„Der beste Schutz ist die Bekämpfung von Hass“
Bei einer Gedenkveranstaltung vor der Synagoge im Frankfurter Westend haben nach dem Anschlag in Halle etwa 1000 Teilnehmer Solidarität gezeigt – und ein ernsthaftes Umdenken gefordert.
Bei einer Gedenkveranstaltung vor der Synagoge im Frankfurter Westend haben nach dem Anschlag in Halle etwa 1000 Teilnehmer Solidarität gezeigt – und ein ernsthaftes Umdenken gefordert.
In Frankfurter Stadtteil Bornheim ist eine Frau mit mehreren Messerstichen getötet worden. Der mutmaßliche Täter konnte festgenommen werden.
Die Polizei sichert jüdische Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet bisher umfangreich. Trotzdem fordert der Rat der Religionen in Frankfurt angesichts der aktuellen Geschehnisse mehr Schutz für Gemeinden.
Nach dem Anschlag in Halle denken jüdische Gemeinden über bessere Schutzkonzepte nach. Große Gemeinden haben dafür bereits jetzt eigenes Sicherheitspersonal, viele kleinere haben ein Problem.
Der Holocaust liegt achtzig Jahre zurück – doch der Antisemitismus ist scheinbar unausrottbar. Sicherheitsmaßnahmen rund um jüdische Einrichtungen sind immer noch dringend nötig.
Rund um Frankfurter Synagogen werden die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Eher zäh geht es hingegen bei der Umsetzung des Frankfurter Baulandbeschlusses zu. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der F.A.Z-Hauptwache.
Nach dem Anschlag in Halle reagieren auch Sicherheitsbehörden in anderen Städten mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen. Auch die Jüdische Gemeinde selbst will in diesen Zeiten besonders wachsam sein.
Am höchsten jüdischen Feiertag wird in Halle auf die Synagoge geschossen. Anders als in Berlin oder Frankfurt gibt es hier keinen Polizeischutz. Zwei Passanten sterben, ein größeres Blutbad wurde nur knapp verhindert.
Nach dem Vorfall in Limburg werfen Kritiker den Behörden vor, den terroristischen Charakter der Tat zu verschweigen. Die Ermittler warnen vor zu frühen Festlegungen.
Die Frankfurter Polizei muss sich wieder mit dem Fehlverhalten eines Beamten auseinandersetzen. Ein Polizist soll bei einer Party ausgerastet sein und Frauen belästigt haben.
Ein junger Syrer rammt mit einem gestohlenen Lastwagen mehrere Fahrzeuge in Limburg. Handelt es sich um einen Terrorakt? Die Behörden rätseln noch über das Motiv – und erlassen nun Haftbefehl gegen den Mann.
Ein Obdachloser hat im Frankfurter Ostpark eine schwangere Frau angegriffen und verletzt. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest.
Im Kampf gegen Drogenhandel im Allerheiligenviertel setzt die Frankfurter Polizei auf dauerhafte Videoüberwachung. Ein interner Bericht der Polizei rät zu einer fest installierten Kameraanlage.
Eine junge Frau ist mit bei einem Unfall mit einem E-Scooter in Frankfurt schwer verletzt worden. Die Fahrerin blieb mit dem Tretroller an einer Straßenbahnschiene hängen.
Ohne Geldbörse in der Tasche sind manche Situationen prekär – vor allem, wenn weder Freunde noch Familie in Reichweite sind: Etwa dann, wenn das Auto im Parkhaus abgestellt ist und das Ticket nicht bezahlt werden kann.
Durch sein couragiertes Handeln hat ein 68 Jahre alter Mann der Polizei in Frankfurt dabei geholfen, einen falschen Polizeibeamten festzunehmen.
Die einen sind gegen „Monster-SUVs und Dreckschleudern“ angeradelt, die anderen haben die IAA besucht. Wiederum andere protestieren per Menschenkette gegen ein geplantes Neubaugebiet. Und dann sind da noch IS-Rückkehrerinnen. Die F.A.Z.-Hauptwache.
