Triumphzug der Europapokal-Helden
Nach dem Sieg im Europapokal wird die Mannschaft von Eintracht Frankfurt von Zehntausenden auf dem Römerberg gefeiert. Nicht mal ein Regensturm kann die Stimmung dämpfen.
Nach dem Sieg im Europapokal wird die Mannschaft von Eintracht Frankfurt von Zehntausenden auf dem Römerberg gefeiert. Nicht mal ein Regensturm kann die Stimmung dämpfen.
Diese Nacht wird so schnell niemand vergessen: Mit dem Sieg über die Glasgow Rangers schreiben die Eintracht-Profis Fußballgeschichte. Nach dem Abpfiff in Sevilla begeben sich die Frankfurter in einen kollektiven Partyrausch.
Eintracht Frankfurt soll gegen 17:30 Uhr am Flughafen landen. Was danach kommt, ist zeitlich unkalkulierbar. Die Stadt rechnet mit der Fortsetzung des Fan-Wahnsinns, die Polizei erwartet mehr als 100.000 Anhänger. Immerhin soll laut Wetterdienst die Dusche von oben ausbleiben.
Die Daheimgebliebenen feiern in Frankfurt die ganze Nacht durch. Es gibt aber auch Gewalt und Zerstörungen. Am Donnerstagabend wird es mit mehr als hunderttausend Fans weitergehen: Die Mannschaft präsentiert sich ihren Fans auf dem Römerbalkon.
In einem riesigen Zug sind Abertausende Eintracht-Fans gutgelaunt zum Waldstadion gelaufen. Das Fußballfest wird seit dem Ausgleich für die Eintracht von Minute zu Minute lauter.
Ausnahmezustand wegen des Fußballs: In Sevilla zelebrieren schottische und Frankfurter Fans ihre gemeinsame Vorfreude aufs Finale der Europa League. In Frankfurt gehen 50.000 Fans allein zum Public Viewing ins Stadion.
Tausende Fans werden nach einem möglichen Sieg der Eintracht auf dem Römerberg erwartet. Die Stadt hat alle für diesen Tag im benachbarten Rathaus geplanten Hochzeiten verschoben. Betroffen sind auch Laura und Norbert Müller. Sie nehmen es locker.
Tausende Fans von West Ham United haben schon vor dem Halbfinal-Spiel in der Europa League bei Eintracht in der Stadt gefeiert. Sie blieben friedlich. Einige Frankfurter wurden derweil gewalttätig.
Rund 2000 Menschen haben auf dem Römerberg in Frankfurt dem live zugeschalteten ukrainischen Präsidenten zugehört. Von der Kundgebung geht eine klare Botschaft aus.
Das Hygienekonzept des Frankfurter Weihnachtsmarktes umfasst 2-G-Bereiche und die Maskenpflicht. Zum Auftakt bleibt ein Besucheransturm aus.
Finden in diesem Winter Weihnachtsmärkte statt – und wenn ja, in welcher Form? Die Veranstalter in der Rhein-Main-Region halten an ihren Plänen fest. Und in Frankfurt soll es auf jeden Fall ohne Maske gehen.
Der Baum für den Weihnachtsmarkt steht. Die Zuschauer auf dem Römerberg beäugen ihn kritisch, aber der Baumkosmetiker ist zufrieden. Einigkeit herrscht darüber, dass der Weihnachtsbaum schöner als im vergangenen Jahr ist.
Der Baum für den Weihnachtsmarkt steht. Die Zuschauer auf dem Römerberg beäugen ihn kritisch, aber der Baumkosmetiker ist zufrieden. Einigkeit herrscht darüber, dass der Weihnachtsbaum schöner als im vergangenen Jahr ist.
Wem gehört der öffentliche Raum? Vier junge Frauen von der HfG Offenbach und der Universität Köln haben das in einem Projekt gefragt – nun zieht eine von ihnen Bilanz.
In Frankfurt wie in ganz Deutschland wird mit Chorprojekt die Wiedervereinigung gefeiert. An diesem Sonntag soll überall in der Republik „Kein schöner Land“ gesungen werden.
Etwa 20 Musiker des hr-Sinfonieorchesters haben sich am Mittwochabend auf dem Römerberg zu einem Flashmob versammelt. Eine Gelegenheit, auch den neuen Chefdirigenten Alain Altinoglu von nahem zu erleben.
Der Christopher Street Day (CSD) wurde am Samstag in Frankfurt auf dem Römerberg begangen. Das bedeutet in Corona-Zeiten einige Umstellungen für die für Gleichberechtigung von queeren Menschen Demonstrierenden.
