Tegut-Chef fordert kürzere Ladenöffnungszeiten
Wegen steigender Stromkosten fordert der Chef der Supermarktkette Tegut kürzere Ladenöffnungszeiten. Damit will der Einzelhändler auch für Mitarbeiter attraktiver werden.
Wegen steigender Stromkosten fordert der Chef der Supermarktkette Tegut kürzere Ladenöffnungszeiten. Damit will der Einzelhändler auch für Mitarbeiter attraktiver werden.
Auf einer Warenbörse für bioregionale Lebensmittel treffen sich Produzenten mit Inhabern von Hof- und Bioläden. Es geht um Austausch – auch über Probleme.
Läden ohne Personal, rund um die Uhr geöffnet. Davon gibt es jetzt immer mehr. In der Theorie klingt das Konzept gut, in der Praxis aber ist es verbesserungswürdig.
Entwicklungschance für Körper, Seele und Geist? Die Anthroposophie ist eine esoterische Glaubenslehre. Nach starker Kritik gehen ihre Anhänger gegen Andersdenkende vor.
Immer mehr Lieferdienste bringen Lebensmittel nach Hause. Der Vollsortimenter Knuspr, einer der stärksten Konkurrenten von Rewe, will auch in der Rhein-Main-Region beweisen, dass man damit Geld verdienen kann.
Mehr Restaurants, Feinkost und Lebensmittel: Das Main-Taunus-Zentrum unweit von Frankfurt investiert auf einer Fläche, auf der bisher ein Karstadt-Haus stand.
In Hanau hat der erste Teo-Markt im Rhein-Main-Gebiet eröffnet. Ohne Personal können dort die Kunden Tag und Nacht einkaufen, für gewöhnliche Tegut-Preise.
Warum unterschätzen Behörden und Unternehmen die Bedrohung aus dem Netz? Im Kampf gegen Cyberkriminelle steht extrem viel auf dem Spiel, vor allem, weil auch kritische Infrastruktur zur Zielscheibe werden kann.
Das Energieunternehmen Entega in Darmstadt kommt nicht an die Daten seiner Mitarbeiter, Internetseiten sind lahmgelegt. Auch die FES ist vom Angriff betroffen. Das Kompetenzzentrum der Landesregierung hilft bei der Beweissicherung.
Die Handelskette Tegut wagt sich erstmals mit einem Großformat in die Frankfurter Innenstadt. Im Bahnhofsviertel fordert ein dänisches Start-up die traditionelle Küchenbranche heraus. Ray-Ban, Dyson und Breitling sind die Neuen an der Zeil.
Steigende Preise und der Krieg in der Ukraine drücken auf die Konsumstimmung. Viele Kunden kaufen vorsichtiger und preisbewusster ein. Das spürt vor allem die Lebensmittelbranche.
Vor dem Hanauer Hauptbahnhof steht seit dieser Woche der erste Tegut-Mini in der Rhein-Main-Region. Kunden können hier rund um die Uhr mit App einkaufen.
Gehackt und lahmgelegt: Immer häufiger stehlen oder sperren Kriminelle Daten, um von Unternehmen Lösegeld zu erpressen. Egal, ob die Firmen zahlen oder nicht: Eine Hackerattacke ist immer teuer – und kann sogar in die Insolvenz führen.
Viele Kunden im Einzelhandel bleiben vorsichtig. Nur wenige Menschen haben am Samstag, dem ersten Tag ohne Maskenpflicht, in den Frankfurter Einkaufshochburgen die neue Freiheit genutzt. Sie fühlten sich mit Maske sicherer, sagen sie.
Masken zum Schutz vor dem Virus dürfen von Samstag an meist nicht mehr vorgeschrieben werden. In den Hochschulen und im Handel sieht man das mit gemischten Gefühlen.
Mehl und Öl sind nicht nur in den Supermärkten seit Beginn des Krieges in der Ukraine knapp. An den Bauern in Hessen liegt das nicht, aber sie könnten helfen und mehr produzieren – im nächsten Jahr.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann möchte bei Auftritten „Augenmaß“ walten lassen. Speiseöl und Mehl sind weiterhin Mangelware in Supermärkten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Handkäserei Birkenstock gewinnt einen weiteren Großkunden. Im Zuge eines Neubaus geht der Familienbetrieb ein doppeltes Wagnis ein.
In Hessen ist eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Mediziner sind erstaunt, dass von Anfang April an die Maskenpflicht weitgehend Geschichte sein soll. Wie der Handel verfahren wird, ist noch ungewiss.
Am 3. April soll die Maskenpflicht in Deutschland weitgehend fallen. Mediziner halten das für riskant.
Im neuen „Quartier“-Markt von Tegut in Frankfurt gibt es viel Frisches für die Mittagspause. Die Snack und Sandwiches werden zum Teil vor Ort belegt, die größeren Gerichte an der warmen Theke verkauft.
Die Omikron-Variante sorgt in vielen Unternehmen für höhere Krankenstände. Die meisten Unternehmen helfen sich mit Notfallplänen und zusätzlichem Personal.
Der Spitzenverband des europäischen Fußballs droht einem Gießener Pizzabäcker mit einer Klage. Der Name einer Pizza verletze Markenrechte der Uefa.
Bauboom, Biogas- und Photovoltaikanlagen machen Ackerland rar. Ein Öko-Betrieb kämpft dagegen an. Eine Aktiengesellschaft will dabei helfen.
In Wiesbaden werden die Straßen seltener gefegt, Offenbach gewinnt gegen Frankfurt, ein Luxushotel schließt - der Rückblick auf die Woche in Rhein-Main.
Amazon war Vorreiter: In Seattle konnte man schon 2018 in einem Supermarkt ohne Kassierer einkaufen. Jetzt will die Handelskette Tegut nach einem Testlauf in Fulda 20 solcher Läden in und um Frankfurt schaffen.
Die Zahl der Geldautomatensprengungen steigt. Die Sauberkeit der Straßen lässt wegen der Pandemie nach. Tegut Supermärkte ohne Kassierer eröffnen. Die F.A.Z.-Hauptwache schaut auf die Themen des Tages.
Auf einen Blick erkennen, woher Milch und Kartoffeln kommen – das kann das sogenannte Regionalfenster. Das Label ist nicht unumstritten, aktuell bei Fleisch und Wurst aber sehr gefragt.
Frankfurts Uniklinik hat einen Plan, um Pflegepersonal wieder einzustellen. Die Rheingauer Winzer denken über den Klimawandel nach. Und die Schirn bekommt einen neuen Chef. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Bio-Handelskette Alnatura hat Umsatz und Mitarbeiterzahl wieder gesteigert, berichtet Gründer Rehn. Er plant ein Pfandsystem. Wenig sagen will Rehn dagegen zum Thema Impfen – und zu seiner Zukunft.
In der Corona-Krise hat Shadi Souri sein Geschäft neu erfunden. Statt ein paar Dutzend Pizzen am Tag backt der Gießener nun Tausende.
Schrebergärten galten lange Zeit als spießig. Jetzt erleben sie vor allem in Großstädten eine Renaissance. Wartelisten von mehreren Jahren sind keine Seltenheit. Auch Mietgärten sind gefragt.
Nicht nur wegen der Corona-Pandemie sind Klein- und Mietgärten in den vergangenen drei, vier Jahren immer beliebter geworden. Die hohe Nachfrage bedeutet lange Wartezeiten für Interessenten.
Schon länger ist der Einzelhandel ein attraktives Ziel für Hackerangriffe. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation noch einmal verschärft.