Warnstreik am Universitätsklinikum Frankfurt geplant
Die Verdi ruft Mitarbeiter des Universitätsklinikums Frankfurt zum Streik auf. Es wird mehr Geld verlangt. Doch wann genau findet der Streik statt und wer soll mitmachen?
Die Verdi ruft Mitarbeiter des Universitätsklinikums Frankfurt zum Streik auf. Es wird mehr Geld verlangt. Doch wann genau findet der Streik statt und wer soll mitmachen?
Laut einem Bericht halten sich die meisten deutschen Kliniken an die Richtlinien zur Organtransplantation. Systematische Unregelmäßigkeiten stellen die Prüfer nur bei zwei Kliniken fest, eine davon ist in Hessen.
Am Frankfurter Uni-Klinikum arbeiten Kardiologen und Herzchirurgen fortan enger zusammen als bisher. Die bisher getrennten Fachbereiche haben jetzt eine gemeinsame Leitung und ein gemeinsames Budget.
Die SPD im Landtag verlangt vom Wissenschaftsminister Auskunft über vermutete Missstände am Uniklinikum. Mancher Kritikpunkt könnte sich entkräften aber lassen.
Die Ursache des Diesel-Desasters: Wie es zu den Grenzwerten für Stickoxide im Straßenverkehr kam. Mediziner bestätigen ihre Notwendigkeit.
Besonders im Rhein-Main-Gebiet ist der Hebammenmangel allgegenwärtig. Mehrere Frankfurter Kliniken gründeten deshalb gemeinsam eine Schule, um selbst Hebammen auszubilden. Dies ist nur eine Möglichkeit, die Versorgungslücke zu schließen.
Bei fünf Patienten in Frankfurts Uni-Klinik ist ein Erreger gefunden worden, der mit üblichen Antibiotika nicht bekämpft werden kann. Er gilt zudem als sehr klebrig. Angesichts dessen bleiben Teile der Intensivstation noch zu.
Der lebensgefährliche Klebsiella-Keim hat sich am Uni-Klinikum Frankfurt offenbar nicht weiter ausgebreitet. Er war vergangene Woche bei insgesamt fünf Patienten nachgewiesen worden.
Bei Menschen mit geschwächten Immunsystemen kann das multiresistente Bakterium „Klebsiella pneumomiae“ tödlich sein. Jetzt wurde es in Frankfurt gefunden.
Die Zahl der Organspenden ist in Hessen wie in ganz Deutschland rückläufig. Deshalb fordern einige Transplantationsbeauftragte in den Kliniken. Was steckt hinter der Idee?
Der Mangel an Spenderorganen trägt zum Ende der Herztransplantationen an der Frankfurter Uniklinik bei. Aber auch die hohen Kosten spielen eine Rolle.
Nach dem Tod einiger Patienten zieht das Uni-Klinikum Frankfurt Konsequenzen - wenn nicht ganz freiwillig. Wer ein neues Herz braucht, sollte in ein großes Zentrum.
Im Frankfurter Uniklinikum werden keine Herzen mehr transplantiert. Erst hatte sich das Krankenhaus noch zurückgehalten, die konkreten Hintergründe dafür zu nennen – das wurde nun nachgeholt.
Zu viele der schwierigen Operationen sollen tödlich verlaufen sein, berichtet die „Hessenschau“. Die Klinik verweist auf einen Rückgang bei Spenderorganen.
Bettina Irmscher ist vor drei Jahren angetreten, um das Universitätsklinikum aus den roten Zahlen zu führen. Offensichtlich mit Erfolg.
Für Uni-Kliniken ist es schwerer, kostendeckend zu arbeiten, als für andere Krankenhäuser, wie ein Verband sagt. In Frankfurt ist es nach einer Kostensenkung gelungen.
Die Kinderschutzambulanz am Universitätsklinikum Frankfurt hat in fünf Jahren mehr als 900 Kinder auf Misshandlungen untersucht. Für die Sicherheit der Kinder müsse man jedem misstrauen.
Technik macht möglich, dass Taube wieder hören können. Das Cochlea-Implantat gibt es schon länger. Jetzt können Ärzte der Universitätsklinik es exakter einsetzen mit Hilfe eines leistungsstarken Röntgengeräts.
Im zweiten Fall des neuen Frankfurter Ermittler-Duos lichtet sich der Nebel um den geheimnisvollen Kommissar Brix. Das Drehbuch tappt anderweitig im Dunkeln.
Weil das Frankfurter Universitätsklinikum einen Reinigungsauftrag anderweitig vergeben hat, kündigte die Firma Götz den mit diesem Auftrag betrauten Mitarbeitern. Nun will das Haus die im Sozialplan verabredeten Abfindungen nicht leisten. Die Voraussetzungen hätten sich geändert.
Mit einer „Wut-Stunde“ wollen Reinigungskräfte des Frankfurter Universitätsklinikums auf ihre Lage aufmerksam machen. Der Preisdruck führe zu Hygienemängeln. Die Klinikleitung behauptet das Gegenteil.
Zwei wichtige Bauten für die Lehre in der Frankfurter Universitätsmedizin werden später fertiggestellt als versprochen - und sie sollen erheblich mehr kosten.