„Frankfurt muss in Demut aufs Umland zugehen“
Frankfurts Pläne für ein Neubaugebiet auch westlich der A5 spalten die Region. Planungsdezernent Josef will mit ihr zusammenarbeiten. SPD-Politiker plädieren für eine verfasste Struktur in der Region.
Frankfurts Pläne für ein Neubaugebiet auch westlich der A5 spalten die Region. Planungsdezernent Josef will mit ihr zusammenarbeiten. SPD-Politiker plädieren für eine verfasste Struktur in der Region.
Frankfurt plant einen neuen Stadtteil an der Autobahn 5. Doch die Nachbarn fühlen sich schlecht informiert. Das macht das Projekt schwierig.
Frankfurt streitet darüber, wo neue Überwachungskameras installiert werden sollen. Die schwarz-rot-grüne Koalition ist auf der schwierigen Suche nach einem Kompromiss.
Matthias Zimmer (CDU) und Oliver Strank (SPD) wollen das Bundestagsmandat im Westen Frankfurts gewinnen. Wahlkampf machen sie sehr unterschiedlich. Rückschläge müssen beide in Kauf nehmen.
Peter Feldmann lobt in seiner Bilanz die Stadt und ihre Regierung über den grünen Klee. Die größten Herausforderungen sieht der Oberbürgermeister beim Wohnraum und bei der Bildung.
Die U-Bahn-Linie 2 soll bis zum Bahnhof Bad Homburg verlängert werden. Doch die Kosten sind unklar: Frankfurt zweifelt an der Zahl von 54 Millionen Euro.
In zwei Wochen wählen die Offenbacher einen neuen Oberbürgermeister. Sieben Kandidaten bewerben sich für das begehrte Amt. Ein Überblick.
CDU-Politiker Matthias Zimmer geht als Favorit in die Wahl, aber SPD-Mann Oliver Strank rechnet sich Chancen aus. Der Wahlkreis ist keine Hochburg – und die Wählerschaft heterogen.
Dem Quartier an der A5 muss die ganze Region zustimmen. Und bis die Änderungen im Regionalplan integriert sind, könnten viele Jahre vergehen.
CDU, SPD und Grüne schicken jeweils einen Kandidaten in das Rennen um die OB-Wahl. Auch der ehemalige Dezernent Stein bewirbt sich. Und nun hebt noch die Linke die Hand.
Viele Eltern in Frankfurt können aufatmen: Im neuen Schuljahr sollen mehr Grundschüler am Nachmittag betreut werden können. Bei der Berechnung des Bedarfs läuft immer noch nicht alles rund.
Sieben Wochen vor der Bundestagswahl kämpft die SPD in der Region gegen schlechte Umfragewerte. Für die Politiker jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.
Das Umfeld des Hauptbahnhofs ist nicht Frankfurts einziger Problemkiez. Auch im Allerheiligenviertel mehren sich die Sorgen der Anwohner über Gewalt, Rauschgifthandel und Lärm. Eine Partei macht ihnen nun Hoffnung.
Seit 10. Juni ist Jan Schneider Frankfurter CDU-Chef. Er hat viel zu tun, der Kreisverband ist nicht im besten Zustand. Schneider weiß das – und sagt, wie er die Aufgabe meistern will.
Der Oberurseler Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) ruft Befürworter und Kritiker des geplanten neuen Frankfurter Stadtteils zum Dialog auf. Nur mit gemeinsamer Planung habe das Projekt eine Erfolgschance.
Die Idee einer preisgünstigen Sanierung des Frankfurter Theaters stößt auf Interesse. Zumal die Haverkampf-Studie auf einen bisher noch wenig diskutierten Aspekt aufmerksam macht.
Die Stadt will für den Bau des sogenannten Innovationsquartiers mehr als hundert Freizeit- und Kleingärten aufgeben. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig von den Grünen stimmt der Bebauung zu. Warum?
