Eine Trennung verläuft nie sanft
Die Hessen-CDU setzt auf die SPD, lobt jedoch den alten Koalitionspartner. Der reagiert wütend.
Die Hessen-CDU setzt auf die SPD, lobt jedoch den alten Koalitionspartner. Der reagiert wütend.
Zehn Jahre regierten CDU und Grüne gemeinsam Hessen. Jetzt will Ministerpräsident Boris Rhein einen neuen Koalitionspartner.
In den Gesprächen mit der SPD hätten sich die größeren Schnittmengen gezeigt, sagt Ministerpräsident Boris Rhein. Sein bisheriger Koalitionspartner kritisiert den neuen Kurs.
Boris Rhein setzt ein Zeichen, das auch bundespolitisch interessant ist. Die CDU nähert sich der SPD wieder an, weil die Enttäuschung über die Grünen groß ist.
Nach dem Sieg bei der Landtagswahl in Hessen hat die CDU eine starke Verhandlungsposition. Nun hat Ministerpräsident Rhein über seinen Wunschpartner für die nächste Legislaturperiode entschieden. Vor allem das Thema Migration spielte eine entscheidende Rolle.
Hessische Politiker nehmen den 85. Jahrestag der Pogromnacht zum Anlass, die gegen Juden verübte Gewalt der zurückliegenden Wochen zu verurteilen. Der Ministerpräsident nimmt an der Gedenkstunde in Frankfurt teil.
Zum Auftakt der Fastnachtskampagne werden am Samstag viele beliebte Stimmungssänger auf dem Mainzer Schillerplatz erwartet. Alle 9000 Tickets sind längst weg.
Ministerpräsident Boris Rhein von der CDU kann die Koalition mit den Grünen fortsetzen. Unwahrscheinlich ist das nicht, aber klug muss es nicht sein. Er hätte eine spannende Alternative.
Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün? Koaliert Rhein mit Faeser oder Al-Wazir? Bei der Regierungssuche in Hessen reden seit zehn Jahren dieselben Politiker über dieselben Themen. Doch die Konstellationen ändern sich.
Ein Football-Match bringt Zehntausende aus aller Welt zusammen: Beim ersten von zwei NFL-Spielen in Frankfurt hat sich gezeigt, welche Begeisterung ein Sportereignis entfachen kann.
Beim Sportpresseball fragt selbst ein ehemaliger Ministerpräsident nach einem amerikanischen Superstar. Boris Rhein fordert derweil auch den Sport zum Kampf gegen Antisemitismus auf.
Bund und Länder beziffern ihre Kosten für Flüchtlinge auf 28,6 Milliarden beziehungsweise 23,3 Milliarden Euro in diesem Jahr. Wer zahlt davon wie viel im kommenden Jahr?
Deutschland soll widerstandsfähiger gegen Extremwetter werden. Viele Kommunen stellen dafür Klimaanpassungsmanager ein. Deren Pläne stoßen aber nicht immer auf Begeisterung.
In den vergangenen Tagen gab es fast nur eine Frage in Frankfurt: Kommt Taylor Swift zum NFL-Spiel? Nun soll sie wirklich in der Stadt sein – behauptet zumindest eine Influencerin beim Sportpresseball.
Auf dem Rhein in der Nähe von Kestert südlich von Koblenz ist es zu einem Unfall mit zwei unbeladenen Güterschiffen gekommen. Bei einem Schiff schlug der Kraftstofftank leck.
Hessen überweist seinen Kommunen in diesem Jahr 50 Millionen Euro zusätzlich für die Flüchtlingshilfe. Doch die Forderungen des Regierungschefs Rhein an den Bund gehen darüber hinaus.
Nun meint auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein: Die Automesse IAA gehört nicht nach München, sondern nach Frankfurt. Zuvor hatte Oberbürgermeister Mike Josef für eine Rückkehr geworben.
In wenigen Tagen will die hessische CDU verkünden, ob sie mit den Grünen oder mit der SPD über eine Koalition verhandelt. Es gibt Stimmen, die Schwarz-Rot im Vorteil sehen – wegen der Grünen-Basis.
