Gespräche aus dem toten Trakt
Endlich wieder zu sehen: Die Deutsche Kinemathek zeigt 130 Folgen der Sendung „0137“ mit Roger Willemsen.Es ist mehr mehr als nur eine Erinnerung an den Beginn des Talkshowzeitalters.
Endlich wieder zu sehen: Die Deutsche Kinemathek zeigt 130 Folgen der Sendung „0137“ mit Roger Willemsen.Es ist mehr mehr als nur eine Erinnerung an den Beginn des Talkshowzeitalters.
Am 6. Oktober startet Lucas, das Internationale Festival für junge Filmfans. Das Programm zeigt cineastische Vielfalt jenseits des Mainstreams.
Frankfurt gilt als Hauptstadt des Deutschraps mit dem Deutschen Filmmuseum als passende Bühne: Für Musikvideos der vergangenen 25 Jahre und viele Anekdoten.
Sie würden auch mit Haien tauchen: Senckenberg-Biologe Maximilian Bugert und Kurator Michael Kinzer sprechen über die Kooperation von Naturwissenschaft und Film und die Ausstellung „Im Tiefenrausch“ im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum.
Im Nachklang an das Restaurierungs-Wochenende „Filmerbe - Digital“ zeigt das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum Frankfurt sechs Stummfilm-Raritäten auf seiner Streamingplattform.
Mit drei P zu mehr Vielfalt: Rabih El-Khoury arbeitet als Diversity-Manager am Deutschen Filminstitut und Filmmuseum. Die Begegnung im Kino, das Gespräch, das Film auslösen kann, ist für ihn essentiell.
In den fünfziger und sechziger Jahren waren Ferry Ahrlés Filmplakate für den deutschen Markt ein Hingucker. Jetzt hat das Deutsche Filmmuseum und Filminstitut sie als Schenkung erhalten.
Vor zwei Jahren hat Garush Melkonyan beim Besuch im Deutschen Filmmuseum die Technik der Lithophanie entdeckt. Jetzt stellt der Pariser Künstler in Frankfurt vor, was er daraus gemacht hat.
Die hessische Filmszene feiert sich und die Zukunft auf einem großen Sommerfest – bei allem Erfolg: Um mit der Zeit zu gehen, müssen die Kinos sich erneuern. Denn als Kulturort muss es sie weitergeben.
Freud und Leid liegen nah beieinander, sowohl im Ozean als auch auf der Leinwand: Die Frankfurter Ausstellung „Im Tiefenrausch“ zeigt, was man unter Wasser alles filmen kann.
Von Angst zu Lust und zurück: Die neue Ausstellung „Im Tiefenrausch“ des Deutschen Filminstituts und Filmmuseumsin Frankfurt zeigt die Faszination, die alles unter der Wasseroberfläche auf den Film ausübt - und auf Filmfans.
Mit Experimentalfilmen und Klassikern lernen schon Kindergartenkinder beim Deutschen Filminstitut und Filmmuseum Frankfurt, wie Film wirkt. Nun wird das Pilotprojekt ausgebaut.
Zu einem Benefiz-Abend im Frankfurter Filmmuseum hat der Honorarkonsul Ungarns, Jürgen Illing, geladen: Der Erlös geht an eine Hilfsorganisation, die ukrainische Flüchtlinge an der Grenze unterstützt.
Hirn-Muskel-Action mit Kampfpilot: „The Adam Project“, ein Film über eine Zeitreise, spielt fröhliches Kinozitate-Karaoke und ist auch sonst ein herrlicher Quatsch.
Mit einem Gesprächsabend hat der Schauspieler Ulrich Matthes eine Carte Blanche im DFF eröffnet und das Publikum begeistert.
Die Komik der anderen: Ulrich Matthes über sein Lebensthema, seine Lieblingsfilme und seine Carte Blanche im Deutschen Filmmuseum.
Liebe und andere Katastrophen: Roland Emmerich und Jennifer Lopez neu im Kino.
