„Wahnsinn, es war wirklich sehr, sehr schön“
Die Fußball-Bundesliga fährt ihren Betrieb wieder hoch. Doch die Freude ist längst nicht bei allen so groß wie beim FC Bayern und seinem Profi David Alaba. Den BVB etwa plagen große Sorgen.
Die Fußball-Bundesliga fährt ihren Betrieb wieder hoch. Doch die Freude ist längst nicht bei allen so groß wie beim FC Bayern und seinem Profi David Alaba. Den BVB etwa plagen große Sorgen.
Marc Lorenz vom Zweitligaklub Karlsruher SC sieht die Pläne zur Fortsetzung der Fußball-Saison äußerst kritisch. Besonders ein Punkt gefällt dem Spieler dabei überhaupt nicht.
Dass der Fußball-Bundesliga derart schnell eine wirtschaftliche Krise droht, liegt nicht allein am Versagen des Managements. Viele Probleme sind systemimmanent – und entsprechend schwer zu lösen. Ein Gastbeitrag.
In der Bundesliga hat der Sportsgeist schon verloren. Dazu müssen Geisterspiele gar nicht erst angepfiffen werden. Aus diesem Dilemma gibt es für den Fußball kein Entrinnen.
Ab heute gelten in vielen Bundesländern neue Lockerungen. Die Debatte über Freiheitsbeschränkung ebbt jedoch nicht ab. Auch die Bundesliga ist noch weit von einer Normalität entfernt. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
An diesem Montag soll der DFB entscheiden, ob die 3. Liga den Spielbetrieb wiederaufnimmt. Doch dagegen regt sich Widerstand. Ein Spieler klagt: „Wir sind nur Marionetten.“ Das letzte Wort hat die Politik.
Die lokale Behörde bewertet das Infektionsrisiko anders als die Task Force der DFL – und schickt Dynamo Dresden in Quarantäne. Das Konzept der Bundesliga wackelt.
Jeder zweite Deutsche ist dagegen, dass die Bundesligasaison mit Geisterspielen – ohne Zuschauer in den Stadien – fortgesetzt wird. Die breite Ablehnung ist erstaunlich.
Neven Subotic denkt über den Tellerrrand der Fußball-Bundesliga hinaus. Entsprechend äußert sich der Innenverteidiger von Union Berlin auch zur Fortsetzung der Bundesliga in der Corona-Krise. Subotic hat Bedenken.
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert erwartet nicht ansatzweise Normalität beim Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga. Stattdessen spricht er im Sportstudio von einem „Notbetrieb“. Die Quarantäne von Dynamo Dresden sieht er noch gelassen.
Als erste Topliga will die Bundesliga den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Dafür gibt es Applaus aus dem Ausland und Pfiffe aus der Republik. Der Fall Dresden zeigt nun, wie groß das Risiko ist.
Am 16. Mai legt die Bundesliga los, ohne Publikum im Stadion. Von der Stimmung her dürfte das eine trübe Sache sein. Für Sender, die Spiele zeigen, sieht das aber anders aus.
Bevor die Fußball-Bundesliga am 16. Mai startet, müssen die Teams in die Quarantäne. Jeder Verein hat sein eigenes Konzept. Und ein Trainer berichtet nach dem Einzug ins Hotel, wie schwierig die Lage ist.
Die Bremer hätten gerne noch eine Woche länger trainiert. Der Abstiegskandidat sieht sich beim Bundesliga-Neustart im Nachteil. Spannend wird auch das Duell mit dem Innensenator.
Fredi Bobic rechnet mit torreichen Begegnungen, Achim Beierlorzer sorgt sich nicht um die Kreativität seiner Spieler: Bei der Eintracht, in Mainz, Darmstadt und Wiesbaden bereiten sich die Klubs auf den Neustart im Profifußball vor.
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert nimmt alle Fußballprofis und die Vereine in die Pflicht – und weist auf die globale Bedeutung des Re-Starts der Bundesliga hin.
DOSB-Chef Hörmann sieht noch einige Fragezeichen vor dem Neustart der Fußball-Bundesliga und appelliert an die Verantwortung der Vereine. Im Breitensport stehen wegen der Corona-Krise viele Klubs „am Abgrund“.
Reaktionen auf den Bundesliga-Neustart: Bremens Innensenator Mäurer warnt vor Fan-Zusammenkünften. Ein Virologe hätte länger gewartet. Rekord-Nationalspieler Matthäus glaubt an „Medizin für die Psyche“.