In Hessen steht die Regierungsbildung an. Doch was wird aus Finanzminister Boddenberg und CDU-Generalsekretär Pentz? Wer führt das neue Agrarministerium? Die Spekulationen verdichten sich.
Die Frankfurter Volksbank Rhein/Main dehnt durch eine jetzt geschlossene Kooperation mit der Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg ihr Geschäftsgebiet über Hessen hinaus bis nach Bayern aus. Die Kooperation soll schon im zweiten Halbjahr 2024 in eine Fusion münden.
Hessens Ministerpräsident Rhein kann wählen zwischen einer Koalition mit Grünen und SPD. Ein Bund mit den Sozialdemokraten könnte ihm einen entscheidenden Vorteil mit Blick auf seine persönliche Zukunft bringen.
Die hessische CDU kann sich den Partner für die Bildung der Regierung aussuchen. Gespräche liefen bereits mit allen demokratischen Parteien – und die Grünen scheinen der SPD momentan etwas vorauszuhaben.
Die A5 bei Frankfurt wird nicht auf zehn Spuren ausgebaut, Ministerpräsident Rhein verspricht den Abbau von Bürokratie und wir haben mit einer Schauspielerin über die Kunst des Lügens gesprochen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Vertreter der hessischen Wirtschaft übergeben der Landesregierung 430 Handlungsempfehlungen und wollen in der Politik auch in Zukunft gern mitreden.
Man habe sich auf „einen gemeinsamen Weg begeben“, heißt es nach dem Gespräch von Scholz mit Ländern und Opposition. Aber die Zahl der offenen Fragen ist groß. Grüne und FDP waren erst gar nicht dabei.
Der hessische Regierungschef Boris Rhein steht an der Spitze der 16 Ministerpräsidenten. In Frankfurt haben sich die Länderchefs getroffen – anschließend war Rhein im Kanzleramt zu Besuch.
Mehr Abschiebungen und schnellere Verfahren: In der Migrationsfrage zeigen die Länder Kompromisse auf. Bei einem Thema gibt es eine gewisse Zurückhaltung.
Weil der Rhein derzeit relativ wenig Wasser führt, können Frachtschiffe nicht mehr vollbeladen werden. Der Pegelstand könnte weiter sinken – von extremen Wasserständen sei man aber noch entfernt, heißt es von Behördenseite.
Bislang werden Bußgeldfälle von der Zentralen Bußgeldstelle in Kassel bearbeitet. Große hessische Kommunen unter Wiesbadener Führung wollen daran nun etwas ändern – denn es geht um viel Geld.
Die hessische CDU will nach ihrem Wahlerfolg mehr Einfluss und mehr Ministerien. Sie kann sich den Koalitionspartner aussuchen. Das Misstrauen gegenüber den Grünen ist stärker als noch vor wenigen Jahren.
Die CDU will sich als Siegerin der Landtagswahl rasch einen Koalitionspartner suchen. Gesprochen wird auch mit der FDP. Die AfD plant derweil schon den ersten Untersuchungsausschuss.
Die CDU erlebt einen triumphalen Wahlabend in Hessen. Was nimmt die Bundespartei daraus mit? Bei den Lehren aus dem Erfolg gibt es innerhalb der Partei nicht nur Einigkeit.
Nach der Landtagswahl ist die AfD zweitgrößte Kraft in Hessen. Eine gemeinsame Koalition schließt Wahlsieger Boris Rhein allerdings aus. Im Interview mit Robert Maus spricht der AfD-Landesvorsitzende Robert Lambrou über die Glaubwürdigkeit seiner Partei und den Umgang mit rechtsextremen Tendenzen.
Ob die Hessen-CDU sich für die Grünen oder die Sozialdemokraten als Juniorpartner entscheidet, ist offen. Bei der Abwägung dürften auch die Pläne des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Kaweh Mansoori eine Rolle spielen.
Israel befindet sich im Kriegszustand. In Bayern kann Markus Söder Ministerpräsident bleiben – und in Hessen Boris Rhein. Der F.A.Z.-Newsletter.