Warum Messer und Pistolen im Frankfurter Bahnhofsviertel nicht erlaubt sein dürften
Die Fakten sprechen für sich, aber das Viererbündnis im Frankfurter Römer will sie nicht hören. Ein Armutszeugnis.
Die Fakten sprechen für sich, aber das Viererbündnis im Frankfurter Römer will sie nicht hören. Ein Armutszeugnis.
Über ein Verbot von Messern, Pistolen und Reizgas im Frankfurter Bahnhofsviertel wurde monatelang diskutiert. Jetzt hat das Viererbündnis im Römer eine solche Regelung abgelehnt.
Etwa 20 Menschen haben am späten Freitag eine Veranstaltung von Befürwortern der eritreischen Opposition gewalttätig unterbrochen.
Die reflexhafte Empörung über angeblich judenfeindliche Vorfälle sei kontraproduktiv, sagt Meron Mendel. Der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank kritisiert die Politik: Dort herrsche eine Dynamik des Übereifers.
In São Paulo hat die Polizei Hintermänner einer Bande festgenommen, die Fluggästen Kokain untergeschoben haben soll. Doch das Verfahren gegen zwei Brasilianerinnen, die in Deutschland unschuldig im Gefängnis waren, dauert an.
Liegestühle, Longdrinks, Liebeskomödien: Open-Air-Kinos sind beliebt wie eh und je. Über den Dächern von Frankfurt oder im Schlosshof von Laubach – fast ganz Hessen macht mit.
Trotz Massenansturms von 70.000 Besuchern muss die Frankfurter Polizei kaum in die Freibäder ausrücken – und wenn, dann wegen vermeintlicher Diebstähle. Stippvisiten liefern Indizien, warum in den städtischen Gewässern die Gemüter nicht überkochen.
Manuel Irlbeck wurde von Homophoben übel zugerichtet. Schwer verletzt ging er danach an die Öffentlichkeit. Seitdem hat sich etwas verändert, aber die queere Community ist weiter stark verunsichert.
Nach der Räumung der Dondorf-Druckerei in Frankfurt ist eine Demonstration eskaliert. Die Aktivisten, die sich für den Erhalt des geschichtsträchtigen Gebäudes aussprechen, haben sich damit keinen Gefallen getan.
Nach der Demonstration gegen die Räumung der Dondorf-Druckerei in Frankfurt kritisiert die Linke das Verhalten der Polizei. Diese meldet acht verletzte Beamte.
Die Zahl der E-Bikes in Deutschland steigt rasant. Hunderttausende sind allerdings illegal umgebaut. Die Täter kommen aus der bürgerlichen Mitte.
Mit der Räumung der Dondorf Druckerei ist der Weg für einen Neubau frei. Doch der Widerstand hält an – auch wegen der historischen Bedeutung des Gebäudes.
Die dondorfsche Druckerei war seit Juni besetzt, nun hat die Polizei die Besetzer aus dem historische Gebäude im Frankfurter Stadtteil Bockenheim teils herausgetragen. Das Gebäude soll einem Neubau des Max-Planck-Instituts weichen.
Unbekannte haben mit einem „Schockanruf“ bei einer 72 Jahre alten Frau in Frankfurt Bargeld und Wertgegenstände in Höhe von rund 50.000 Euro erbeutet.
Auf Frankfurts Straßen wurden weniger Personen verletzt als in früheren Jahren. Allerdings gab es mehr Unglücke auf Schienen – und eine Fahrzeuggruppe ist mit Abstand die gefährlichste.
Nach der Auseinandersetzung an einem Kiosk ermittelt die Polizei weiter, ob auch in diesem Fall Schüsse fielen. Ein ähnlicher Fall liegt wenige Tage zurück.
An einem Kiosk in Frankfurt sind mehrere Personen in Streit geraten. Angeblich fielen Schüsse. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit Clan-Kriminalität.
Eine Frau ist in Frankfurt offenbar von ihrem Ehemann getötet worden. Wie nun bekannt wurde, ging der Tat eine längere Vorgeschichte von häuslicher Gewalt voraus. Nur wenige Stunden vor der Tötung war die Polizei noch bei der Frau.
