Nur minimale Abkühlung nach Rekordhitze
Der August beginnt, wie der Juli endet: verdammt heiß. Die Temperaturen sinken nur ein bisschen, das war schon in der Nacht zu spüren.
Der August beginnt, wie der Juli endet: verdammt heiß. Die Temperaturen sinken nur ein bisschen, das war schon in der Nacht zu spüren.
Das Schwitzen geht weiter: Uns erwartet der womöglich heißeste Tag des Jahres. Er könnte nur knapp unter dem höchsten Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen liegen.
Als junge Eltern haben die Offenbacher Ingrid und Hartmut Wagner begonnen, gegen Fluglärm zu kämpfen. Inzwischen sind sie Großeltern – und tun es noch.
Gerade mal gute 200 Jahre ist sie alt – aber der Siegeszug der Damenhandtasche war gründlich. Das Deutsche Ledermuseum Offenbach widmet dem großen Phänomen eine kleine Schau.
Seit vier Semestern studiert Verdiana Albano an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach Kunst. Was hier anders ist als sonstwo, erzählt sie im spontanen Kurzinterview.
Der Wels im Dreieich-Weiher ist nicht der einzige Räuber, der Offenbacher Gewässer unsicher macht. Im Schultheis-Weiher ist es ein heikles Krustentier.
Fahrverbote für ältere Diesel könnten bald in Frankfurt, Darmstadt Wiesbaden und Offenbach für unumgänglich erklärt werden. Ein solcher Eingriff in Freiheit und Vermögenswerte hat aber etwas von seinem Schrecken verloren.
Älteren Dieselautos droht in Frankfurt und drei anderen südhessischen Städten das Aus. Um das noch abzuwenden, müssen bis Anfang September überzeugende Konzepte auf den Tisch. Reichen die Anstrengungen?
Der Sommer bleibt heiß. Schweden kämpft gegen große Waldbrände und auch in Deutschland rückt die Feuerwehr immer häufiger aus. Doch am Wochenende ist vielerorts ein wenig Erholung in Sicht.
Kaum ein Normalverdiener kann sich in Frankfurt noch eine Wohnung leisten. Wer sich im Umland umschaut, kann trotz Pendlerkosten viele Jahre lang profitieren.
In Offenbach findet ein für Hessen einzigartiges Projekt statt. Die Stadt will knapp sechs Millionen Euro in den Ausbau von Fahrradstraßen investieren.
Die Offenbacher können fast jeden integrieren – nur den Wels aus dem Dreieichweiher nicht. Und die Gefahr ist auch nicht zu unterschätzen. Das hat Gründe.
Explodierende Farbwolken soweit das Auge reicht: Das traditionelle Frühjahrsfest Holi erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Nun kommt das Spektakel wieder nach Offenbach.
Offenbach hat aus seinem Hafen und dem Wilhelmplatz mit wenig viel gemacht. Anders sieht es im Fall des OFF City-Centers aus. So kann es nicht bleiben an diesem markanten Ort.
Wo lässt sich Hessen am meisten Geld verdienen? Natürlich in Frankfurt. Dagegen fällt der lebensfrohe Rheingau ganz unschön ab. Überraschend sehen die Zahlen zu Offenbach aus.
Nach antisemitischen Verbalattacken gegen einen Rabbiner in Offenbach hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Die mutmaßlichen Täter sind polizeibekannt.
Ein Wels frisst nicht nur sämtliche Fische in einem Teich, er macht sich auch über Küken her. Nun sucht die Stadt Offenbach einen Berufsfischer, der das gefräßige Tier fängt. Andernfalls drohen traurige Konsequenzen.
Wo viele Menschen sind, ist die Ratte nicht weit. Im Rhein-Main-Gebiet ist zu sehen, wie die Nager von der Zivilisation leben. Und was gegen die Tiere helfen kann.
An der Hochschule für Gestaltung in Offenbach geht es um autonome Kunst ebenso wie um nützliche Produkte. Davon kann man sich nun beim HfG-Rundgang überzeugen.
