Das Messer als Waffe in der Tasche
Messerangriffe nehmen in Hessen zu. Während Wiesbaden mit einer Waffenverbotszone reagiert, halten andere Städte das für unnötig. Bemerkenswert ist jedoch die Herkunft vieler Tatverdächtiger.
Messerangriffe nehmen in Hessen zu. Während Wiesbaden mit einer Waffenverbotszone reagiert, halten andere Städte das für unnötig. Bemerkenswert ist jedoch die Herkunft vieler Tatverdächtiger.
Zwischen Kriegsberichterstattung und Reportage: In der Redaktion der F.A.Z. fanden die Ereignisse des Jahres 1968 ein ebenso lebhaftes wie geteiltes Echo. Auch intern wurde die Machtfrage gestellt. Ein Gastbeitrag.
Im Frankfurter Stadtwald haben Unbekannte vermutlich Giftköder ausgelegt. Nun untersucht der Förster die Präparate. Immer wieder legen Menschen in Hessen präparierte Fleischstücke aus.
Offener Antisemitismus, mitten in Deutschland. Gespräche mit Juden zeigen: Sie trauen sich immer weniger, ihren Glauben offen zu leben. Die Judenfeindlichkeit, die sie im Alltag erleben, ist häufig muslimisch.
Das Nachtcafé an der Moselstraße in Frankfurt ist eine neue Anlaufstelle für Drogensüchtige. Es soll ein Rückzugsraum für die Kranken sein und den Anwohnern ruhigere Nächte bescheren.
Was Leute so alles in ihrer Wohnung lagern. Im Falle eines Rentners in Frankfurt sind es allerlei Waffen, Schwarzpulver und Munitionsteile gewesen. Die Polizei weiß wohl auch, woher er die Dinge zum Teil hatte.
Als sie den Müll rausbringen will, ertappt eine Frau zwei Einbrecher vor der Haustür einer Villa in Frankfurt. Die Täter schlagen ihr ins Gesicht und fliehen.
Erst gibt es Randale im Stadion, die auch im TV zu sehen sind. Später geht es außerhalb der Arena weiter. Das Pokalspiel in Gelsenkirchen wird von Ausschreitungen überschattet. Es gibt Verletzte.
Monatelang hatte die Polizei den albanischen Drogenhändler-Ring observiert, der nun zerschlagen werden konnte. Der Zugriff war nur eine Sache von Minuten.
Nach der Amokfahrt von Münster wird auch in Frankfurt wieder das Sicherheitskonzept überprüft und über mögliche Ausweitungen diskutiert. Welche Lösung hat die Mainmetropole?
Das Anti-Terror-Training, das im Frankfurter Hauptbahnhof durchgespielt wurde, wird nicht die letzte Übung dieser Art gewesen sein. Bundes- und Landespolizei erhoffen sich zahlreiche Erkenntnisse – und wollen alle Mängel offenbaren.
Das Rätsel um die vor drei Wochen aus dem Main in Frankfurt geborgene Leiche scheint gelöst. Ein Gen-Abgleich hat den Ermittlern geholfen.
Mehr als drei Kilogramm Marihuana, dazu Haschisch und ein weißes Pulver haben Polizisten bei zwei Männern in Frankfurt sichergestellt. Vermutlich waren die Drogen als Nachschub für das Bahnhofsviertel gedacht.
In der Nacht zum Dienstag haben Brandstifter in Frankfurt wieder fünf Autos angezündet. Erst in der Nacht zuvor hatten vier Autos in Bornheim gebrannt, aber auch an der Bergstraße
Kurden haben in Frankfurt in der Nacht zum Sonntag gegen die abermaligen Angriffe türkischer Truppen auf die syrische Stadt Afrin protestiert. Sie zogen vor das russische Generalkonsulat.
Aus dem Erlös des alten Frankfurter Polizeipräsidiums nimmt die Stadt 212 Millionen Euro ein. 100 Millionen Euro sollen in die Errichtung einer neuen Zentralbibliothek fließen.
