In Hessen das Höchste
Die schlechte Anbindung galt früher als Nachteil des Vogelsbergs, erweist sich heute aber für Erholungssuchende als Vorteil. Auf dem Weg in der Höhe bieten sich immer wieder gute Ausblicke auf das Rhein-Main-Gebiet.
Die schlechte Anbindung galt früher als Nachteil des Vogelsbergs, erweist sich heute aber für Erholungssuchende als Vorteil. Auf dem Weg in der Höhe bieten sich immer wieder gute Ausblicke auf das Rhein-Main-Gebiet.
Der Main-Kinzig-Kreis will die zunehmende Entnahme von Grundwasser aus dem Vogelsberg besser überwachen lassen. Auch der Hauptabnehmer Frankfurt soll mehr Wasser einsparen.
Auf 600 Meter Höhe ist ein Biberrevier im Vogelsberg entdeckt worden. Der Nabu fordert mehr Entwicklungsstreifen für die Nager.
Im Vorgriff auf bessere Zeiten: Die Museumslandschaft Oberhessen stellt in einer neuen Broschüre ihre Ausstellungshäuser und Pläne vor.
Folgen für Fauna und Flora: Naturschützer warnen vor verstärkter Grundwasserförderung am Vogelsberg
Es müssen nicht immer die Alpen sein. Nur eine Stunde Autofahrt von Frankfurt entfernt gibt es ausreichend Gelegenheit zum Wintersport. Ein Selbstversuch.
Ein Aussichtsturm oberhalb des Freigerichter Ortsteils Neuses bietet im Vorspessart den besten Blick über das Grenzgebiet von Hessen und Bayern.
Millionen Liter Trinkwasser aus dem Vogelsberg werden täglich in Frankfurter Toiletten hinunter gespült. Das muss sich ändern, sagen Umweltschützer. Der zuständige Verband verweist auf seine Nachhaltigkeit.
In Zeiten der Pandemie erlebt das Wandern einen Boom. Aus dem Rhein-Main-Gebiet zieht es viele in den Spessart, wo es sich ruhig und abwechslungsreich stundenlang durch die Natur wandern lässt.
Steinreich war man im Vogelsberg schon immer. Doch erst jüngst erkannte man auch den ideellen Wert und bereitete Basalt, Felsen und Bodenschätze als „Vulkanregion“ auf.
Gerhard Eckert hat in der deutschen und internationalen Atomwirtschaft Karriere gemacht. Doch heute kümmert er sich um erneuerbare Energien.
In Hessen fällt die Inzidenz etwas, in Frankfurt ebenso. Gleichwohl findet sich die Mainmetropole neben Offenbach unter den zehn deutschen Städten und Regionen mit der höchsten Corona-Kennziffer wieder.
Aus Deutschlands ältestem Naturpark, dem Vogelsberg, wurde eine „Vulkanregion“. Zu Geotopen, Vulkanwegen oder dem Schottener Vulkaneum setzt der „Lavastrom“ in Hochwaldhausen noch einen drauf. Von Thomas Klein
Der Vogelsbergkreis hat seit einer Woche gerechnet auf 100.000 Einwohner keine Corona-Infektion registriert. Damit hat zum ersten Mal seit einem Jahr ein hessischer Kreis eine Inzidenz von Null.
Nach Frankfurt lockert auch die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden die Maskenpflicht. Das RKI meldet für das Bundesland nicht einmal halb so viele neue Corona-Fälle wie vor einer Woche. Neun Regionen haben eine einstellige Inzidenz.
Nach den Menschen in der Wetterau und im Hochtaunus können auch jene im Vogelsberg bald wieder in die Gaststätten gehen. Die niedrige Inzidenz macht es möglich. Ansonsten ist die Kennziffer noch recht hoch.
Wer Oberhessen noch nicht kennt, kann Teile davon während der Landesgartenschau 2027 kennenlernen. Ein kommunaler Verein aus der Region richtet die Schau aus, mit finanzieller Hilfe des Landes.
Zum kulturellen Erbe Hessens zählen nicht nur Schlösser, Burgen und Gärten – im Vogelsberg wird auch eine Richtstätte bewahrt. Vom sehenswerten Herbstein aus ist sie gut in eine Tour durch offene Flur einzubinden.
