlechter sieht es für den VfL Osnabrück aus. Die Partie zwischen Nürnberg und Kaiserslautern ist vom Abbruch bedroht.