„Wir sind den Chinesen beim Fahrrad 20 Jahre voraus“
Stephan Buurma ist der Asien-Chef der Messe Frankfurt. Er hofft, dass bald wieder Veranstaltungen in China möglich sind. Potential sieht er für die Fitnessbranche, für E-Bikes eher nicht.
Stephan Buurma ist der Asien-Chef der Messe Frankfurt. Er hofft, dass bald wieder Veranstaltungen in China möglich sind. Potential sieht er für die Fitnessbranche, für E-Bikes eher nicht.
Der Frankfurter Oberbürgermeister möchte, dass die Messe Frankfurt ihr Geschäft mit Vietnam ausbaut. Er ist gerade von einer Reise zu der von den Frankfurtern organisierten Fachmesse Automechanika zurückgekehrt.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) feiert sein zehnjähriges Amtsjubiläum – in Ho-Chi-Minh-Stadt. In der Heimat versteht er die Welt nicht mehr.
Wenn der bisherige Festplatz bebaut werden soll, dann brauchen die Feste einen neuen Platz. Das ins Auge gefasste Gelände ist aber nicht frei.
Die Europäische Schule hat einen neuen Standort gefunden. Und die Messe Frankfurt wird im laufenden Jahr einen Millionenverlust schreiben, bleibt aber optimistisch. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Messe Frankfurt hat mit vielen Unwägbarkeiten zu kämpfen, die sie nicht beeinflussen kann. Doch es gibt Hoffnung.
Die Messe Frankfurt fährt abermals einen Millionenverlust ein – hofft aber auf einen Neustart. Der jedoch steht auf wackligen Beinen.
Die Messe Frankfurt hat im zweiten Corona-Jahr fast 140 Millionen Euro Verlust gemacht, ihr Umsatz ist auf ein ein Fünftel des Vorkrisen-Stands gefallen. Nun verkauft der kommunale Konzern erstes Tafelsilber.
Modenschauen und die Messe Frankfurt stellen Konzepte für mehr Nachhaltigkeit in der Bekleidungsbranche vor.
In sieben Hallen auf dem Messegelände dreht sich alles um Textilien, deren Produktion und die Frage, wie die Industrie für mehr Nachhaltigkeit sorgen kann.
Ohne die Fashion-Week-Agentur aus Berlin plant Frankfurt jetzt seine eigene Modewoche mit 80 Veranstaltungen. Im Juni soll es losgehen. Einen wichtigen Part dabei übernimmt die Fashion Lounge von Sevinc Yerli.
Die Fleischmesse IFFA erweitert ihr Portfolio.
Die Messe Frankfurt hat schon mehrere Kriege und Krisen überstanden, auch dank ihrer Auslandsbeziehungen. Die zwanzigjährige Geschichte, die die Messe mit Russland teilt, bereitet derzeit aber Sorgen.
Veranstaltung mit Licht und Schatten: Die Prolight and Sound in der Messe Frankfurt ist zurück – zum ersten Mal ohne Musikmesse.
Die Pandemie hat die Veranstaltungsbranche besonders hart getroffen. Die Messe will ihr neue Technik für die Zukunft präsentieren.
Die Messebranche hat vermutlich ohne Not ihre Krise verschärft: Eine Studie zeigt, warum auch in der Zeit der Pandemie mehr Veranstaltungen hätten erlaubt werden können.
Prorussische Demonstranten dürfen in Frankfurt marschieren. Die Städtischen Bühnen werden nicht mit hessischem Geld unterstützt. Und außerdem legt sich die Messe Frankfurt eine neue Halle zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit der neuen Halle 5 will die Messe Frankfurt im nächsten Jahr neue Märkte erschließen. Sie bietet mehr als übliche Ausstellungsbauten. Mit der Erweiterung soll das Kongressgeschäft angekurbelt werden.
Die Liberalen im Landtag fürchten um die Zukunft der Messen nach der Pandemie und mahnen neue Konzepte an.
Im Herbst steigen die Corona-Inzidenzen. Der Verleger Joachim Unseld hatte deshalb im F.A.Z.-Interview eine Vorverlegung der Frankfurter Buchmesse gefordert. Die Buchmesse prüft einen früheren Termin für die Bücherschau.
Zwei Jahre lang mussten die Messen ihr Geschäft pausieren. Nun soll es wieder losgehen, aber die Branche wirkt schlecht vorbereitet. Und neue Megakrisen drohen.
Nach dem Rückzug der Premium-Group und ihrer Modemessen setzt Frankfurt auf neue Verbindungen. Und will im Juni wieder eine Modewoche organisieren.
Die Gesellschafter unterstützen die Messe mit Millionenbeträgen. So soll die durch Corona bedingte Krise beendet werden.
Viele ukrainische Flüchtlinge kommen in Frankfurt an. Ein Erstaufnahmezentrum bietet ihnen Schutz und Ruhe, um wieder zu Kräften zu kommen.
Mindestens 2000 Menschen können im Erstversorgungszentrum mit Unterkunft, Nahrung und medizinische Betreuung versorgt werden. Die Messe bereitet sich zudem bereits auf größere Anstürme vor. Wie viele wirklich kommen, weiß niemand.
Die Iffa findet vom 14. bis 19.Mai an der Frankfurter Messe statt.
Nach zwei Jahren Corona-Krise muss die Frankfurter Messe ihr Geschäft neu aufstellen. Die Fusion der Konsumgütermessen dürfte das Geschäft für Hotels, Gastronomie, Transportgewerbe und Messebau eher verringern.
Messe Innatex verzeichnet trotz Verschiebung ein zunehmendes Interesse für nachhaltige Kleidung und Heimtextilien
Der Krieg in Ukraine und die Folgen der Corona-Krise zwingen die Messe Frankfurt zu harten Schnitten, die nicht nur die Musikmesse betreffen.
Wegen des Ukrainekriegs fürchten viele Unternehmen um ihre Mitarbeiter, aber auch um das Geschäft in dem Land. Zahlreiche Firmen aus der Region sind davon betroffen. Die Sicherheit der Beschäftigten hat für sie Priorität.
Zahlreiche hessische Unternehmen sind wirtschaftlich eng mit Russland verbunden und einige davon auch in der Ukraine aktiv. Die gegenwärtige Krise sorgt für große Verunsicherung.
Zwei Jahre Pandemie haben die Frankfurter Messe in Nöte gebracht. Nun soll die öffentliche Hand dem Unternehmen helfen. Die Rede ist von bis zu 250 Millionen Euro, die die Stadt Frankfurt und das Land Hessen gemeinsam aufzubringen hätten.
Die Frühjahrsmesse Ambiente bekommt zukünftig Gesellschaft auf dem Frankfurter Messegelände. Das soll mehr Kundschaft anzuziehen.
Skybar inklusive: Im Frankfurter Europaviertel hat der Bau des Sparda-Turms begonnen. Der soll nicht nur Bank-Büros beherbergen, sondern hat für Messebesucher gleich doppelten Nutzen. Ein Mieter ist die Hotel-Gruppe Atlantic.
Nach dem Rückzug der Premium-Messen ist unklar, wie es mit der Frankfurt Fashion Week weitergeht und was aus den Millionen-Zuschüssen geworden ist. Die Stadt sieht weiterhin die Chance, sich als Mode-Standort zu etablieren.
Nach dem Abzug der Premium-Messen nach Berlin muss Frankfurt über Konsequenzen nachdenken, will die Stadt weiterhin eine Zukunft als Modemetropole haben.