Hilmar Hoffmanns Traum und Vorbild für einen ganzen Kulturzweig: Das Kommunale Kino Frankfurt ist vor 50 Jahren eröffnet worden. Der Gründungsboom nach dem „Frankfurter Urteil“ hatte 150 Kommunale Kinos zur Folge.
Volker Schlöndorff blickt auf Orte seiner Jugend, kämpft für die Kinos der Region – und wird vom Land Hessen mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Viele Museen denken darüber nach, wie sie sich verändern müssen, um alle Teile der Gesellschaft anzuziehen. Barbara Dierksen vom Deutschen Filminstitut und Filmmuseum spricht im Interview über ein Projekt und neue Chancen.
Kaum noch ein Film kommt ohne Spezialeffekte ins Kino. In Paris wird zu Ehren ihres Erfinders im neueröffneten Musée Méliès gezeigt, wo diese Effekte ihren Ursprung haben.
Das Deutsche Filmmuseum führt Katastrophenfilme und Naturwissenschaft in einer Ausstellung zusammen. Kuratorin Stefanie Plappert und Senckenberg-Direktor Andreas Mulch über die Chancen von Wissensvermittlung durch den Film.
Die Ordnung des Spielfilms kämpft mit dem Chaos anders als die Wissenschaft – in der Ausstellung „Katastrophe“ im Frankfurter Filmmuseum lernt man die Unterschiede.
Wer sich in Zeiten von Krisen und Not den verlorenen Alltag zurückwünscht, sehnt sich zugleich nach der Traumflucht aus ihm.
Im Filmmuseum Frankfurt gibt es cineastische Katastrophen zu bestaunen. Die hessische Landesregierung zieht Halbzeitbilanz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kubrick, Schell, Jürgens: Ohne Hans-Peter Reichmann wäre das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum um viele Schätze ärmer. Nun wechselt der langjährige Archivleiter in eine Art Ruhestand.
Zwei Generationen, ein Thema: Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann vom Deutschen Filmmuseum Frankfurt planen eine Ausstellung über Zeit und Werk des Ausnahmeregisseurs Rainer Werner Fassbinder.
Wie man mit Kino die Welt erweitert: Das Münchner Filmmuseum stellt die Filmschaffenden um den Schweizer Nicolas Humbert in einer kostenlos gestreamten Retrospektive vor.
Das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum baut die frühkindliche kulturelle Bildung aus. Der „Filmspielplatz“ soll ab 2021 als Online-Plattform zugänglich sein.
Die Stadt Wiesbaden will den Ankauf des Archivs von Volker Schlöndorff durch das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum unterstützen. Auch die Unterlagen von Eberhard Junkersdorf und Reinhard Hauff sollen erworben werden.
Wegen der Coronakrise mussten viele Museen auch ihren Shop schließen. Wer dennoch künstlerische Geschenke für die Weihnachtszeit sucht, findet sie zum Beispiel im Atelierfrankfurt oder der Caricatura.
Die einzigartige medienhistorische Sammlung Nekes wird jetzt zwar aus öffentlichen Mitteln erworben – aber fern öffentlicher Sichtbarkeit auf drei verschiedene Standorte verteilt.
Der Ton wurde bereits beim Zeichnen mitgedacht: „The Sound of Disney 1928–1967“ im Deutschen Filmmuseum Frankfurt. Die Ausstellung lässt die Menschen zu Wort kommen, deren Arbeit den Figuren Stimmen, Hörumgebungen und Melodien gaben.
Geräusche und Stimmen haben bei Disneyfilmen eine Funktion in der erzählten Geschichte. Hör gut zu, sagt die Frankfurter Ausstellung „The Sound of Disney“: An diesem Wochenende beginnt das Filmprogramm.
„The Sound of Disney“ im Frankfurter Filmmuseum erinnert an die Tonwelten des Mäuse-Hauses. Es ist ein großer Verdienst, dass diesen eine Ausstellung gewidmet wurde.
Endlich wieder eine Vorpremiere: Christian Klandt zeigt „Leif in Concert Vol. 2“ im Kino des Deutschen Filmmuseums. Es ist eine Hommage an die Lieblingskneipe. Tilo Prückner inklusive.