Aufzug der Iran-Sympathisanten
Einen Tag nach Al-Quds wird auf einer Demonstration in Frankfurt Solidarität mit Palästina gefordert, aber Khomeini gehuldigt. Die Jüdische Gemeinde warnt vor wachsendem Antisemitismus.
Einen Tag nach Al-Quds wird auf einer Demonstration in Frankfurt Solidarität mit Palästina gefordert, aber Khomeini gehuldigt. Die Jüdische Gemeinde warnt vor wachsendem Antisemitismus.
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Die Frankfurter Fanzone für die Europameisterschaft wird direkt am Main liegen. Das birgt Gefahren. Für die Polizei gibt es aber auch einen strategischen Vorteil.
Rund 1000 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Montagmittag zur zentralen Abschlusskundgebung der hessischen Ostermärsche in Frankfurt zusammengekommen. Gefordert wurde unter anderem ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine.
Friedensaktivisten protestieren bei Ostermärschen erneut gegen Krieg und Gewalt. Höhepunkt ist die Kundgebung in Frankfurt am Ostermontag.
Während sich Cannabis-Clubs auf Anbau und Abgabe vorbereiten, gibt es mit Blick auf das neue Gesetz auch viele Bedenken. Für die Polizei wird in Hessen mit Mehraufwand gerechnet.
Regelmäßig muss sich die Polizei um Tiere kümmern, deren Besitzer in Untersuchungshaft sind. Nicht selten landen sie im Tierheim. Aber es gibt auch andere Lösungen.
„Geh doch zur Polizei“: Das ist bei sexueller Gewalt leichter gesagt als getan. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird überhaupt angezeigt. Wieso ist das so? Eine Spurensuche.
Hausbesetzungen werden oft als vertretbarer Protest gegen Wohnungsnot und steigende Mieten verharmlost. Dabei sind sie nicht nur illegal, sondern bieten auch keine nachhaltigen Lösungen für die Probleme, die sie zu lösen vorgeben.
Verwaltungsgerichte haben das absolute Verbot der Parole „from the river to the sea, Palestine will be free“ auf Demonstrationen in Frankfurt nicht bestätigt. Wenige Stunden später sind dann strafbare Äußerungen auf einer Kundgebung zu hören.
In 13 Bundesländern sind Osterferien, auch für 851.000 Schüler in Hessen haben sie begonnen. Viele von ihnen stehen mit ihren Familien gerade im Stau oder in der Warteschlange am Flughafen Frankfurt. Noch bis Sonntag ist starker Reiseverkehr zu erwarten.
Mit einer neuen Innenstadtoffensive will die hessische Polizei die Innenstädte sicherer machen. In Frankfurt wird der Anfang gemacht: Beamte kontrollieren das Milieu im Bahnhofsviertel zum zweiten Mal in einer Woche. Innenminister Roman Poseck (CDU) kündigte eine Fortsetzung der Strategie an.
Ein 40 Jahre alter Mann soll in der Nacht zu Dienstag in einer Gaststätte in Frankfurt einen Bekannten erschossen haben. Am Dienstag stellt er sich auf einer Polizeiwache in Friedberg, gegen ihn wird wegen Mordes ermittelt
Ein 40 Jahre alter Mann soll in der Nacht zu Dienstag in einer Gaststätte in Frankfurt einen Bekannten erschossen haben. Am Dienstag stellt er sich auf einer Polizeiwache in Friedberg, gegen ihn wird wegen Mordes ermittelt.
Ein Mann ist in der Nacht zum Dienstag in einer Gaststätte im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach erschossen worden. Die Polizei fahndet mit einem Foto nach dem Täter.
Ein vorbestrafter Pädokrimineller wurde zum dritten Mal verurteilt. Eine Sicherungsverwahrung ordneten die Richter trotzdem nicht an, der psychiatrische Sachverständige hatte eine solche hingegen empfohlen.
Die Polizei hat Wohnungen von Anhängern der Frankfurter Eintracht durchsucht, die Kritik an einem Bornheimer Restaurant reißt nicht ab und die hessische Chemiebranche befindet sich weiter in der Krise. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei einem sogenannten Schockanruf haben Betrüger in Frankfurt 10.000 Euro erbeutet. Sie gingen nach einer bekannten Masche vor.
