Im M-Dax locken die zurückgebliebenen Aktien
Die Aktien von Stada und Salzgitter stehen auf stabilem Kursfundament Ein Einstieg sollte lohnen.
Die Aktien von Stada und Salzgitter stehen auf stabilem Kursfundament Ein Einstieg sollte lohnen.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit einem Plus von mehr als einem Prozent aus dem Handel gegangen. Aktien von Stada zählten zu den Favoriten der Anleger.
In Apotheken im Rhein-Main-Gebiet möchten Kunden vermehrt beraten werden. Dass früher rezeptpflichtige Arzneien nun frei verkäuflich sind, ist nur einer der Gründe.
Der Rubel-Absturz trifft einige Unternehmen in Westeuropa besonders hart. Dazu zählen Österreichs Raiffeisenbank, der Arzneimittelhersteller Stada und Adidas. Am meisten steht aber für den britischen Ölkonzern BP auf dem Spiel.
Stada-Chef Hartmut Retzlaff hat Pensionsansprüche in Höhe von 35,3 Millionen Euro. Grund genug für die Gewerkschaft, seine Forderung nach einer 40-Stunden-Woche abzulehnen.
Kein Vorstandschef in Dax und M-Dax ist länger am Ruder als Hartmut Retzlaff von Stada. Die Rente mit 63 sieht er differenziert, das Russland-Engagement des Arzneiherstellers verteidigt er trotz der aktuellen Krise.
Viele Unternehmen in Hessen sind wegen der Krise in der Ukraine besorgt. Der schwächelnde Rubel-Kurs trägt dazu bei.
Stada wird vor allem als Generika-Hersteller wahrgenommen. Allerdings steuern schon jetzt Markenprodukte wie Grippostad mehr zum Ertrag bei als Nachahmerarzneien - und der Anteil soll steigen.
Die Krim-Krise macht die Aktienanleger nervös. Zur Recht. der Arzneimittelkonzern Stada muss seine Jahresziele aufgeben.
Die Krise auf der Krim hat weltweit die Börsen auf Talfahrt geschickt. Russlands Aktienmarkt brach um 10 Prozent ein, der Dax schließt 3,5 Prozent tiefer.
Rot ist die überwiegende Farbe der Kurse am Aktienmarkt. Vor allem Stada, die Aareal Bank und ProSieben erwischt es.
Monsanto hat die Faxen mit der deutschen Genpolitik dick. Der Gewinn von Hochtief sinkt, Celesio schreibt trotz anhaltender Probleme wieder schwarze Zahlen.
tag. LUDWIGSHAFEN, 8. August. Die wachsende Medikamentennachfrage in Osteuropa und das ausgebaute Marken-geschäft haben dem Arzneimittelhersteller Stada im ...
FRANKFURT/PfungSTADT. Diese Frau ragt aus ihrem Umfeld heraus. Das ist schon wegen ihrer Größe der Fall: Auch Männern mit Gardemaß begegnet Anna Eichhorn stets ...
24 Paletten zum Einstieg: Nach dem Patentablauf hofft Stada auf gute Geschäfte mit seiner Viagra-Kopie. Die erste Lieferung aus Serbien reicht für die nächsten Tage, wie ein Sprecher sagt.
In diesem Jahr haben konjunkturabhängige Aktien wie Rohstoffwerte enttäuscht. Doch die Aussichten bessern sich. Gelohnt hätten sich dagegen bisher Investitionen in Pharmaunternehmen.
Die Stada AG betritt das neue Geschäftsfeld der personalisierten Medikamententherapie. Zu diesem Zweck arbeitet sie mit Humatrix aus Frankfurt bei Arznei-Gentests zusammen. Gemeinsam wollen sie etwa Brustkrebspatientinnen helfen.
thwi. FRANKFURT, 15. April. Die Stada AG aus Bad Vilbel wendet sich der personalisierten Arzneitherapie zu und arbeitet zu diesem Zweck mit der Frankfurter ...
thwi. BAD VILBEL. Die Stada Arzneimittel AG hat im vergangenen Jahr ihre Mitarbeiterzahl in Deutschland erhöht - die meisten dieser Stellen sind am Stammsitz ...
lzt. FRANKFURT, 21. März. In Mittel- und Osteuropa, im Nahen Osten, in Südostasien und Südamerika will der hessische Arzneimittelhersteller Stada AG seine ...