Das Dämmen von Hausfassaden wird nach dem verheerenden Hochhausbrand in London auch in Frankfurt kritisch hinterfragt. Ulrike Nissen (SPD) plädiert dafür, vorerst nicht mehr mit Styropor oder Polystyrol zu dämmen.
Die Römer-Koalition will im Nordwesten der Stadt ein Neubaugebiet errichten. Klimaexperten fürchten um die Frischluftzufuhr für die Frankfurter Bürger.
Die Preissteigerung im Fall der Städtischen Bühnen in Frankfurt innerhalb von nur vier Jahren ist atemberaubend. Sie erinnert an die Entwicklung im Fall der Elbphilharmonie. Doch sind die Parallelen endlich.
Fast eine Milliarde Euro müsste einer Studie zufolge investiert werden, um den Frankfurter Theaterkomplex fit für die Zukunft zu machen. Wie soll die Mainmetropole am besten vorgehen?
Theatersanierung zum Preis gleich mehrerer Schulen und Kindergärten: Eine Machbarkeitsstudie hat Varianten aufgezeigt, wie es mit den technisch maroden Frankfurter Bühnen weitergehen kann.
Bei einer Pressekonferenz hat sich Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) für einen Ausbau des Waldstadions ausgesprochen. Die Zahl der Stehplätze soll von 7000 auf 20.000 erhöht werden.
Der freie Museums-Eintritt für Kinder und Jugendliche hat sich in Frankfurt aus Sicht der Stadt bereits bezahlt gemacht. Doch das Plus bei jungen Besuchern in den städtischen Einrichtungen scheint auf Kosten anderer Museen zu gehen.
Heute wird Planungsdezernent Mike Josef mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder zum SPD-Vorsitzenden gewählt. Unersetzbar fühlt sich der junge Senkrechtstarter aber nicht.
Die Wunden der verlorenen Kommunalwahl sind noch nicht verheilt, da drängt es die Frankfurter Grünen neuerlich zum starken Auftritt. Und die Inhalte?
Immer mehr Wohnungen, eine blühende Kulturszene: Der Frankfurter Stadtteil Gallus ist beliebt - wenn auch nicht unbedingt schick. Das neue Image ist auch einem Projekt zu verdanken, das vor 16 Jahren begann.
Eine Menschenkette zieht sich durch Frankfurt. Schüler und Eltern demonstrieren gegen rücksichtlose Verkehrsteilnehmer - und auch gegen Elterntaxis.
Nach den Demonstrationen zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank im März 2015 hatte die Justiz 675 Strafverfahren eingeleitet. Kaum eines führte zur Verurteilung.
Der städtische Nahverkehr in Frankfurt soll dank Elektrobusse umweltfreundlicher werden. Die Buslinie 75 wird die erste sein, die mit einem reinen Elektrobusverkehr auskommen soll.
In Frankfurter Stadtteil Bockenheim soll ein neues Wohnquartier mit bis zu 2000 Wohnungen entstehen. Ein Vorteil: Die Nähe zum Stadtzentrum. Ein Nachteil: Einzug frühestens in fünf Jahren.
Autofahrer und Radler sind genervt von den vielen Baustellen in der Stadt. Die Stadt will jetzt ein besseres Baustellenmanagement einführen - und verbindet dafür Ämter und Institutionen.
Als Staatsanwalt war er Initiator des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses. Nun erinnert eine Gedenktafel in der Mainmetropole an den Juristen Fritz Bauer.
Die Idee, den Roßmarkt in Frankfurt mit Gastronomie zu beleben, ist aus Sicht der Stadt aufgegangen. Gewünscht wird ein niedriger Bau mit viel Glas.
In 35 Städten fanden am Wochenende Demonstrationen von „Pulse of Europe“ statt. Zur Kundgebung auf dem Frankfurter Goetheplatz kamen 2500 Demonstranten.
Beim Thema Außenwerbung auf städtischen Litfaßsäulen und Plakatwänden kommt der Magistrat seit Jahren nicht voran. Planungsdezernent Mike Josef verspricht Fortschritte bis Mai.