Sturm des Unmuts über Bus und Bahn
In Hessen können Geringverdiener das 49-Euro-Ticket, gesponsert vom Land, künftig für 31 Euro erwerben. Konsequenz: Die Zahl der Fahrgäste im Nahverkehr steigt weiter, aber auch der Frust vieler Nutzer.
In Hessen können Geringverdiener das 49-Euro-Ticket, gesponsert vom Land, künftig für 31 Euro erwerben. Konsequenz: Die Zahl der Fahrgäste im Nahverkehr steigt weiter, aber auch der Frust vieler Nutzer.
Technischer Fortschritt gut und schön – aber bitte nicht so. Der Taunus erlebt eine Verkehrswende zum Auto, wenn Regionalbahnen ganztägig und ohne Vorwarnung ausfallen.
Das Gelände ist gleich geblieben, fast alles andere ist neu: Das für 15 Millionen Euro runderneuerte Riedbad in Bergen-Enkheim soll auch „Urlaub daheim“ ermöglichen für weniger Begüterte. Frankfurt bleibt der Politik der Investitionen in die Bäder treu.
Auch in Verwaltungen und Rathäusern fehlen Fachkräfte. Die Arbeitnehmervertreter haben Vorstellungen davon, wie künftige Kollegen zu gewinnen wären.
Der geplante ICE-Tunnel unter der Frankfurter Innenstadt hat für den Bundesverkehrsminister nationale Bedeutung. Die Bahn drückt aufs Tempo und will den Bau 2040 abschließen. Doch es gibt auch warnende Stimmen.
Wenn die RB12 fährt, dann deshalb, weil die RB11 gar nicht fährt: Drastischer Personalmangel führt immer wieder zu Zugausfällen.
In den Ferien werden wichtige Schienentrassen in Frankfurt und der Region erneuert. Deshalb sind zwei wichtige Verbindungen des Nahverkehrssystems vom 22. Juli bis 3. September unterbrochen. Es gibt Alternativen, aber Behinderungen sind unvermeidlich.
Bisher fuhren Kleinbusse auf Bestellung in Hanau nur in den Stadtteilen Groß- und Klein-Auheim, das Fahrtgebiet wird nun auf den Stadtteil Wolfgang erweitert.
Zwischen Bad Schwalbach und Wiesbaden sollen wieder Züge fahren. Der Rheingau-Taunus-Kreis will die Schienenverbindung reaktiveren. Daher will er nun auf ein altes Angebot der Deutschen Bahn eingehen.
Der hessische Verkehrsverbund RMV verfehlt auf allen Strecken das Ziel, dass 96 Prozent der Züge pünktlich sein sollen. Auf einer Strecke verspätet sich sogar fast jede fünfte Bahn.
Nach der Reaktivierung der Aartalbahn soll zu Hauptverkehrszeiten ein 30-Minuten-Takt möglich sein. Was die Neuaufstellung kosten soll, steht noch nicht fest.
Der RMV vergünstigt das 49-Euro-Ticket für Geringverdienende. An der Goethe-Universität wird bald mit mehr Geschlechtervielfalt geforscht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit einem vergünstigten Deutschlandticket für Geringverdiener geht Hessen mit gutem Beispiel voran. Künftig sollte sich die Politik aber weniger auf die Preise als auf die Verbesserung des Angebots konzentrieren.
Bezieher von Sozialleistungen und Asylbewerber, die in Hessen leben, können das 49-Euro-Ticket künftig schon für 31 Euro erwerben. Die Differenz zahlt das Land.
Die Deutsche Bahn und die städtische Verkehrsgesellschaft VGF nutzen die Sommerferien, um Gleise und Weichen zu erneuern. Deshalb sind zwei wichtige Nahverkehrs-Verbindungen vom 22. Juli bis 3. September unterbrochen
Lange Fahrzeiten und mehrfaches Umsteigen machen es nicht gerade attraktiv, in Südhessen den Nahverkehr zu nutzen. Das soll sich ändern.
