Frau fährt in Frankfurter Café
Im Frankfurter Nordend ist eine Frau in den Außenbereich eines Cafés gefahren. Mehrere Gäste sind verletzt worden.
Im Frankfurter Nordend ist eine Frau in den Außenbereich eines Cafés gefahren. Mehrere Gäste sind verletzt worden.
Eine U-Bahn fährt im Frankfurter Stadtteil Ginnheim über den Prellbock in einen Oberleitungsmast, zwei Menschen werden verletzt. Die Aufräumarbeiten gestalten sich schwierig.
Bei einer Kundgebung in Frankfurt wurden mehrere Demonstranten von der Polizei festgenommen worden. Sie hatten gegen die Auflagen der Veranstaltung verstoßen.
Vergangene Woche noch hatten hunderte Menschen in Frankfurt ohne Abstand und Maske gegen die Corona-Politik demonstriert. Diesmal griff die Polizei hart gegen Verstöße durch.
In Frankfurt ist eine Polizeistreife dem Hinweis von häuslicher Gewalt nachgegangen. In der Wohnung des Verdächtigen stellten die Beamten zudem Drogen und Waffen sicher.
Die Darmstädter Polizei hat sich eine erfolgreiche Verfolgungsjagd geliefert. Gäste stürmen die Lokale. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Gegner der Corona-Politik haben trotz massiven Widerstandes in Frankfurt demonstriert. Es scheint, als ob die Protestbewegung erst am Anfang stehe.
Am Rande einer Corona-Demonstration treffen in Frankfurt rechte und linke Gruppen aufeinander. Die Polizei lässt sie weitgehend gewähren.
Auch an diesem Samstag wollen Gegner der Corona-Regeln in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Kundgebungsteilnehmer müssten Abstandsgebot und Hygieneregeln einhalten, mahnt die Polizei.
Die Proteste gegen die Corona-Auflagen in Frankfurt waren zu erwarten. Das Handeln der Polizei jedoch sprach für sich: Es zeigt, dass der Staat allmählich ins Trudeln gerät, wenn es um die Abwägung der Grundrechte geht.
In Frankfurt haben mehr als 500 Menschen gegen die Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie demonstriert. Auch in Limburg und Fulda gab es Proteste.
Auf rechtsextreme Taten wie in Hanau folgt mehr Hetze im Netz. Seit einiger Zeit wollen Behörden stärker durchgreifen. Doch stoßen sie an Grenzen. Das NetzDG könnte die Lage noch schwieriger machen.
Corona trifft alle – aber treffen die Einschränkungen auch alle gleich hart? Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt suchen junge Leute nach Strategien, um ihr soziales Leben neu zu gestalten.
Ein Pakistaner sieht einem Totschlagsprozess in Frankfurt entgegen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einen Landsmann in einem Flüchtlingsheim in Bad Homburg mit 50 Schnitt- oder Hiebverletzungen getötet zu haben.
Auf einer Hochhausbaustelle in Frankfurt ist der Ausleger eines Baukrans abgerissen. Nach ersten Informationen der Polizei ist die Ursache dafür bereits bekannt.
Im nordhessischen Witzenhausen ist eine Frau bei einem Brand verletzt worden. Ein Gasheizstrahler ist explodiert, wodurch ein Gartenpavillon in Brand geraten ist.
Im Zuge der Corona-Lockerungsmaßnahmen darf wieder protestiert werden – wenn auch unter bestimmten Auflagen. In Frankfurt gingen Menschen gegen die Corona-Politik und Wohnungsnot auf die Straße.
In Frankfurt ist ein Rollerfahrer mit einem Fahrzeug kollidiert. Das 73 Jahre Opfer verstarb wenig später an seinen Verletzungen.
In dieser Woche sind in Deutschland die ersten Corona-Maßnahmen gelockert worden. Die Kontaktbeschränkungen gelten aber fast überall weiterhin. Nehmen die Menschen sie noch ernst? Ein paar Stichproben.
Nach der Öffnung des Einzelhandels richtet sich die Polizei darauf ein, das weiterhin geltende Abstandsgebot auch auf der Zeil stärker zu kontrollieren. Einfach wird das nicht.
In Frankfurt hat ein junger Mann versucht, vor einer Polizeikontrolle zu flüchten. Unerwartete Hilfe bekamen die Beamten von einer Passantin, die den Verfolgern kurzerhand ihr Fahrrad zur Verfügung stellte.
Nachts auf der Frankfurter Autobahn: Ein dunkler Wagen versucht einen Lastwagen zu stoppen. Der Fahrer findet später ein Einschussloch an der Beifahrerseite.
Ein großer Teil der Hessen hat sich an die strengen Corona-Verordnungen gehalten. Das gilt auch für große Städte wie Frankfurt. Dennoch befürchten Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes ein Nachlassen der Disziplin.
Der hessische Linken-Politiker Ulrich Wilken hatte für Ostermontag zu einer Motorrad-Demonstration aufgerufen. Doch die Stadt Frankfurt hat die Veranstaltung nun verboten.
In der Corona-Krise sind Staus im morgendlichen Berufsverkehr zur Seltenheit geworden. Vielleicht ist gerade eine daraus folgende Unachtsamkeit der Grund gewesen, weshalb es in der Wetterau gekracht hat.
Zwei hessische Minister könnten nach Thomas Schäfers Tod dessen Favoritenrolle für das Bouffier-Erbe einnehmen. Wer am Ende die besseren Chancen hat, hängt vom Corona-Krisenmanagement ab.
Am Freitag hat am Landgericht Frankfurt der Prozess um einen fatalen Streit unter Freunden in Hattersheim begonnen. Die Strafkammer gibt an, dass der Fall komplizierter sein könnte, als bislang angenommen.
Die Einschränkungen für die Bürger in der Corona-Krise werden immer strikter: Nun ist es laut Polizei sogar verboten, sich in den Parks auf die Wiese zu setzen und die Sonne zu genießen. Auf welcher Grundlage das untersagt sein soll, ist jedoch unklar.
Ein Lastwagen ist auf der Autobahn 66 in Richtung Frankfurt verunglückt. Die Ursache für den Unfall ist derzeit noch unklar.
Am Frankfurter Flughafen ist ein Mann festgenommen worden, der bei einer Schlägerei in England einen anderen Mann getötet haben soll. Laut Polizei wollte sich der Tatverdächtige nach Schanghai absetzen.
Endlich lief es für Katharina Steinruck wie am Schnürchen. Doch nach der Verschiebung der Olympischen Spiele hängt die Marathonläuferin wieder in der Luft. Das betrifft auch ihre Familienplanung.
Frankfurt befindet sich fest im Würgegriff der Corona-Pandemie. Doch wie könnte sich die Extremsituation auf die Kriminalität ins Hessens größter Stadt auswirken?
Mit drastischen Einschränkungen versucht Hessen, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Doch geht das alles mit rechten Dingen zu? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Auch einen Tag der Festnahme eines Mannes, der den Sabotageakt auf eine ICE-Strecke verübt haben soll, schweigt der Verdächtige weiter. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.
Nach einem Sabotageakt, der auf die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln am Freitag verübt wurde, nahm die Polizei einen Verdächtigen fest. Seit Samstagmorgen ist die Bahnstrecke wieder freigegeben. Das LKA ermittelt wegen eines möglichen Anschlags.
Auf der ICE-Schnellstrecke zwischen Frankfurt und Köln sind zahlreiche Schrauben gelöst worden – offenbar mit Absicht. Innerhalb der Sicherheitsbehörden wird von einem Anschlagsversuch gesprochen. Dieses Szenario wurde schon seit langem befürchtet.