Bundesliga berät über Einstieg von Investoren
Die Bundesliga ist mit Private Equity in Kontakt. Es geht um einen Anteil an einer Tochtereinheit. Darüber berät nach F.A.Z.-Informationen das Präsidium.
Die Bundesliga ist mit Private Equity in Kontakt. Es geht um einen Anteil an einer Tochtereinheit. Darüber berät nach F.A.Z.-Informationen das Präsidium.
Nach Bekanntgabe des Abschieds im Jahr 2022 spricht DFL-Geschäftsführer Christian Seifert über seine Zukunft. Dabei macht er klar, dass er nicht an einen vorzeitigen Abgang denkt und schließt zukünftige Arbeitgeber aus.
Der Blick auf den deutschen Fußball zeigt: DFL-Chef Christian Seifert, der nun seinen Abgang angekündigt hat, ist unersetzlich geworden. Das spricht für ihn – und gegen das Personal in der restlichen Fußballbranche.
Christian Seifert führte die Deutsche Fußball Liga in ein goldenes Zeitalter. Nun will er „ein neues berufliches Kapitel aufschlagen“. Für die Dachorganisation der 36 Profiklubs ist das ein schwerer Schlag.
Nimmt der Fußball anderen die Corona-Tests weg? Gegen diesen Vorwurf wehrte sich DFL-Chef Christian Seifert schon früher. Nun ist klar, dass die Bundesliga-Proben nicht zum derzeitigen Rückstau in den Laboren führen.
Das geplante Heimspiel des VfL Osnabrück gegen Darmstadt 98 muss verschoben werden, weil zahlreiche VfL-Spieler in Quarantäne sind. Ein Nachholtermin steht bereits fest.
Die Ultras der deutschen Profivereine bleiben demonstrativ den Stadien fern und senden damit eine deutliche Botschaft an den DFB und die DFL. Hinter dem Vorgehen steckt Kalkül.
Wie soll der Profifußball der Zukunft aussehen? In einer Taskforce mit drei Arbeitsgruppen lässt die DFL ergebnisoffen über Ethik, Geld und den künftigen Modus diskutieren.
Die Zahl der Corona-Fälle im Profifußball nimmt zu. Die Bundesliga ist besorgt. Taskforce-Chef und DFB-Chefarzt Tim Meyer richtet eine wichtige Botschaft an alle. Für das Länderspiel gegen die Türkei gibt es Zuschauer-Beschränkungen.
Der frühere Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Philipp Lahm, spricht im Interview über die Freude im Stadion während dieser Pandemie, die Erfolgsgeheimnisse des FC Bayern und seinen großen Wunsch als Funktionär.
Die sechsmalige „Schiedsrichterin des Jahres“ macht Schluss: Bibiana Steinhaus, Deutschlands bislang einzige Bundesliga-Schiedsrichterin, wird bei ihrem letzten Spiel mit Blumen verabschiedet. Der DFB bezieht Stellung.
Dass die Funktionäre des selbstverliebten FC Bayern gegen das Hygienekonzept der Bundesliga verstoßen und sich so Millionen Menschen präsentieren, ist unfassbar naiv. Oder eine gezielte Provokation?
Laut Bayern Münchens Vorstandsmitglied Oliver Kahn haben die Funktionäre auf der VIP-Tribüne nichts falsch gemacht beim Spiel gegen Schalke 04. Doch die Rechtslage scheint eindeutig. Karl-Heinz Rummenigge gelobt Besserung.
Die Bayern-Bosse irritieren beim Bundesliga-Auftakt mit ihrer Sitzordnung auf der Tribüne. Dicht an dicht und ohne Maske – das gefällt auch der bayerischen Gesundheitsministerin ganz und gar nicht.
Marco Bode, Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, rät im F.A.Z.-Interview, bei den Gesprächen über die Zukunft des Fußballs die Vereinsbrille abzusetzen. Die Bundesliga brauche einen faireren Wettbewerb – und robuste Klubs.
Der Hamburger Abwehrchef Toni Leistner wird nach seiner Attacke auf einen Fan in Dresden für mehrere Pflichtspiele gesperrt. Zudem muss er 8000 Euro Strafe zahlen. Das Sportgericht spricht von einer „schwerwiegenden Verfehlung“.
DFL und DFB unterstützen wissenschaftliche Studien zur Corona-Ansteckungsgefahr in den Stadien. Der Leiter der Taskforce bekennt, dass „fast gar kein Wissen vorhanden ist“.
