Wo in Frankfurt bald Überwachungskameras hängen könnten
Frankfurt streitet darüber, wo neue Überwachungskameras installiert werden sollen. Die schwarz-rot-grüne Koalition ist auf der schwierigen Suche nach einem Kompromiss.
Frankfurt streitet darüber, wo neue Überwachungskameras installiert werden sollen. Die schwarz-rot-grüne Koalition ist auf der schwierigen Suche nach einem Kompromiss.
Portugiesinnen sollen ihre Namen für Scheinehen mit Nigerianern hergegeben haben, damit diese eine EU-Aufenthaltskarte bekommen. Nun gab es Durchsuchungen – eine auch in Frankfurt.
Hausbesetzungen in Frankfurt sind oft ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Polizei und Autonomen. Ein besetztes Haus in Rödelheim wird womöglich bald geräumt.
Zündkapseln und renitente Bewohner haben die historische Bomben-Entschärfung in Frankfurt verzögert. Mittlerweile ist sie Geschichte – der dramatische Tag im Rückblick.
Die Entschärfung der 1,8-Tonnen-Bombe konnte erst verspätet beginnen. Dabei war die Polizei schon den ganzen Morgen im Westend unterwegs, um alle Anwohner in Sicherheit zu bringen. Manche warteten aber auch schon lange auf Busse und Krankentransporte – die einfach nicht kamen.
Im Frankfurter Westend müssen am Sonntag 60.000 Anwohner ihr Zuhause verlassen. Der Polizei liegen Hinweise vor, dass nicht jeder gehen will – und bittet die Bürger deshalb eindringlich, der Anordnung Folge zu leisten.
Die Bombenentschärfung samt Evakuierung in Frankfurt wird voraussichtlich den gesamten Sonntag lang dauern und massive Auswirkungen auf den Nahverkehr haben. In der Sperrzone liegen auch zwei Krankenhäuser.
Anwohner sind empört, dass die Evakuierungszone in Frankfurt so weit ausgelegt wurde – und sogar mit einer Wärmebildkamera nach Menschen gesucht wird, die ihre Häuser nicht verlassen. Der Kampfmittelräumdienst hält dagegen.
Was liegt alles in dem Sperrgebiet? Wo kommen die mehr als 60.000 Frankfurter unter? Wie wird die Bombe entschärft? Die wichtigsten Informationen zur größten Evakuierung der Nachkriegszeit.
Weil auf einer Baustelle eine 1,8-Tonnen-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden wurde, müssen am Wochenende in Frankfurt 70.000 Menschen ihre Wohnung verlassen. Die Polizei arbeitet derzeit an einem Plan – denn die Herausforderungen sind immens.
Es ist einer der größten Bombenfunde der deutschen Nachkriegsgeschichte: Bis zu 70.000 Menschen müssen am Sonntag im Westend ihre Wohnungen verlassen.
Sicherheitsdezernent Markus Frank sagt: Frankfurt braucht ein Anti-Terror-Konzept. Feste Sperren an bestimmten Orten in der Stadt sollen mobile ersetzen.
In Frankfurt häufen sich die Beschwerden über Autofans, die in Luxuswagen lautstark durch die Stadt fahren. Gegen diese „Autoposer“ will die Polizei nun strenger vorgehen.
Schon von außen entdeckten die Polizisten in einem sehr gut abgedeckten Frankfurter Kellerverschlag Kanister, Gummischläuche und Abluftrohre. Drinnen bewahrheitete sich dann ihr Cannabis-Verdacht.
Das Umfeld des Hauptbahnhofs ist nicht Frankfurts einziger Problemkiez. Auch im Allerheiligenviertel mehren sich die Sorgen der Anwohner über Gewalt, Rauschgifthandel und Lärm. Eine Partei macht ihnen nun Hoffnung.
Zwei Lastwagen krachen auf der wichtigen Verbindung von Kassel nach Frankfurt ineinander. Die Bergung ist kompliziert, der Berufsverkehr muss ausweichen.
Bühnenprogramm und bunte Demo: Am Wochenende ist Christopher Street-Day in Frankfurt. Aus Sicherheitsgründen wird die Polizei mehr Beamte als in den vergangenen Jahren im Einsatz haben. Thema wird auch die Ehe für alle sein.
