Auf der Suche nach der Szene
Von wegen entspanntes Feierabendbier: Wenn Bürgermeister und Stadträte das Nachtleben erkunden, ist das ein minutengenaues Abhaken der Szenelocations von Frankfurt.
Von wegen entspanntes Feierabendbier: Wenn Bürgermeister und Stadträte das Nachtleben erkunden, ist das ein minutengenaues Abhaken der Szenelocations von Frankfurt.
Sie sind Bürger in Uniform: Freiwillige Polizeihelfer. In Wiesbaden werden derzeit neue Bewerber gesucht. Dabei ist der Dienst sehr umstritten.
Im Sommer wird das „Nizza“ zur Lagerstätte für Osteuropäer ohne festen Wohnsitz. Darunter leiden die Pflanzen des Parks. Die Stadt überlegt, ob ein Zaun helfen könnte.
Die Polizei gibt zwar selbst bekannt, an welchen Stellen sie Raser per Radarfalle aufspüren möchte. Mobile Hilfsmittel für Fahrer, die vor Blitzern warnen, sind aber illegal.
Im Nordend versucht ein Hauseigentümer offenbar, Altmieter loszuwerden, indem er Dutzende Rumänen einquartiert. Anwohner protestieren, die Behörden reagieren in ihrer eigenen Geschwindigkeit.
Verwirrung um die Uber-App: Die Internetplattform darf ihren Fahrdienst in Hamburg zunächst weiter anbieten. Das Verbot bleibt zwar bestehen, wird allerdings noch nicht vollstreckt. Derweil prüft auch Frankfurt ein Verbot.
Die App Uber ermöglicht es Privatpersonen, zum Taxifahrer zu werden. Der Taxi- und Mietwagenverband hat Großstädte aufgefordert, die App zu untersagen. Nun prüft auch Frankfurt, ob es „etwas zu verbieten gibt“.
An Deutschlands Straßen wird aufgerüstet: Städte und Bundesländer investieren Millionen in neue Anlagen zur Geschwindigkeitskontrolle. Die Autofahrer werden abkassiert.
Die Stadt Frankfurt hat einer weiteren Pro-Palästina-Kundgebung für Sonntag zugestimmt. Damit diese nicht wieder eskaliert, muss sich der Organisator an Auflagen halten.
Für die Pro-Israel-Kundgebung auf dem Opernplatz liegt ein verschärftes Sicherheitskonzept vor - denn im Internet finden sich bereits Aufrufe zur Gegendemo. Proteste für Palästina werden zudem für Sonntag erwartet.
Viele Wirte in Frankfurt, die Fußballspiele im Freien übertragen wollten, haben eine Genehmigung erhalten. Aber manchmal kam die erst, als die WM schon lief.
Keine Rocker-Demo in Frankfurt. Nach der nächtlichen Schießerei findet der Motorradkorso „City Run“ nicht statt. Die Polizei ist mit ihren Ermittlungen noch nicht vorangeschritten.
Immer mehr Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte mit dem Smartphone. Das hat viele Vorteile. Doch lauern auch neue Gefahren. Das Verbraucherthema.
Sportwetten haben während der Fußball-WM auch in Hessen Hochkonjunktur. Der Fiskus aber schaut weiter in die Röhre. Weil Wiesbaden mit der Vergabe der Lizenzen auf sich warten lässt.
Für die Übertragung der späten Spiele gelten bei der Fußball-WM besondere Regeln. Bars ohne Genehmigung müssen mit Bußgeldern rechnen. Zudem befürchten einige Verbände, dass der ein oder andere Nachbarschaftsstreit nicht ausbleibt.
In Frankfurt gibt es vorerst keine Bußgeldbescheide für Taubenfütterer oder aggressive Bettler. Es sind Zweifel an der Gültigkeit der Polizeiverordnung aufgetaucht.
Burger King will künftig vieles anders machen. Die Fast-Food-Kette hat viel Arbeit vor sich. Angestellte aus Frankfurter Filialen erzählen haarsträubende Geschichten.
