Auf dem Weg nach oben
Von der Finanzkraft saturierter Städte in der Metropolregion kann Offenbach nur träumen. Aber die Stadt nutzt inzwischen sehr erfolgreich ihre Chancen.
Von der Finanzkraft saturierter Städte in der Metropolregion kann Offenbach nur träumen. Aber die Stadt nutzt inzwischen sehr erfolgreich ihre Chancen.
Das Land unterstützt den Bau von Sozialwohnungen in Frankfurt, Wiesbaden und Kelkheim mit insgesamt 50 Millionen Euro.
Die SPD in Niedernhausen zieht mit dem Wiesbadener Rechtsanwalt Mathias Päßler (SPD) in den Wahlkampf um die Nachfolge von Bürgermeister Joachim Reimann (CDU).
Der Hessische Städtetag fordert, den Kommunen keine weiteren Lasten aufzubürden. Außerdem werde mehr Geld für bestehende Aufgaben gebraucht – etwa in Bildung, Verkehr und Wohnungsbau.
Die Zahl der Firmenpleiten wächst weiter. Ein Trend ist aber vielleicht inzwischen rückläufig.
Die Landwirte ziehen im Korso zur Frankfurter Festhalle, in Wiesbaden setzt sich das Kabinett zusammen und ein entlaufenes Zebra ist weder Pferd noch Löwe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Von Frankfurt aus blickt man beklemmt auf die ständigen Querelen im Staatstheater Wiesbaden, aber auch mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Denn in der hiesigen Klassikszene läuft seit Jahren alles ruhig.
Der Wolf wird in Hessen zunehmend heimisch. Experten rechnen mit einer weiter wachsenden Population. Das erfreut nicht jeden.
Die Krise am Staatstheater Wiesbaden spitzt sich zu. Seit Jahren pflegen Schlüsselfiguren schwer belastete Verhältnisse. Nun ist Wagners „Ring“ gefährdet.
Das Staatstheater Wiesbaden wirft dem Land Hessen und der Stadt Wiesbaden Rechtsbruch vor. Es ist die nächste Eskalationsstufe in einem langen Streit.
Mit dem Kunstmuseum Reinhard Ernst wird in diesem Jahr ein Anziehungspunkt in Wiesbaden fertig. Andere Großprojekte will die Stadt in Angriff nehmen, obwohl ihr das Geld ausgeht.
Verbleib der Galeria-Filialen unklar. Von Mittwoch an streikt die GDL. Und der Konflikt im Wiesbadener Staatstheater geht weiter. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit der abermaligen Insolvenz von Galeria Karstadt Kaufhof steht das Überleben vieler Standorte in Hessen infrage. Gute Chancen sehen Experten für das Premium-Haus in Frankfurt.
Seit Jahren spitzt sich der Streit zwischen Uwe Eric Laufenberg, dem Land Hessen und der Stadt Wiesbaden immer weiter zu. Nun gibt es eine weitere Wendung. Der Intendant des Staatstheaters droht mit der Einstellung des Spielbetriebs.
Die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird in Wiesbaden termingerecht kaum zu erfüllen sein. Das liegt mitunter auch am Zögern der Grundschulleiter.
Die anstehende Generalsanierung der Gleise wird die Kapazität im Mittelrheintal noch weiter ausweiten. Nur der maximale Bremsweg ist dann der Grenzwert für den Abstand der Züge. Die Alternativstrecke bleibt eine ferne Vision.
Auch Verkaufsstellen ohne Personal wie die „Teo“-Läden dürfen in Hessen sonntags nicht öffnen, hat der Verwaltungsgerichtshof entschieden. Die CDU-Fraktion will eine Gesetzesänderung prüfen, um eine Sonntagsöffnung doch zu ermöglichen.
Vor die Tür gesetzt: 15 Jahre nach dem ersten Einzug in den Hessischen Landtag scheidet die Linke wieder aus dem Parlament aus. Knapp 30 Beschäftigte verlieren ihre Arbeit. Von einer Fraktion in Liquidation.