Bei einem heftigen Streit in einer Sozialunterkunft kommt es zu einer Messerstecherei - mehrere Verletzte bleiben zurück. Einen politischen Hintergrund schließt die Polizei aus. Ging es um Geld?
Die Polizei ist auf den G-20-Gipfel vorbereitet. Aber auch die Gipfelgegner arbeiten seit Monaten auf ihre Proteste hin. Sie wollen sich nicht einschüchtern lassen.
Frankfurt war nie die Stadt, in der Drogenpolitik repressiv angegangen wurde. Auch mit Blick auf die Crack-Szene ist abermals ersichtlich, wie wichtig den Verantwortlichen die Perspektive der Erkrankten ist.
Die Crack-Szene stellt die Frankfurter Drogenpolitik schon lange vor Herausforderungen. Nun will die Stadt mit einem Drei-Punkte-Plan reagieren.
Zwei Städte in Deutschland haben ein Problem mit der Droge Crack: Frankfurt und Hamburg. Doch die Situation ist unterschiedlich. Frankfurt will jetzt die Nöte der oft verhaltensauffälligen Suchtkranken besser kennenlernen, um ihnen zu helfen.
Eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hat in Frankfurt Hunderte Menschen in Atem gehalten. Mitten in der Nacht begannen die Entschärfer mit ihrem gefährlichen Handwerk.
Flotte Fahrzeuge und tolle Technik: Die Frankfurter Polizei wird 150 Jahre alt. An diesem Samstag zeigt sie mit einem Tag der offenen Tür ihre Schätze.
Während einer polizeilichen Räumung in Frankfurt stirbt ein Deutsch-Türke in seiner Wohnung. Im Internet bekommt der Fall viel Aufmerksamkeit: Viele Türken unterstellen Fremdenfeindlichkeit.
Die Organisation „Animals’ Angels“ will bei Tiertransporten Mängel bei Tiertransporten aufdecken, die Amtsveterinäre übersehen. Mitunter kommt es dabei zu riskanten Begegnungen.
Wegen Gewitter, Hagel und Regen müssen an diesem Samstag mehrere Veranstaltungen in Hessen abgesagt werden. Auch den Flugverkehr am Frankfurter Flughafen trifft es hart.
Ein Mann bekommt Besuch vom Gerichtsvollzieher und wehrt sich dagegen, seine Wohnung in Frankfurt zu räumen. Es kommt zum Gerangel mit der Polizei – der Mann bricht zusammen und stirbt. Die Suche nach der Ursache läuft.
Im Bahnhofsviertel soll ein Modell nach Hamburger Vorbild eingeführt werden. Gesundheitsdezernent Majer setzt dagegen eher auf die bisherigen Hilfsangebote.
Die Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel wird immer aggressiver: Seit Wochen kommt es immer wieder zu schweren Straftaten. Ein Rundgang.
Zwei Vermieter in Frankfurt haben winzige Wohneinheiten zu horrenden Preisen an Bedürftige vermietet. Beim Jobcenter hatten sie zudem eine ganz andere Wohnungsgröße angegeben.
Noch auf dem Gleis erlag eine Frau ihren Verletzungen, nachdem sie an der Haltestelle Dornbusch von einer U-Bahn überfahren worden ist. Auf der Eschersheimer Landstraße kommt es immer wieder zu schweren U-Bahn-Unfällen.
Er stemmte hundertfach Wohnungstüren auf und stahl, was er nur bekommen konnte. Jetzt hat die Polizei den mutmaßlichen Serieneinbrecher in Frankfurt geschnappt.
Ein Betrunkener baut einen Unfall. Ein anderer Mann eilt ihm zur Hilfe und ruft die Polizei. Da fährt der Unfallfahrer einfach im Auto des Helfers davon – und kommt über 100 Kilometer weit.
Im Elektroauto unterwegs, tauchen nicht nur technische, sondern auch rechtliche Fragen auf. Uwe Lenhart, Fachanwalt für Verkehrsrecht in Frankfurt, weiß Rat.
Ein Fuchs hat in Frankfurt eine Frau attackiert. Die Frau konnte den Angriff parieren, Polizisten erschossen gleichwohl das Tier. Der Grund: Tollwut-Verdacht. Nun gilt eine Warnung.