Einsam und hungrig sitzt ein dicker Wels in einem Offenbacher Weiher und frisst Entenküken. Sein Schicksal scheint klar - doch davor kommt er noch mal ganz groß raus: Als erstes Tier im diesjährigen Sommerloch.
Die Hochschule für Gestaltung macht den Blick auf die Stadt beweglich – und Offenbach dank ihrer Absolventen und Professoren weltweit bekannt.
Es gibt in Offenbach ganze Viertel aus Elend und Realitätsflucht. Aber überall findet sich Zwischenmenschlichkeit, die Heimat ermöglicht. Warum es keinen besseren Ort als Offenbach gibt, um aufzuwachsen.
Auf einer Jobmesse in Offenbach buhlten Reedereien um neue Mitglieder für ihre Crews. In der boomenden Branche werden sie händeringend gesucht – sogar wir wären genommen worden.
Nichts hat ihn bislang aus Offenbach vertreiben können, weder der Fluglärm noch der überteuerte Nahverkehr. Doch einiges muss sich ändern, sonst könnte der Schriftsteller Frank Witzel auch bald anderswo sein.
Offenbach ist nach wie vor von Arbeitslosigkeit und Armut geprägt. Aber die Stadt hat Routine in der Krisenbewältigung und kann auch Erfolge vorzuweisen.
In Offenbach residierten einmal die bedeutendsten Schrifthersteller Deutschlands. Ihr Erbe verwaltet das Klingspor Museum, das nicht nur Schätze der Buchkunst aus aller Welt zu seinem Bestand zählt.
Natürlich wimmelt es in Offenbach von Döner-Buden und Balkan-Grills. Doch es gibt auch den Wilhelmsplatz, an dem der Main zum Mittelmeer und das Klischee von der kulinarischen Wüstenei zum Trugbild wird.
Das lederne Zeitalter: Im Deutschen Ledermuseum in Offenbach wird existentieller und plastischer als andernorts Menschheitsgeschichte erzählt.
An den Siebenschläfertag glauben Meteorologen zwar nicht. Trotzdem sagen sie: „Wir werden wahrscheinlich über den Sommer eine ähnliche Wetterlage haben, wie im Moment.“
Die unterirdischen Bauarbeiten am Kaiserlei-Kreisel zwischen Frankfurt und Offenbach sind abgeschlossen. Bis 2020 soll hier eine leistungsfähige Doppel-Kreuzung entstehen.
Die neuen Datenschutzregeln bereiten vor allem kleinen Unternehmen Sorgen. Aber es gibt Auswege aus der DSGVO-Falle. Ein Einzelunternehmer erzählt.
Wenn kein Geld da ist, wird eben improvisiert: Die alternative Kreativszene der Stadt hat die Kunst der Zwischennutzung zur Perfektion gebracht und findet immer wieder ungewöhnliche Orte für Konzerte, Kinovorführungen, Ausstellungen oder Poetry-Slam-Wettbewerbe.
Spätestens seit dem Entwurf seines „Bell Table“ zählt Sebastian Herkner zu den Stars der internationalen Designszene. Seiner Wahlheimat Offenbach bleibt er trotzdem treu.
Jeder hat seine Meinung zu Offenbach, doch die meisten liegen falsch: Diese tolerante, entspannte und fortschrittsverliebte Stadt ist vorbildhaft, weil sie mit ihren Problemen zu leben gelernt hat – das ist uns eine ganze Feuilleton-Ausgabe wert.
Das „Robert Johnson“ wird neunzehn Jahre alt. Dass sich ein Techno-Club so lange hält, ist ungewöhnlich. Aber was, wenn aus der Offenbacher Legende ein Relikt wird?
Buchstäblich zweisam: Der Architekt Peter Behrens und der Unternehmer Karl Klingspor wollten ihre Ära in die passenden Lettern gießen. Sie hatten einen unschätzbaren Anteil an der kulturellen Prägung ihrer Zeit.