Den Fußball-Klubs brechen die Einnahmen weg. Dafür steigen die Spielergehälter nicht. Dass die Zuschauer nun in die Stadien zurückkehren, dürfte sich für die Klubs dagegen kaum rechnen.
Die Vorfreude des Fußballs auf die Rückkehr der Zuschauer ist groß. Doch was passiert, wenn sich die Fans nicht an die Abstands- und Hygieneregeln halten?
Lieber echte Fans als Pappkameraden im Fußballstadion. Das wollen alle 36 deutschen Proficlubs. Alle Vereine hätten Unterlagen erarbeitet und seien mit den Behörden im Gespräch, sagte DFL-Chef Christian Seifert bei einer Pressekonferenz.
Der Österreicher unterschreibt bei der Eintracht vorzeitig einen neuen Kontrakt – ebenso wie seine Assistenten. Das große Ziel bleibt die Rückkehr in den Europapokal.
Die DFL will die Teil-Rückkehr der Fans in die Stadien mit wissenschaftlichen Studien begleiten. Den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung bei unterschiedlichen Zulassungszahlen lässt Liga-Chef Seifert nicht gelten.
Ablösesummen ohne Realitätsbezug, absurde Gehälter und Fans, die schon vor dem Saisonstart den Meister kennen. Die Bundesliga ist zum Langweiler geworden. Jetzt rückt eine wichtige Frage in den Fokus.
RB Leipzig will zum Start der Fußball-Bundesliga nach Absprache mit den örtlichen Gesundheitsbehörden etwas mehr Normalität im Stadion wagen. Unter strengen Bedingungen ist die Teil-Rückkehr der Fans möglich.
Gerade erst hat die Bundesregierung Fußball-Spiele vor einem breiten Publikum bis Ende Oktober untersagt. Nun gibt es für die Vereine ein positives Signal für den DFB-Pokal. Doch die lokalen Behörden müssen zustimmen.
Fußballfunktionäre der Bundesliga deuten die Zeichen der Zeit: Schon im November hoffen sie, dass sich für die Fans die Stadiontore wieder öffnen – passend zum Aufeinandertreffen der großen Rivalen?
Nach positiven Signalen werden die Hoffnungen des Fußballs von der Politik enttäuscht: Bis mindestens Ende Oktober bleiben Zuschauer ausgeschlossen. Erst danach könnte es kleine Schritte geben.
Auf Vorschlag der Kanzlerin sollen bis Jahresende keine Großveranstaltungen mit Zuschauern erlaubt werden. Davon sind auch alle großen Ligen betroffen. Nur regionale Ausnahmen könnte es geben.
Bas Dost fühlt sich fit wie lange nicht und kündigt selbstbewusst mehr Treffer für Eintracht Frankfurt an – Raum genug dürfte er haben: Sturm-Kollege Dejan Joveljić wird ausgeliehen.
Entgegen der ersten Ankündigung bestreiten die Bayern nun doch das Eröffnungsspiel der kommenden Bundesliga-Saison. Für die Auftakt-Partie gegen Schalke verzichten sie auf drei Tage Vorbereitungszeit.
Erstmals seit dem Endspiel 2013 spielt wieder ein deutscher Klub um den Titel in der Champions League. Das Duell zwischen den Münchnern und Paris ist ausnahmsweise auch im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen.
In den Vereinigten Staaten tobt weiter die Pandemie. Trotzdem plant die NFL für den Saisonauftakt im American Football mit Publikum. Doch das Vorhaben steht auf wackeligen Beinen.
30 Eintracht-Profis trainieren am ersten Arbeitstag nach dem Kurzurlaub. Der Kader ist zu groß, daher sollen es weniger werden. Wie gut die Frankfurter derzeit sind, können sie schon bald in Amsterdam zeigen.
Das Testspiel beim TSV Meerbusch war bis auf weiteres der letzte sportliche Auftritt von Fortuna Düsseldorf. Die Konsequenzen für die weitere Saison-Vorbereitung sind noch unklar.
Die Bundesliga arbeitet ein Konzept aus, doch die Politik will vorerst keine Fans in den Stadien zulassen. Karl-Heinz Rummenigge hofft dennoch auf eine baldige Rückkehr – und sieht eine „gewisse Chance“.
Fußball mit Zuschauern im Stadion? Das passt nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen, sagt nicht nur Gesundheitsminister Jens Spahn. Auch Markus Söder äußert sich so – und sorgt für ein Verwirrspiel.