Das RKI meldet für Hessen weniger neue positive Corona-Tests und weniger weitere Todesfälle als vor einer Woche. Wer einen Impftermin für betagte Menschen ausmachen will, braucht am ersten Tag der Kampagne viel Geduld.
Im Vogelsbergkreis ist in einer privaten Vogelhaltung die Geflügelpest ausgebrochen. 16 Pfaue sind daran verendet. Das Umweltministerium warnt davor, tote Wildvögel mit bloßen Händen anzufassen.
Bei einer Wanderung nach Lauterbach kommt wenig weihnachtliche Stimmung auf – und dem Ort hat das Gesundheitsamt zwei entzückende Ideen verhagelt. Aber den Bewohnern der Stadt im Vogelsberg ist noch immer etwas eingefallen.
Zwei Wölfe leben seit diesem Jahr dauerhaft in Hessen. Das sind manchem schon genau zwei zu viel – aber es könnten noch mehr werden.
Die Bewerbung für die Landesgartenschau 2027 bietet große Chancen für die Region. Elf Städte und Gemeinden aus der östlichen Wetterau und dem südlichen Vogelsberg können zeigen, was in ihnen steckt.
Elf Städte und Gemeinden aus Wetterau und Vogelsberg wollen sich interkommunal für die Landesgartenschau im Jahr 2027 bewerben. Das Großereignis soll ordentlich Werbung für die Gegend als Erholungsziel machen.
Burg Herzberg ist Hessens bedeutendste Höhenfestung. Die Attraktion im nördlichen Vogelsberg entzieht sich den Blicken, bietet aber selbst beste Aussichten.
Ein auf den ersten Blick gemäßigter Anstieg der Neuinfektionen begleitet den Schulanfang in Hessen. Es gibt aber widersprüchliche Angaben zu einigen Kreisen, jedoch auch gute Nachrichten. Etwa zu den Genesenen.
Bewohner und Gewerbetreibende eines Orts im Kinzigtal empören sich: Wegen der Sanierung einer Brücke müssen sie einen langen Umweg fahren – weil eine kurze Umleitung aus Haftungsgründen nicht freigegeben wird.
Trinkwasser ist auch in der Rhein-Main-Region wertvoll. Doch verschwendet Frankfurt kostbare Nass aus einem anderen Gebiet? Thomas Norgall, Naturschutzreferent des BUND Hessen, äußert sich, ob die Kritik berechtigt ist.
Über Nacht haben die Gesundheitsämter in Hessen halb so viele neue Corona-Fälle gemeldet wie zum Dienstag. Hundert Genesene kommen hinzu. Die Zahl der Todesfälle ist nach unten korrigiert worden.
Die Main-Metropole Frankfurt bezieht Wasser aus großer Entfernung und schädigt die Natur im ländlichen Vogelsberg. Dabei gibt es eine Alternative. Betriebswasser lautet das Stichwort.
Über Nacht sind in Hessen nur 20 neue Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. Der Zuwachs zum Sonntag beträgt gut 0,2 Prozent. Die für den Bestand der Lockerungen wichtige Marke halten alle Kreise und Großstädte ein.
Der Campingpark am Gederner See öffnet wieder und setzt darauf, dass sich ein Trend der vergangenen Jahre fortsetzt.
In Hessen gibt es derzeit keinen Landkreis und keine kreisfreie Stadt ohne Corona-Neuinfektion in den vergangenen sieben Tagen. Zwei Kreise haben ihre zuvor weiße Weste verloren.
Über Nacht hat sich in Hessen neben den Vogelsberg ein zweiter Landkreis gesellt, der in den vergangenen sieben Tagen keine Corona-Neuinfektion verzeichnet hat. Gute Nachrichten gibt es auch zur Marke „50“.
In Hessen flacht die Corona-Kurve weiter ab. Die bestätigten Infektionen nehmen nur in geringem Maße zu, gleiches gilt für die Todesfälle. Aus den Angaben des Landes stechen dessen ungeachtet einige Daten heraus.
Außer dem Vogelsberg ist nun ein zweiter Landkreis in Hessen ohne Coronavirus-Neuinfektion innerhalb der vergangenen sieben Tage, wie das Sozialministerium meldet. Doch die Wirklichkeit überholt die Statistik.