Ungebetene borstige Gäste im Vorgarten
Wildschweine wagen sich zunehmend aus den Wäldern in die Vorgärten der Städte. Auf der Suche nach Futter durchwühlen sie Beete, Wiesen und Mülltonnen. Können Zäune die Wildtiere abhalten?
Wildschweine wagen sich zunehmend aus den Wäldern in die Vorgärten der Städte. Auf der Suche nach Futter durchwühlen sie Beete, Wiesen und Mülltonnen. Können Zäune die Wildtiere abhalten?
Tausende Türken stimmen im Frankfurter Generalkonsulat über das geplante Verfassungsreferendum ab. Die Meinungen zur Reform gehen auseinander.
Die AfD-Chefin Frauke Petry sollte in der Villa Bonn vor Wirtschaftsvertretern sprechen. Jetzt sagte der Hauseigentümer dem Wirtschaftsclub ab. Doch der will sich damit nicht zufriedengeben.
Autofahrer und Radler sind genervt von den vielen Baustellen in der Stadt. Die Stadt will jetzt ein besseres Baustellenmanagement einführen - und verbindet dafür Ämter und Institutionen.
Sie fahren schneller als erlaubt. Sie parken, wo es verboten ist. Verkehrssünder haben den meisten größeren Städten in Hessen gestiegene Einnahmen beschert. Einige Kommunen wollen die Überwachung ausbauen.
Monatelang haben Roma im Frankfurter Gutleutviertel unter erbärmlichen Verhältnissen auf eine Industriebrache campiert. Die Stadt sah keinen Hebel zum Eingreifen – das hat sich nun geändert.
Im Frankfurter Gutleutviertel leben Menschen wie in einem Slum - und die Verwaltung sieht zu. Ein Beispiel für phantasielose Offenbarungseide.
Der Wiesbadener Kreisverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands fordert die Stadtverwaltung auf, gegen nicht angemeldete gewerbliche Vermieter vorzugehen.
Der Frost macht es möglich: Viele Weiher sind vereist. Das lädt zum Schlittschuhlaufen ein – ein Vergnügen, das es in Frankfurt zuletzt vor fünf Jahren gab.
Unsichere Zeiten machen sich bemerkbar: Immer mehr Frankfurter beantragen einen kleinen Waffenschein und kaufen Schreckschusswaffen und Pfefferspray.
Polizeipräsident Bereswill sieht Frankfurts Polizei für Silvester gut gerüstet. Er zieht außerdem eine positive Bilanz des Frankfurter Weihnachtsmarktes, der am Donnerstag zu Ende gegangen ist.
Die vier größten deutschen Städte beschränken die Zufahrt zu Fußgängerzonen nicht mit Hindernissen. Dabei wäre ein Schutz mit Pollern weder teuer noch unpraktisch.
Paketzusteller behindern den Verkehr, liefern unzuverlässig und sind auch noch unfreundlich. So klagen viele Kunden. Haben sie recht? Unser Autor hat sich einen Tag lang als DHL-Bote versucht.
Nach der Silvesternacht ist die Polizei am Kölner Hauptbahnhof stärker präsent. Verschärfte Kontrollen haben auch die Rauschgiftkriminalität zurückgedrängt
Nirgends sollen in Frankfurt mehr Polizisten unterwegs sein als im Bahnhofsviertel. Um die Probleme im Hauptbahnhof zu lösen, reicht das aber noch nicht. Andere Städte sind da weiter.
Es ist Herbst, und die Wildschweine sind zurück. Sie kommen aus dem Stadtwald und pflügen in den Wohngebieten von Goldstein und Schwanheim in Frankfurt die Vorgärten um. Die Anwohner haben genug davon.
Polizei und Stadt Frankfurt bereiten sich auf Jahreswechsel vor. Ihr Fokus wird auf dem Eisernem Steg, dem Mainufer und der Zeil liegen. Aus gutem Grund.
