Zwanziger: „Erhebliche Zweifel“ an Aufklärung durch DFB
In der Affäre um die Vergabe der WM 2006 kritisiert Theo Zwanziger die externen Untersuchungen des DFB deutlich. Der frühere Präsident wirft dem Verband mangelnde Neutralität vor.
In der Affäre um die Vergabe der WM 2006 kritisiert Theo Zwanziger die externen Untersuchungen des DFB deutlich. Der frühere Präsident wirft dem Verband mangelnde Neutralität vor.
Razzia beim DFB: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Der Verband signalisiert Bereitschaft zur Kooperation, Präsident Niersbach schweigt. Hocke fordert Führung zu einer Reaktion auf.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main nimmt in der Affäre um die WM-Vergabe 2006 Ermittlungen auf. Gegen wen sie sich richten und was vorgeworfen wird, erklärt die Behörde in einer Mitteilung.
In die DFB-Affäre um die WM-Vergabe 2006 mischt sich nun auch der Verbandschef aus Malta ein. Er wundert sich über ein Freundschaftsspiel des FC Bayern im Jahr 2001 – wofür die Malteser 250.000 Dollar bekommen haben sollen.
Wenn der Fußball Heimat und Sinn bieten soll, wird es teuer. Viele kleinere Vereine bauen große Stadien und leben weit über ihre Verhältnisse. Am Ende haftet der Steuerzahler. Eine Spurensuche.
Der Streit um Aussagen in der WM-Affäre zwischen Günter Netzer und Theo Zwanziger endet wohl vor Gericht. Der frühere DFB-Präsident lässt eine Frist verstreichen. Als Schlüsselfigur in der Auseinandersetzung gilt Netzers Frau Elvira.
Schau’n mer mal? So einfach ist die Aufklärung der WM-2006-Affäre natürlich nicht. Franz Beckenbauer könnte helfen, schweigt aber. Es ist zu befürchten, dass das Sommermärchen genau so enden wird wie alle Märchen.
Theo Zwanziger spricht nicht mehr nur mit Medien. Nun hat der ehemalige DFB-Präsident vor den externen Ermittlern des Verbands ausgesagt. Franz Beckenbauer stand bereits zwei Tage zuvor Rede und Antwort.
Die DFB-Sponsoren „begrüßen“ und „beobachten“ die Prüfung der Schwarze-Kasse-Gerüchte rund um die Fußball-WM 2006. Sie bleiben Partner, fordern aber eine „lückenlose Aufklärung“.
Nicht erst seit den DFB-Märchenstunden dämmert es uns, dass WM-Vergaben nach anderen Überzeugungsschemata ablaufen als Klassensprecherwahlen. Nun spricht Joseph Blatter darüber in einem bemerkenswerten Interview.
Hat Elvira am Tisch gesessen, als Zwanziger mit Netzer über bestochene Asiaten gesprochen haben will? Und wie lange? Die Sommermärchen-Affäre ist um eine bizarre Nuance reicher.
„Wir beobachten die Entwicklungen genau und begrüßen eine lückenlose Aufklärung“, heißt es bei DFB-Generalsponsor Daimler zur Sommermärchen-Affäre. Ob das Engagement beim DFB auf den Prüfstand kommt?
Eigentlich hätte der Renn-Klub die Galopprennbahn schon vor vier Wochen räumen sollen. Die Stadt beschäftigt sich nun mit einer Räumungsklage. Zu spät, sagen Kritiker. Eine hohe Vertragsstrafe des DFB könnte folgen.
Titelverteidiger Wolfsburg ist völlig chancenlos gegen das Feuerwerk, das die Bayern abbrennen. Der 3:1-Sieg beim VfL in der zweiten Runde des DFB-Pokals wird zu einem spektakulären Münchner Solo.
Der Kaiser übernimmt in der WM-Affäre Verantwortung. Aber wofür? Mit seiner Erklärung versetzt er Wolfgang Niersbach einen weiteren Stich ins Herz. Und Theo Zwanziger schießt nun gleich einen Pfeil hinterher.
Hat Günter Netzer gesagt, dass vier asiatische Stimmen bei der WM-2006-Vergabe gekauft wurden? Theo Zwanziger behauptet das. Nun will Netzer juristisch dagegen vorgehen – und präsentiert eine Zeugin, die bestätigen soll, dass Zwanziger lügt.
Chelsea und Arsenal verlieren im englischen Ligapokal ++ Boateng zurück zu Milan? ++ Neue Aufgabe für Odonkor ++ Hahn nimmt Geis-Entschuldigung an ++ DFB entscheidet über Ibisevic-Sperre ++ Fußball kompakt am Dienstag.