Mehr als 200 Millionen Euro hat das Land mit dem alten Frankfurter Polizeipräsidium erlöst. Etwa die Hälfte soll in eine neue Bibliothek für die Goethe-Universität fließen. Für weitere 60 Millionen Euro gibt es auch schon Pläne.
Im „Masterplan Wohnen“ vom Umweltministerium heißt es, dass das Land eigene Grundstücke verbilligt abgeben kann, um günstigen Wohnungsbau zu ermöglichen, aber ob das klappt ist fraglich.
Seit geraumer Zeit haben Stadt Frankfurt und Land Hessen über die Zukunft des leerstehenden alten Polizeipräsidiums gestritten. Nun wechselt es den Besitzer. Details stehen aus.
Mit einem Tritt in den Bauch hat ein Mann in Frankfurt einen kleinen Jungen verletzt. Der Mann sei nach dem Tritt sofort weggerannt. Polizisten konnten ihn aber stellen.
In Frankfurt wurden 2017 weniger Straftaten verübt und mehr Delikte aufgeklärt. In einem Viertel aber gibt es nach wie vor Probleme.
In Frankfurt sind in der Nacht zum Freitag Kurden durch die Stadt gezogen. Sie protestierten gegen türkische Angriffe in Syrien. Auch in anderen Städten in Deutschland gab es Demonstrationen.
Planmäßig hat um 23 Uhr die Entschärfung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen, 50 Minuten später meldet die Feuerwehr den erfolgreichen Abschluss. 8000 Menschen können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Wann kann jemand sein Mittagsbier oder Kaffee schon keine 100 Meter weit vom Fundort einer Bombe trinken? Eindrücke vom Geschehen rund um ein Wasserhäuschen im Frankfurter Gallus.
Das Thema Sicherheit treibt die Frankfurter derzeit besonders um. Doch die meisten Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl tun sich damit schwer.
Polizeiarbeit zwischen neuen Gefahren und Gewaltprävention: Hessens Ministerpräsident Bouffier ließ sich im Frankfurter Polizeipräsidium die Praxis demonstrieren. Darunter auch den Taser-Einsatz, der derzeit erprobt wird.
Weil sie leichtsinniger Weise über die Gleise lief, hat eine Frau den Zugverkehr zwischen Frankfurt und Kassel teilweise lahmgelegt. Auf der Suche nach ihr setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein.
Kriminelle rufen ältere Menschen an und geben sich als Gesetzeshüter aus. Auf diese Weise machen sie oft reiche Beute. Die echte Polizei sieht das mit großer Sorge.
Damit die Hessen friedlich ihre Straßenfastnacht feiern können, ist viel Arbeit im Hintergrund nötig. Das betrifft vor allem die Polizei, aber auch die privaten Organisatoren der Züge.
Vier Frauen sollen an der Frankfurter Goethe-Universität Opfer sexueller Übergriffe geworden sein. Die Polizei geht davon aus, dass ein Täter für die Angriffe verantwortlich ist.
Kriminelle richten mit gefälschten Euro-Scheinen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe an. Europas Währungshüter setzen auf verbesserte Sicherheitsmerkmale. Geht die Rechnung auf?
Hat in Frankfurt am Wochenende wieder ein Feuerteufel zugeschlagen? Die Polizei ermittelt in diese Richtung nach der Zerstörung eines idyllisch gelegenen Holzbaus am Mainufer.
Nachdem ein Autofahrer einen Rentner überfahren hat, flüchtet er. Die Polizei sucht seit vergangener Woche nach dem Täter.
In einem Frankfurter Stadtteil werden in einer Nacht 27 Autos beschädigt. Der Täter zersticht die Reifen wie im Rausch – es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Welche Motive stecken hinter diesem Vandalismus?
Jede Leiche muss vor der Bestattung von einem Arzt begutachtet werden. Er soll klären, ob ein natürlicher Tod vorliegt – idealerweise. Doch zu oft bleiben Verbrechen unbemerkt. Das soll sich künftig ändern.
Sperren an der Alten Oper, der Hauptwache und der Freßgass’ sollen für Sicherheit sorgen. Ästhetischere Alternativen werden folgen. Ist der Bedarf nach harmonischer Architektur etwa zweitrangig?