Wie Saudi-Arabien den Sport an sich reißt
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Für Cristiano Ronaldo läuft es in Saudi-Arabien nicht rund. Nun verliert er mit seinem Klub die Tabellenspitze. Der mehrmalige Weltfußballer reagiert frustriert. Das liegt nicht nur an der Niederlage.
Cristiano Ronaldo schießt seinen neuen Klub Al-Nassr in Saudi-Arabien im Alleingang mit vier Toren zurück an die Tabellenspitze.
Immerhin, ein Elfmetertor: Cristiano Ronaldo trifft in seinem dritten Pflichtspiel zum ersten Mal für Al-Nassr – nachdem ihm der eigentliche Schütze den Ball überlässt.
Erstmals läuft Cristiano Ronaldo in der saudischen Liga für seinen neuen Klub Al-Nassr auf. Der Tabellenführer gewinnt zwar, doch ein Tor will dem Superstar nicht gelingen. Sein Trainer mahnt.
Das Dortmunder Idol ist nur selten der überragende Spieler, der er sein könnte. Dennoch pocht er beim neuen Vertrag auf seinen Star-Status. Der BVB zögert. Droht deshalb sogar ein emotionaler GAU?
Ausgerechnet gegen seinen großen Widersacher Lionel Messi spielte Cristiano Ronaldo bei seinem ersten Auftritt in der neuen fußballerischen Heimat. Die Partie bot durchaus Anlass für Spott.
Sein erstes Spiel für seinen neuen Klub aus Saudi-Arabien macht Cristiano Ronaldo gegen Paris mit Lionel Messi, Neymar und Kylian Mbappe. Es ist ein denkwürdiges Duell der Stars in Riad.
Beim ersten Spiel seines neuen Klubs nach seiner Verpflichtung steht Cristiano Ronaldo nicht im Kader. Den Sieg von Al-Nassr verfolgt der Superstar mit nacktem Oberkörper und auf einem Ergometer sitzend in der Kabine.
Mit seinem Wechsel nach Saudi-Arabien hat Cristiano Ronaldo auch Anstand, Würde und Respekt in Zahlung gegeben. Einer der einst besten Spieler der Welt ist nur noch ein Fußball-Influencer. Eine Glosse.
Mit einer pompösen Feier wird der Fußballstar bei seinem neuen Klub Al-Nassr begrüßt. Er begründet dabei auch, warum er seinen Mega-Vertrag wert sein soll.
Angebote „aus Europa, Brasilien, Australien oder den Vereinigten Staaten“ habe er erhalten, sagt Ronaldo bei seinem Empfang in Riad. Doch er wolle etwas in Saudi Arabien entwickeln.
Manuel Neuer, Cristiano Ronaldo, der Umgang mit Russland und dem Ukraine-Krieg: Im Sport läuft einiges schief. Stellen wir uns vor, es käme 2023 zu neuen Wendungen.
Cristiano Ronaldo hat in Saudi-Arabien ein neues Team gefunden. Den Aufstieg zum bestbezahlten Fußballer der Welt bezahlt der Superstar mit einem sportlichen Abstieg. Doch es geht um mehr. Viel mehr.
Ronaldo hatte zuletzt bei Manchester United gespielt und war seit seinem Abgang bei dem englischen Klub vereinslos. Auch bei seinem neuen Verein Al-Nassr wird der 37-Jährige die Rückennummer 7 auf dem Trikot tragen.
Cristiano Ronaldo verlässt die große europäische Fußballbühne und spielt nun in Saudi-Arabien. Der Transfer, den unglaubliche Geldsummen umwehen, ist mehr als ein Wechsel eines alternden Stars.
Der frühere Weltfußballer setzt seine Karriere beim saudi-arabischen Klub Al-Nassr fort. Medienberichten zufolge soll Ronaldos Jahresgehalt bei rund 200 Millionen Euro liegen.
In der ganzen arabischen Welt wird Marokkos Viertelfinaleinzug als Triumph gefeiert. Markiert das Turnier ein Erwachen des Fußballs in dieser Region? Zweifel sind angebracht.
„Wir sterben für Fußball“: Beim großen Fantreff in Doha wird das Team der „grünen Falken“ auch von Ägyptern, Libanesen, Jordaniern und Palästinensern gefeiert. Aus Nachbarn werden Freunde.
Ulsan Hyundai gewinnt zum zweiten Mal nach 2012 die asiatische Champions League. Die Südkoreaner bezwingen den iranischen Fußball-Meister Persepolis FC beim Finale in Qatar.