Seit Jahren gibt es auf der Frankfurter Galopprennbahn Ärger. Weil der dortige Renn-Klub trotz verlorenen Bürgerentscheids das Gelände nicht räumen will, erhebt die Stadt nun Klage. Sie plant dort anderes.
Die Affäre um die Fußball-WM 2006 wirft viele Fragen auf. Der Mann, der Antworten liefern kann, äußert sich nun erstmals. Dabei gibt es von Franz Beckenbauer auch einen schweren Seitenhieb gegen Theo Zwanziger.
In einer Pressemitteilung äußert sich Franz Beckenbauer erstmals inhaltlich zu den Vorwürfen rund um die Vergabe der Fußball-WM 2006. FAZ.NET dokumentiert die Erklärung im Wortlaut.
Das böse Foul des Schalkers Geis gegen Gladbachs Hahn und dessen schwere Verletzung entsetzt nicht nur die Borussen. Das Sportgericht des DFB reagiert schnell – und spricht ein deutliches Urteil.
Dass wir nicht in einem Mafiafilm sind, erkennt man daran, dass Theo Zwanziger noch keine Betonschuhe trägt. Im „Spiegel“ darf der frühere DFB-Präsident trotzdem nach Herzenslust singen. Aber zu den Guten gehört auch er nicht.
Lügen, Legenden, Tricksereien: Der DFB bietet in der gefährlichsten Krise seiner Existenz eine katastrophale Verteidigung. Der Präsident ist handlungsunfähig, die Drecksarbeit soll Zwanziger erledigen. Acht Forderungen, was sich ändern muss.
In der Affäre um die Millionen-Zahlung vor der WM 2006 meldet sich nun auch Joseph Blatter zu Wort. Der suspendierte Fifa-Präsident antwortet auf die Darstellung von DFB-Chef Wolfgang Niersbach.
Die DFB-Führungskrise spitzt sich zu, Wolfgang Niersbach gerät in der WM-Affäre weiter unter Druck. Hinter den Kulissen wird mit Nachdruck nach einem geeigneten Nachfolger für Niersbach gesucht.
Die aktuelle DFB-Führung wirft dem früheren Präsidenten vor, dass er nicht schon zu seiner Amtszeit eine Untersuchung der Millionen-Zahlung vor der WM 2006 eingeleitet habe. Nun kontert Theo Zwanziger.
Nachdem Theo Zwanziger den Inhalt eines privaten Telefonats öffentlich machte, meldet sich Horst R. Schmidt zu Wort. Er weist die Darstellung von Zwanziger über die umstrittene Millionen-Zahlung zurück.
Lange arbeiteten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach beim DFB vertrauensvoll zusammen. Nicht erst seit der DFB-Affäre um die WM 2006 sind sie Intimfeinde. Wie konnte es nur soweit kommen?
Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger bezichtigt seinen Nachfolger Wolfgang Niersbach der Lüge. Der darf trotz Wissenslücken in der Affäre um die WM 2006 im Amt bleiben. Und Franz Beckenbauer schweigt.
In der Affäre um dubiose Millionen-Zahlung vor der WM 2006 nimmt die DFB-Prominenz deutlich Stellung. Joachim Löw und Oliver Bierhoff kritisieren Theo Zwanziger. Am deutlichsten wird aber ein anderer.
Mohammed bin Hammam ist eine der Figuren mit den meisten Skandalen im Weltfußball. Er war lange Zeit Intimus von Joseph Blatter. Nun taucht der Qatari auch in der DFB-Affäre um die WM-Vergabe 2006 auf.
Nach der heftig kritisierten Pressekonferenz war Wolfgang Niersbach angeschlagen. Nun erhält der DFB-Präsident Rückendeckung aus dem Präsidium. Erstaunlich ist die Antwort auf die Frage, ob es Rücktrittsforderungen gegeben habe.
Die öffentliche Erklärung von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sorgt für neue Fragezeichen in der Affäre um die WM 2006. Die Reaktionen auf den Auftritt sind teilweise deutlich.
Lange galten Bestechungsfaxe der „Titanic“ als wesentlich für die WM-Vergabe 2006. Muss die Geschichte nun umgeschrieben werden? Satiriker Martin Sonneborn spricht im F.A.Z.-Interview über Beckenbauers bestechende Vorarbeit – und die EM 2024.
Am Sonntag wird in Dortmund das Deutsche Fußballmuseum für das Publikum geöffnet. Am heutigen Freitag besichtigt schon mal die Prominenz das Haus – im größten Krisenmoment des DFB.
DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat im Tross des großen Solisten Franz Beckenbauer vor der WM 2006 nicht die zentrale Rolle gespielt. Das entbindet ihn aber nicht von der Mitverantwortung.