Die Bauernproteste schlagen auch in Hessen durch, die Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertags sieht die Wirtschaft an einem kritischen Punkt und die Hochwasserlage beruhigt sich im Bundesland zunehmend. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit gut 2000 Traktoren haben Landwirte am Montag in Wiesbaden demonstriert und den Verkehr erheblich behindert. Auch in anderen hessischen Städten sowie in Mainz ist es zu Protesten gekommen.
Bei den Blockadeaktionen der Landwirte kommt es teilweise zu brenzligen Situationen. In Dresden missbrauchen Rechtsextreme die Proteste für ihre Zwecke. Und in Berlin sorgt man sich angesichts der Demonstrationen um zweierlei.
Mit Blockaden an Autobahnauffahrten haben die Bauernproteste in der Rhein-Main-Region begonnen. Mittlerweile haben die Proteste die Innenstädte von Mainz und Wiesbaden erreicht.
Hessens Polizei befindet sich nach den Worten des Innenministers in einem Kulturwandel. Dieser Prozess soll weitergehen, wenn voraussichtlich Ende 2024 alle Empfehlungen eines Expertengremiums umgesetzt sind.
12.000 Wohnungen, 7000 Arbeitsplätze: Der neue Stadtteil Ostfeld ist in Wiesbaden umstritten, insbesondere von AfD und Linkspartei gibt es Widerstand. Auch von Grünen kommt Kritik. Doch eine wichtige Abstimmung zeigt eine klare Mehrheit.
Landwirte kündigen Straßenblockaden für Montag an, Strom und Gas bleiben auch 2024 teuer und Mainz kehrt zum Sparkurs zurück. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessens Bauernverband will trotz Zugeständnissen der Ampelregierung in Wiesbaden mit einem Traktoren-Konvoi demonstrieren. Er distanziert sich vorsorglich von Querdenkern und Umsturzpropagandisten, die auch mobilmachen.
Louis XIX ist nur 20 Minuten lang König von Frankreich gewesen. Eine witzige Performance am Staatstheater Wiesbaden zeigt uns, warum.
Staus auf Autobahn 643 nach Unfall auf Schiersteiner Brücke bei Mainz
Auch wenn in der ersten Woche des Jahres nicht weniger Verkehr durchs Rhein-Main-Gebiet fließt: Die Sperrung der Schiersteiner Brücke dürfte am Donnerstag für Staus sorgen. Ein Lastwagen war umgekippt.
In Hessen treiben Bürgerinitiativen die Energiewende voran. Die Politik hingegen tut sich schwer – und auch die Justiz lässt auf sich warten.
In Wiesbaden will eine Bürgerenergie-Genossenschaft Solarmodule neben Autobahnen bauen. Damit soll die Landeshauptstadt langfristig mit grünem Strom versorgt werden. Doch momentan mangelt es an zahlenden Mitgliedern.
Gedankenanregend und auf hohem Niveau unterhaltend hat das Neujahrskonzert des HR-Sinfonieorchesters im Wiesbadener Kurhaus in südliche Gefilde geführt.
Von den Querelen am Staatstheater Wiesbaden über das Museum Ernst und die Mathildenhöhe bis zur Kulturmeile und dem Kulturcampus in Frankfurt: Es gibt 2024 viel zu tun in der Kulturpolitik der Rhein-Main-Region.
Erst gab es Streit um die Löwen, jetzt bekommt es der Wiesbadener Weihnachtszirkus nahezu täglich mit Protesten von Tierschützern zu tun. Zuletzt eskalierte eine Demonstration vor dem Festgelände.
Der Ersatzverkehr für die gesperrte Riedbahn funktioniert, in Frankfurt gab es in der Silvesternacht einigen Krawall und in Wiesbaden sorgt der dortige Weihnachtszirkus für gemischte Gefühle. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Immer mehr Autofahrer nutzen ihr Smartphone, wenn sie in Wiesbaden ihre Parkgebühr begleichen wollen