Die deutschen Leitindizes sind am Dienstag belastet von mehreren Gerüchten leichter aus dem Handel gegangen. Deutsche Bank und RWE verloren, während die Aktien von Siemens sich gegen den Markt behaupten konnten.
lzt. FRANKFURT, 21. Januar. Die Pharmabranche steht vor einem Wechsel der Arzneimittelgenerationen. Viele biotechnologisch hergestellte Präparate, die zum ...
lzt. FRANKFURT, 8. November. Der Arzneimittelhersteller Stada aus Bad Vilbel macht vor allem mit seinen Markenartikeln einträgliche Geschäfte.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag deutlich nachgegeben. Er ging unter 6900 Punkten aus dem Handel. Besonders Autowerte litten unter wachsenden Konjunktursorgen.
Kno. FRANKFURT, 8. August. Der Arzneimittelhersteller Stada aus Bad Vilbel bei Frankfurt bleibt trotz eines Gewinnrückgangs im ersten Halbjahr bei seinen ...
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
Mit einer Produktoffensive trotzt die Friedrichsdorfer Arzneimittelfirma Axicorp dem erhöhten Preisdruck.
Die Berichtssaison in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Die am Donnerstag vorgelegten Zahlen sind allerdings insgesamt durchwachsen. Die Telekom etwa schneidert schwächer ab, die Solarwerte besser.
Hohe Benzinpreise drücken die Stimmung der deutschen Verbraucher, Finanzminister Schäuble rückt von der Börsensteuer ab. Singulus macht wieder Gewinn, Celesio leitet den Verkauf von DocMorris ein. Die Deutsche Bank findet sich zu Millionenzahlungen wegen des Umgangs mit Hypothekenkrediten in Amerika bereit. Leighton droht eine Gewinnwarnung, Stada steigt in den australischen Generikamarkt ein. Die britische Regierung spricht mit Investoren über einen Teilverkauf der RBS.
Biotest, Fresenius und Merck haben griechische Anleihen erhalten, weil Krankenhäuser des Landes bestellte Arzneien nicht bezahlen konnten. Die Konzerne büßen Dutzende Millionen Euro ein .
Der Gewinn von Wincor Nixdorf sinkt, Stada bekräftigt die Prognose und Thyssen-Krupp prüft den Zusammenschluss der Edelstahlsparte mit Outokumpu. RIM bekommt einen neuen Chef. Eine europäische Ratingagentur soll im zweiten Quartal an den Start gehen, Spanien plädiert für eine Lockerung der EU-Defizitziele, der Fiskalpakt könnte den Schuldenabbau in den Euroländern verschleppen, Kroatien billigt den EU-Beitritt.
Solarworld erwartet in den Vereinigten Staaten eine schwierige Situation, LDK Solar will Sunways übernehmen. Porsche wird wegen der VW-Übernahme weiter verklagt, Venezuela muss Exxon Mobil mehr als 900 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen Hyundai Heavy spürt den Konjunkturabschwung, Merck nur in Teilbereichen, die Bundesbank warnt vor einer Kreditklemme in den Euro-Krisenländern, aber Chinas Einkaufsmanagerindex steigt über 50 Punkte.
Die Stada-Aktie wird von Warburg Research zum Kauf empfohlen. Das mittelfristige Kursziel liegt bei 26,65 Euro (aktueller Kurs: 16 Euro). Trotz des Rückschlags in Serbien zeige sich der Pharmaproduzent zuversichtlich, seine langfristigen Vorgaben erfüllen zu können.
Die Stada-Aktie wird von Analysten des Bankhauses Lampe zum Kauf empfohlen. Das mittelfristige Kursziel wurde jedoch von 30 Euro auf 25 Euro gesenkt. Zum Wochenauftakt lag der Aktienkurs auf rund 17 Euro.
FRAGE: Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres haben Sie in dieser Woche Wertberichtigungen auf Ihr Engagement in Serbien vorgenommen, der Aktienkurs von Stada ist am Mittwoch um bis zu 17 Prozent abgestürzt.
Die Stada-Aktie überzugewichten, rät J.P. Morgan Cazenove. Das Kursziel liegt bei 37 Euro. Das ist fast das Doppelte des derzeitigen Kurses. Der Pharmaproduzent habe erklärt, er werde seine Forderungen in Serbien abschreiben.