Nach den Enthüllungen über Hygienemängel bei Burger King bekommen auch neun Filialen im Rhein-Main-Gebiet eine neue Führung. Eine Mitarbeiterin sagt, das Umetikettieren von Lebensmitteln sei in Frankfurt üblich gewesen.
Vor zwei Jahren hat das Ehepaar Ceviker einen Olivenstand an der Leipziger Straße in Frankfurt aufgestellt. Inzwischen ist daraus eines von drei Feinkostgeschäften der Familie in Bockenheim geworden. Eine rasante Wachstumsgeschichte.
Mit reichlich Bier und guter Laune haben am Freitag über 500 Abiturienten im Grüneburgpark gefeiert. Denn die schriftlichen Prüfungen sind jetzt vorbei. Ein Besäufnis, das jedoch nicht ausartete.
In Frankfurt steht der Appell an den guten Willen von Abiturienten im Vordergrund, nicht über Gebühr öffentlich zu feiern. Das dürfte nicht viel nützen. In Bad Homburg dagegen hat sich die Lage in der Hochsicherheits-Partyzone beruhigt.
Seit mehreren Monaten leben auf dem Grundstück zehn bis 15 Rumänen gerade notdürftig. Nun hat der Eigentümer der Industriebrache gewechselt, er möchte das Areal im Gutleutviertel räumen lassen.
Nach dem Verbot von Infoständen verteilen Salafisten nun den Koran auf der Zeil mit „Bauchläden“. Laut Landesamt für Verfassungsschutz ist das Rhein-Main-Gebiet einer der regionalen Schwerpunkte für die Islamisten
Jedes Jahr im März strömen die Abiturienten in den Grüneburgpark, um das Ende der schriftlichen Arbeiten zu feiern. Exzesse wie im vergangenen Jahr will die Stadt nicht wieder zulassen.
Mitten in Frankfurt bieten Islamisten den Koran im „Bauchladen“ an. Offenbar unterschätzen die politisch Verantwortlichen in der Stadt das Bedürfnis vieler Bürger, über islamistische Aktivitäten informiert zu werden.
Daniel Weichel jagt in der umstrittenen Disziplin „Mixed Martial Arts“ 100.000 Dollar nach – dafür nimmt er ein extremes Training auf sich.
In Frankfurt gibt es immer mehr Hunde. Gegen den Kot auf Wiesen und Wegen können die Behörden wenig tun. Dafür üben Hundehasser Selbstjustiz.
Die Angaben zum effektiven Zins sind intransparent geworden. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung und Unsicherheit der Verbraucher.
Im Gutleutviertel leben rumänische Einwanderer unter schlimmsten Umständen auf einem brachliegenden Gelände. Der Eigentümer will dem bald ein Ende setzen. Sozialarbeiter können ihnen kaum helfen, Polizei und Ordnungsamt schauen fast tatenlos zu.
Immer mehr Rumänen und Bulgaren leben auf Frankfurts Straßen. In der B-Ebene der Hauptwache schlafen fast nur noch Südosteuropäer. Viele deutsche Obdachlose müssen sich neue Plätze suchen. Nun reagiert die Stadt.
Die Deutschen haben in diesem Jahr mit schätzungsweise fünf Milliarden Euro gespendet - mehr als je zuvor. Die Gaben kommen allerdings immer öfter auch Scharlatanen zugute.
Tagesstätten für Hunde kümmern sich um die Vierbeiner, wenn das Herrchen zur Arbeit muss oder in den Urlaub fährt. Sie bieten mehr als nur Betreuung.
Der gute Wille war da, als Rot-Grün vor knapp zwölf Jahren das Prostitutionsgesetz auf den Weg brachte. Die damalige Koalition wollte die Situation der Frauen ...
Jedes Jahr werden Zehntausende Arme auf Staatskosten beerdigt. Der Übergang zwischen Sparsamkeit und Würdelosigkeit ist dabei fließend.
In Seckbach hat die Batschkapp eine neue Heimat gefunden. Die Diskokugel hängt schon, im Dezember geht es los. Das alte Haus in Eschersheim ist dann Geschichte.
isk./toe. Frankfurt. In der städtischen Ausländer- und Flüchtlingspolitik wollen die Frankfurter Dezernenten für Integration und Sicherheit enger ...