Bald darf die Fußball-Bundesliga wieder spielen. Ein Mediziner warnt vor einer speziellen Gefahr durch das Corona-Virus. Ein Fitnesstrainer befürchtet derweil ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch die unzureichende Vorbereitung.
Die Saison der Fußball-Bundesligen kann mit Geisterspielen doch noch zu einem glimpflichen Ende gebracht werden. Am 15. Mai soll es losgehen – auch wenn über den Termin des Starts ein Streit entbrennt.
Bei Eintracht Frankfurt ist Sportvorstand Fredi Bobic froh, die „Jungs wieder von der Leine lassen“ zu können. Mainz 05 will die Saison noch nicht am 16. Mai fortsetzen.
Diese Bundesliga-Saison kann mit Geisterspielen doch noch zu einem glimpflichen Ende gebracht werden. Vorausgesetzt, das Hygienekonzept wird befolgt. Das Comeback des Fußballs war bis zur letzten Minute eine schwierige Geburt.
Die Fußball-Bundesliga darf den Ball mit gebotener Demut wieder rollen lassen. Sie kann damit ihre Existenz sichern. Diese Branchenrettung könnte sogar zu einer Art sozialem Experiment werden.
Die Deutsche Fußball Liga hat für Bundesliga-Spiele in der Corona-Krise ein detailliertes Konzept für die Hygiene und die Sicherheit ausgearbeitet. Es gibt etliche Punkte zu beachten – ein Überblick über die wichtigsten.
Die Sportminister der Bundesländer äußern sich besorgt: Nach dem Video aus der Kabine von Hertha BSC gebe es Zweifel am verantwortungsvollen Umgang der Bundesligaklubs mit der Corona-Krise.
Die Bundesliga wartet auf das Signal der Kanzlerin und der Minister für den Neustart der Spiele. Die Beschlussvorlage sieht positiv für den Fußball aus. Vor der Entscheidung mahnt Gesundheitsminister Jens Spahn allerdings.
Am Mittwoch wird entschieden, ob die Bundesliga in der Corona-Krise wieder spielen darf. Trotz des Eklats bei Hertha BSC spricht viel dafür. Nicht nur die Fußballwelt wartet gespannt auf die Entscheidung in Deutschland.
Am Mittwoch sollen Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten entscheiden, ob der Profifußball wieder spielen darf. Der Kapitän der Nationalmannschaft schreibt in einem exklusiven Gastbeitrag von der großen Verantwortung der Spieler.
Salomon Kalou entschuldigt sich nach seinem brisanten Facebook-Video bei den Mitspielern von Hertha BSC und versucht sich in einer Erklärung. Sauer über die Suspendierung sei aber er nicht.
Trainingsstopp für ein ganzes Team: Erzgebirge Aue hat seine Mannschaft vorsorglich in Quarantäne geschickt nach einem positiven Corona-Test im Betreuerstab. Am Donnerstag soll abermals getestet werden.
Der Wille zur Fortsetzung der Bundesliga-Saison im Fußball der Frauen ist ein wichtiges politisches Signal. Sportlich geht es aber nur noch um sehr wenig. Und wirtschaftlich herrscht keine allzu drängende Not.
Das Facebook-Video von Salomon Kalou hat für Aufregung gesorgt. Gesundheitsminister Jens Spahn zweifelt dennoch nicht an den Plänen zur Fortsetzung der Bundesliga. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht das DFL-Konzept „in Verruf“ gebracht.
Beim 1. FC Köln ergibt ein zweiter Test, dass sich keine weiteren Spieler angesteckt haben. Doch ein Blick in die Hertha-Kabine mehrt die Zweifel, ob sich alle Fußballprofis über den Ernst der Lage im Klaren sind.
In einem Livestream aus der Umkleide dokumentiert Hertha-Profi Kalou am Montag Verstöße gegen die Abstandsregeln. Nun reagiert der Klub und stellt den Stürmer mit sofortiger Wirkung frei.
Höflich, aber hirnlos: Salomon Kalou begrüßt Hertha-Mitarbeiter per Handschlag und zeigt die Szene auch noch per Livevideo bei Facebook. Die Liga reagiert empört.
Neben Spielern werden in der ersten Corona-Testrunde der Fußball-Bundesliga auch Trainerstab und Physiotherapeuten der Klubs untersucht. 0,58 Prozent aller Tests fallen positiv aus.