Neue Regeln für Bürger, Gewerbetreibende und Handwerker zum Abstellen der Autos an Frankfurts Straßen: Anwohner müssen das Fünffache zahlen, alle anderen mindestens 12 Euro am Tag.
Das 49-Euro-Ticket verbilligt den Nahverkehr, der zugleich teurer wird. Frankfurts Büros sind im stetigen Wandel, um die Menschen aus dem Homeoffice zu locken. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Als Konsequenz aus den um mehr als 25 Prozent gestiegenen Energiekosten verteuern sich Einzel- und Zeitkarten im Rhein-Main-Verkehrsverbund im nächsten Jahr deutlich.
Erst kein Preis auf der Internetseite, dann ein falscher am Automaten. Wer mit Bus und Bahn zur Wanderung aufbricht, muss mit Hindernissen rechnen.
Hobbyläufer sorgen an diesem Mittwochnachmittag für Behinderungen im Frankfurter Straßenverkehr. Der Firmenlauf J.P. Morgen Corporate Challenge lockt gut 50.000 Teilnehmer von Alter Oper bis Bockenheimer Warte. Die S- und U-Bahnen fahren normal.
Am Wochenende wird in Frankfurt der World Club Dome gefeiert. Auf dem Gelände des Frankfurter Deutsche Bank Parks werden etwa 180.000 Besucher erwartet.
Im Herbst steht der Posten des Landrats der Wetterau zur Wahl. Thomas Zebunke tritt für die Grünen an. Er sagt im Interview unter anderem, weshalb die Landesgartenschau 2027 mehr Geld braucht und wie er den Ostkreis stärken will.
Es soll ein weltweit einzigartiges Angebot im ÖPNV sein: autonom steuernde Fahrzeuge per App bestellbar. Doch die notwendigen Tests kommen später als geplant.
Weil eine Frau auf eine Mainbrücke geklettert war, ist am Montag der Zugverkehr in Frankfurt massiv gestört worden. Ein ICE musste evakuiert werden. In der Nacht zu Dienstag hat die Frau die Brücke verlassen, der Bahnverkehr rollt wieder.
Die Taunusbahn fällt auch ein halbes Jahr nach dem Start der Wasserstoffzüge ständig aus. Inzwischen liegt das vor allem an fehlendem Personal. Der RMV verspricht Freifahrten.
RMV-Geschäftsführer Ringat verteidigt die geplante Anhebung der Fahrpreise um 8,2 Prozent. Dieser Verteuerung stünden Kostensteigerungen um 25 Prozent gegenüber.
Wer in Südhessen mit Einzelfahrscheinen in Bus- und Bahn unterwegs ist, soll im nächsten Jahr deutlich tiefer in die Tasche greifen. Nicht jeder findet das gut.
Das 49-Euro-Ticket wird nun auch für Studierende in Hessen deutlich billiger.
Ein Fünfzehnjähriger wird nach einem Fußballspiel bei einer Prügelei getötet. Der RMV plant, die Preise um acht Prozent zu erhöhen. Und außerdem: Was der Personalmangel in Kitas im Alltag bedeutet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) kündigt eine Preiserhöhung um mehr als acht Prozent für das nächste Jahr an. Das ist happig, doch der Kostendruck lässt dem Unternehmen keine Wahl.
Problem für Reisende mit Deutschlandticket: Wer nachts nach verspäteter Fahrt mit dem Fernzug regionale Anschlüsse verpasst, kann bei der Bitte um ein Taxi keine Fahrkarte vorweisen. Die Bahn muss handeln.
Klimafreundlich, preiswert, schnell umsetzbar: Gründe für Thomas Horn, Direktor des Regionalverbands, es im Ballungsraum auszuprobieren mit einer Seilbahn, die vom Kaiserlei zur Eissporthalle fährt.
Wie können Verbraucher ihr Geld klimafreundlich anlegen? Und könnte man in Frankfurt bald per Seilbahn zur Eissporthalle kommen? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt als Brennglas der deutschen Demokratie: Das Bürgerfest zum 175. Jahrestag der Nationalversammlung beginnt recht unprätentiös, aber mit Petrus fest an seiner Seite.