Die Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle im Frankfurter Ostend hat mit Vandalismus und Schmutz zu kämpfen. Auch antisemitische Schmierereien sind darunter.
Niemand wird besser geschützt als der Bundeskanzler. Doch kürzlich hätte es für ihn ein böses Ende nehmen können. Was ging da schief? Eine Rekonstruktion.
Seit mehr als 40 Jahren ist der Frauennotruf in Frankfurt Anlaufstelle für vergewaltigte oder bedrohte Frauen. Geschäftsführerin Angela Wagner spricht über ihr engagiertes Team und politische Erfolge.
Vor einem Monat ist ein Mann unbefugt auf das Gelände des Frankfurter Flughafens gelangt und hat Bundeskanzler Olaf Scholz umarmt. Das hätte ihm nicht gelingen dürfen.
Nach der mutmaßlichen Attacke auf eine jüdische Besucherin an einer Gedenkstätte im Frankfurter Ostend bleiben viele Fragen ungeklärt. Der Erinnerungsort selbst wird immer wieder beschmiert.
Der Mann, der am 24. Mai in den Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens eindrang und den Bundeskanzler umarmte, fiel der Polizei nicht erst am Regierungsflieger auf. Das ergeben F.A.Z.-Recherchen.
Ein Jugendlicher hat in Frankfurt nach Angaben der Stadt eine gefüllte Plastikflasche gezielt auf eine jüdische Besucherin aus den USA geworfen. Die Polizei stellt den Vorfall etwas anders dar. Die Empörung ist groß.
Die Jugendlichen sollen zunächst versucht haben, die jüdischen Besucher einzuschüchtern und dann eine Flasche geworfen haben. Oberbürgermeister Mike Josef zeigt sich entsetzt.
Die Polizei hat den schweren Unfall an der Siesmayerstraße weitgehend rekonstruiert. Dabei kam heraus, dass der Tod des sieben Jahre alten Schülers möglicherweise hätte verhindert werden können, wenn er angeschnallt gewesen wäre.
Nach den tödlichen Schlägen bei einem internationalen Jugendfußballturnier in Frankfurt behauptet der FC Metz, seine Spieler seien nicht ordnungsgemäß befragt worden. Laut Polizei ist alles mit rechten Dingen zugegangen.
Vier Männer sollen vergangene Woche in Frankfurt einen Geldautomaten gesprengt haben. Nun steht fest: Womöglich sind die auch für weitere Taten verantwortlich.
Bis zu 62 Liter Regen pro Quadratmeter: Hessen zieht Bilanz nach dem Unwetter. Züge und Busse müssen weiter mit Beeinträchtigungen kämpfen. Teilweise wurde Präsenzpflicht in den Schulen aufgehoben.
Eine Anti-Mafia-Operation zeigt, wie aus einer unscheinbaren Pizzeria weltweit Drogengeschäfte eingefädelt wurden. Die Spuren führen bis hinter die Kulissen eines Putschversuchs in Guinea-Bissau.
Schon wieder wird gegen Beamte des Ersten Frankfurter Polizeireviers ermittelt: Sie sollen einen Kollegen mit arabischen Vornamen gemobbt haben. Hinweise auf rassistische Beleidigungen liegen laut Polizei bislang aber nicht vor.
Jugendliche verbringen online viel Zeit – und werden dort auch belästigt oder erpresst. Wie sie sich gegen digitale Gewalt wehren können, wissen die Frankfurter Berater von „Safe im Recht“.
Viele Jahre lang hat Thorsten Fleischer als Polizist in Frankfurt gearbeitet und zahlreiche Einsätze bei Eintracht-Spielen geleitet. Nun ist er Chef in einer ruhigeren Region und sagt erstaunliche Sätze.
Nach dem Unfalltod eines sieben Jahre alten Jungen in Frankfurt versucht die Polizei weiterhin, den Hergang aufzuklären. Dabei sollen die technischen Daten helfen.
Drogenhändler aus Albanien und Italien haben offenbar eine Pizzeria in Frankfurt als Treffpunkt genutzt. Bei einer Razzia stellte die Polizei Drogen, Waffen und Bargeld sicher.