In Frankfurt werden immer mehr Häuser besetzt. Polizeipräsident Stefan Müller sagt, die Stadt sei zu tolerant gegenüber Straftätern. Das werde einer international bedeutsamen Stadt wie Frankfurt nicht gerecht.
In Frankfurt ist die Gefahr für Bürger und Besucher gestiegen, Opfer von Gewalt zu werden - im Bahnhofsviertel, mehr noch aber im eigenen Heim. „Die Zündschnur bei Konflikten ist kurz“, warnt die Frankfurter Polizei.
Seit Jahren rufen Lehrer und auch die Polizei die Eltern dazu auf, die Kinder nicht mit dem Auto zur Schule zu bringen. Zwei Frankfurter Schulen versuchen sogar mit Schranken, die Autos fernzuhalten. Doch das Elterntaxi ist nicht auszurotten.
Susanne Hippauf kann stundenlang Nachkommastellen der Kreiszahl Pi auswendig aufsagen. Sie ist deutsche Nummer 1 in der Disziplin. Nun will sie bei einem Wettbewerb in Emden ihren Titel verteidigen.
Jens Mohrherr, hessischer Landesvorsitzender der GdP, will die Kriminalität stärker als bisher länderübergreifend bekämpfen. Im Interview sagt er zudem, warum die hessische Polizei Nachwuchssorgen hat.
Ein ehrenamtliches Magistratsmitglied der Satirepartei „Die Partei“ soll auf belgische Fans zugestürmt sein. Die Reaktion fällt entsprechend aus.
Polizei und Staatsanwaltschaft in Frankfurt besitzen seit kurzem eine der größten Asservatenkammern Deutschlands. Es ist ein gigantisches Lager mit Tausenden Zeugnissen unaufgeklärter Verbrechen.
Angehörige der Familie sollen Privatverkäufer von Autos ausgetrickst haben, indem sie Motorschäden vorgaukelten. Außerdem sollen sie Steuern beim Autohandel hinterzogen und Sozialleistungen erschlichen haben.
Alles scheint verbunden: Ein Olympia-Sieger und die IHK, Staus und die Fußball-EM, aber auch Streiks in den öffentlichen Verkehrsmitteln und der Klimaschutz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Polizei hat in Frankfurt ihr Sicherheitskonzept für die Fußballeuropameisterschaft vorgestellt. Ein großes Polizeiaufgebot soll potentielle Gewalttäter abschrecken und möglichen Auseinandersetzungen vorbeugen.
Auf dem Römerberg trotzen Menschen in gelb-blaue Flaggen gehüllt dem Wetter und erinnern an den Krieg in der Ukraine. Die Solidarität in Frankfurt ist auch nach dem zweiten Kriegsjahr noch groß.
Der Bundestag hat die Legalisierung von Cannabis beschlossen. Der Schwarzmarkt in Städten wie Frankfurt wird wohl kaum eingedämmt, fürchtet die Polizei.
Frankfurter Lokalpolitiker wollen einen Platz nach der Symbolfigur der Protestbewegung in Iran benennen. Im Nordend soll das Eingangsareal des Günthersburgparks künftig Jina-Mahsa-Amini-Platz heißen.
Die Leiterin des Jüdischen Museums Frankfurt ist Zielscheibe von Hassreden während einer Lesung in einem Berliner Museum geworden. Inzwischen ermittelt die Polizei. Wie hat Mirjam Wenzel den Vorfall erlebt? Was zieht sie für Konsequenzen für sich selbst – und für ihr Haus?
Verkehrsunfall oder Diebstahl: Polizisten können immer mehr Sachverhalte per Diensthandy bearbeiten. Bei der Digitalisierungsstrategie ist längst auch Künstliche Intelligenz Thema.
Smartphone statt Notizblock: Digitalisierung soll Beamte entlasten.
Mathias Beck, der neue Präsident von Eintracht Frankfurt, spricht im Interview über Immobilienprojekte, neue Wege zum Mitgliederwachstum, die Abkehr von der Zettelwirtschaft – und seinen Hund.
300 Demonstranten ziehen im Gedenken an die Opfer des Hanauer Anschlags durch Frankfurt. Dabei beschimpfen sie die Polizei und rufen umstrittene Parolen.