Nach nur 30 Jahren ist die als Fotomotiv beliebte Ostzeile auf dem Römerberg in Frankfurt schon wieder saniert worden. 17,5 Millionen Euro haben die Arbeiten gekostet.
Gewerkschaften protestieren gegen die Befristungen der Verträge von Lieferdienst-Fahrern. Die Bedingungen böten keine Sicherheit und verhinderten ein Engagement in der Arbeitnehmervertretung.
In Hessen fanden am Samstag abermals Demonstrationen gegen Israel statt. Es blieb deutlich ruhiger als in den vergangenen Tagen. In Gießen gingen Menschen „Pro Israel“ auf die Straße.
An diesem Samstag wird will die Palästinensische Gemeinde in Hessen für Frieden im Nahen Osten demonstrieren. 750 Menschen werden auf dem Römerberg erwartet. Das Frankfurter Ordnungsamt hat derweil detaillierte Auflagen für die Demonstration erlassen.
Das Lokal im Frankfurter Kunstverein macht nach dem Lockdown nicht mehr auf. Ein Opfer der Krise? Ja und nein.
Urban Sketchers entziehen sich der allgegenwärtigen Beschleunigung. Im Zeichnen entwickeln sie eine Art Liebesverhältnis zu ihrem Objekt. Sei es ein altes Fahrrad oder die Justitia auf dem Römerberg in Frankfurt.
An Silvester darf in weiten Teilen Frankfurts kein Feuerwerk gezündet werden. Sperrzonen sind unter anderem das Mainufer und der Römerberg. So will die Stadt größere Ansammlungen von Menschen verhindern.
Die meisten Corona-Leugner befolgen das Demonstrationsverbot in Frankfurt, das vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wird. Die Polizei erlebt einen fast entspannten Tag. Die zahlreichen Gegendemonstranten wirken ohne „Gegner“ bisweilen ratlos.
Das Bundesverfassungsgericht hat letztinstanzlich einen Eilantrag der „Querdenker“ abgelehnt. Dennoch stehen sich auf dem Römerberg „Querdenker“ und Gegendemonstranten gegenüber. Die Polizei ist mit Großaufgebot vor Ort.
Was struppige Weihnachtsbäume angeht, hat Frankfurt einen Ruf zu verteidigen. Mit der Fichte „Bertl“ ist das wieder bravourös gelungen. „Bäumsche-Gate“ stellt sogar New York in den Schatten.
Der Weihnachtsbaum für den Frankfurter Römerberg hatte eine lange Anreise hinter sich. Bei der Ankunft schien auch noch alles gut.
Knusper, knusper, Knäuschen, wer knabbert am Weihnachtsbaum? Das Aufstellen von Fichte Bertl vor dem Frankfurter Römer sorgt für Verwunderung. Als der Christbaum in Österreich gefällt wurde, war er noch ein Prachtexemplar.
Es gibt sie, die Unternehmen, die angesichts der Pandemie nicht klagen, sondern sogar ein kleines Umsatzplus verzeichnen. Ein Frankfurter Traditionshersteller von Spezialuhren ist eines davon.
Kulturstätten als „Lernorte“: Die Frankfurter Institutionen beklagen den Lockdown und betonen ihre Bedeutung als Bildungsträger. Oper und Alte Oper hoffen, bald wieder öffnen zu dürfen.
Weil der Frankfurter Weihnachtsmarkt ausfällt, hoffen die Schausteller auf ein kleines Ersatzangebot. Andere Städte in Rhein-Main zögern noch mit Absagen.
Rund 200 Menschen demonstrierten auf dem Frankfurter Römer gegen den belarussischen Machthaber Aleksandr Lukaschenka. Bürgermeister Uwe Becker (CDU) hielt gar die altbelarussische Nationalflagge aus einem Rathausfenster.
Nach monatelangen Einnahmeausfällen setzen viele Schausteller darauf, dass wenigstens die Weihnachtsmärkte 2020 noch stattfinden können. Doch wo das klappt, ist fraglich.
Mit einem Autokorso und einer stillen Demonstration ist der Christopher Street Day in Frankfurt zelebriert worden. Auf eine schillernde Parade wurde pandemiebedingt verzichtet. Trotzdem kamen gut 300 Teilnehmer auf den Römerberg.
Trinkwasser ist auch in der Rhein-Main-Region wertvoll. Doch verschwendet Frankfurt kostbare Nass aus einem anderen Gebiet? Thomas Norgall, Naturschutzreferent des BUND Hessen, äußert sich, ob die Kritik berechtigt ist.