In Frankfurt schließen sich am Samstag so viele Demonstranten wie noch nie zum Protest gegen die Automesse zusammen. Ihr größtes Feindbild: der SUV. Dem Treiben auf der Messe könnten die Proteste kaum gleichgültiger sein.
In Frankfurt sammeln sich Tausende, um für eine klimafreundliche Verkehrswende zu demonstrieren. In den Messehallen hat dagegen der Besucheransturm auf die Automobilausstellung begonnen. Der BDI-Chef verteidigt die Autoindustrie – und die SUVs.
Tausende wollen in Frankfurt auf die Straße gehen und vor den Toren der Internationalen Automobilausstellung für eine Verkehrswende demonstrieren. Dafür nehmen sie teils weite Wege auf sich.
Zwei Unbekannte haben in Frankfurt mehrere Tausend Euro einem Senioren entwedet. Nun fahndet die Polizei nach den Trickbetrügern.
Die Beschuldigten sollen rassistische Botschaften in einem Chat ausgetauscht haben. Die Polizeiakademie geht gegen die Gruppe vor. Es ist nicht der erste Fall rechtsextremer Umtriebe in der hessischen Polizei.
In Frankfurt ist bei einem Brand in einer Obdachlosenunterkunft ein Mensch ums Leben gekommen. Nun haben Ermittler weitere Details zum Unglück bekannt gegeben.
Polizeieinsatz an der Konstablerwache in Frankfurt. Ein Mann wurde mit einer Waffe gesehen. Teile der Station wurden vorübergehend gesperrt. Ein Verdächtiger wurde gefasst.
Für manche eine Plage, für andere schützenswerte Lebewesen: Martina Chane vom Projekt Oase rettet verletzte Nilgänse in Frankfurt – dafür erntet sie Zuspruch, aber auch viel Kritik.
Die Öko-Szene rüstet zum Protest gegen die Automesse IAA. Sie wirft den Autoherstellern Profitgier und Propaganda vor. Industrie und Behörden bangen: Wie militant wird der Aufruhr?
Das Rückspiel der Eintracht in der Europa League gegen Racing Strasbourg galt als Hochrisikospiel: Die Frankfurter Polizei war dabei besonders gefordert. Ein Abend mit Einsatzleiter Thorsten Fleischer.
Die Polizei wappnet sich für das Rückspiel der Eintracht in der Europa-League gegen Racing Strasbourg. Bei einer Auseinandersetzung rechnet sie mit einer Solidarisierung durch Anhänger eines deutschen Vereins.
Im Frankfurter Hauptbahnhof hat ein Mann einen Schaffner mit einem Messer attackiert. Die Polizei sucht nach dem Täter.
Tödliche Lastwagen-Unfälle wie kürzlich auf der A3 und A60 häufen sich. Nun wird abermals mehr Sicherheit auf Autobahnen gefordert. Doch entsprechende Lösungen sind gar nicht so einfach zu finden.
Ein Rollstuhlfahrer ist im Frankfurter Stadtteil Ostend erfasst und lebensgefährlich verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge könnte eine rote Ampel die Unfallursache sein.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Frankfurt wurde die bei Hofheim leblos aufgefundene Frau durch einen Kopfschuss getötet. Der 55 Jahre alte Tatverdächtige schweigt zu den Vorwürfen.
Hat ein Mann seine ehemalige Freundin von einem Balkon in Frankfurt geschubst? Die Nachforschungen hätten ergeben, dass die 32 Jahre alte Frau ohne Fremdeinwirkung in die Tiefe gestürzt sei, heißt es bei der Polizei.
Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause versorgen, sind nicht selten überfordert. Manchmal wenden sie dann Gewalt an. Wie lässt sich das verhindern?
In Frankfurt stürzt eine Frau vom Balkon ihrer Wohnung und verletzt sich schwer. Nachbarn alarmieren die Polizei. Die Beamten nehmen den früheren Lebenspartner der Frau fest – unter schwerem Verdacht.
Die sich zuspitzende Lage in Hongkong setzte am Montag die Aktienkurse in Europa unter Druck. Doch mit der Entspannung machten sich auch die Börsianer wieder lockerer.