In Frankfurt ist es zu einer spontanen Kundgebung gekommen. Die vorwiegend kurdischen Teilnehmer protestierten gegen die jüngsten Entwicklungen in der Türkei.
Die Zahl der Begegnungen zwischen Spaziergängern und Wildschweinen im Frankfurter Stadtwald steigt. Und die Schweine werden immer vorwitziger.
Drogen, Bettelei, Obdachlose: Über das Elend an Frankfurts Hauptbahnhof wird heftig diskutiert. Was kann man dagegen unternehmen? Die Verwaltung zeigt ihre Möglichkeiten auf – doch die sind sehr begrenzt.
Wenn ein Mensch stirbt und keine Angehörigen hinterlässt, kümmert sich das Ordnungsamt um die Bestattung. Ein nüchternes Rasengrab ohne Gedenkstein ist alles, was von ihm bleibt.
Der Ordnungsdezernent verliert vor lauter Vorschriften das wahre Leben aus dem Blick, und der Verkehrsdezernent darf dagegen die Rolle des Schlitzohrs spielen.
Reiner Schaad ist ein Obdachloser der besonderen Art: Vor sich baute er regelmäßig seine eigene kleine Welt auf. Doch dafür benötigt man in Frankfurt eine behördliche Erlaubnis.
Die B-Ebene des Frankfurter Hauptbahnhofs wird von Dealern dominiert. Polizei und Sicherheitspersonal schauen zu. Reisende fühlen sich zunehmend bedroht.
Unter freiem Himmel schmeckt das Bier noch mal so gut. Doch was für die einen urban und hip ist, ist für die Anwohner die Lärmhölle.
Der Frankfurter Obdachlose Reiner Schaad hat sein konfisziertes Spielzeug zurückbekommen. Ein prominenter Fürsprecher hat sich für ihn eingesetzt.
Niddastraße, Hauptbahnhof, Weißfrauenkirche: Die Drogenszene hat einige Orte in Frankfurt fest im Griff. Nun will der Sicherheitsdezernent der Stadt reagieren.
Die Frankfurter Stadtpolizei nimmt einem beliebten Obdachlosen sein Spielzeug weg. Der Ordnungsdezernent sagt: Regeln müssen für alle gelten.
Seit fast zwanzig Jahren fahren am Dienstagabend Hunderte Skater durch Frankfurt. Dirk May hat das Tuesday Night Skating ins Leben gerufen – und rollt immer noch mit.
Frankfurts Dezernent Markus Frank hätte gern ein Alkoholverbot an Zeil und Hauptbahnhof. Nur: Möglichkeiten, gegen Trinker vorzugehen, bestehen längst. Man muss sie nur nutzen.
Zollfahnder aus Hessen, Niedersachsen und Thüringen haben bei Wohnungsdurchsuchungen vor allem illegale Feuerwerkskörper entdeckt. Doch das war noch nicht alles.
Der Stadtrat in Frankfurt plädiert für ein Alkoholverbot am Hauptbahnhof. In anderen hessischen Städten gibt es das schon länger. Welche Erfahrungen haben die Städte gemacht?
Sie hätte so spannend werden können, die Pokémon-Go-Nachtwanderung in Frankfurt. Doch haben mehr als 3000 Interessenten sich gemeldet - und damit zu viele.
Überall in der Stadt stehen ungenutzte Wagen herum. Wer sein Schrottauto auf diese Weise entsorgen will, begeht eine Straftat. Und bekommt es mit zwei besonderen Mitarbeitern der Stadt zu tun.
Im Gutleutviertel leben wieder Dutzende Rumänen in Holzverschlägen. Es deutet nichts darauf hin, dass sich daran schnell etwas ändert. Denn die Behörden tun nur das Nötigste.
In Fastfood-Ketten kommt Hackfleisch meist gefroren auf den Grill. „Frisch“ klingt da natürlich besser. Aber ist es der Burger dann auch?