Die einen zögern, die anderen hoffen
Deutschlands größte Immobilienmesse zeigt Zuversicht, aber auch Sorgen. Die Finanzierung ist oft zäh – und politischer Rückenwind bleibt aus.
Der Bau neuer Wohnungen soll nicht mehr so lange dauern wie bisher. Am Frankfurt-Stand auf der Immobilienmesse Expo Real wird ein Projekt präsentiert, das schnell realisiert werden könnte, das die Stadt aber gar nicht will.
Deutschlands größte Immobilienmesse zeigt Zuversicht, aber auch Sorgen. Die Finanzierung ist oft zäh – und politischer Rückenwind bleibt aus.
Die Häuserpreise legen wieder zu, doch Berliner Enteignungsmodelle sorgen für Unsicherheit. Mehr lesen Sie im Immobilien-Newsletter.
Auf der Messe Expo Real wirbt die Stadt Frankfurt für den Immobilienstandort Rhein-Main. Es gibt Törtchen und „gude Getränke“.
Die Immobilienbranche hat den Umbau von Bestandsgebäuden entdeckt. Trotz vieler Schwierigkeiten werden in Frankfurt Projekte verwirklicht und Ideen geschmiedet.
Das Schlimmste ist für die Immobilienwirtschaft vorbei, jetzt geht es an’s Aufräumen. Auf der Messe Expo Real versucht sich die Branche mit der neuen Realität zu arrangieren.
Auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentiert sich die Rhein-Main-Region als Einheit. Und doch wirbt jede Stadt für die Vorzüge des eigenen Standorts.
Die Wachstumsprognosen für Deutschland sind alles andere als rosig. Drückt die Stimmung Im Land auf die Geschäfte in der Immobilienwirtschaft? Jan Hauser ist auf dem Branchentreff Expo Real unterwegs.
Zuständigkeit fürs Treasury ist eine der wenigen Konstanten seiner Karriere. Nach Stationen in Deutsche Bank und LBBW führt Christan Ricken nun Aareal. Die Eigner des Immobilienfinanzierers – Finanzinvestoren – wollen an Aareals Geld.
Im Ringen um Gewerbebetriebe ist Frankfurt nach Ansicht von Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst (FDP) gut aufgestellt. 95 Hektar Flächen seien in Entwicklung.
Auf der Immobilienmesse Expo Real wirbt auch der geplante „grüne“ Gewerbepark nahe Nidda um Betriebe. Er lässt nicht nur aufmerken, weil Logistikhallen ausgeschlossen sind.
Die Krise hat die Immobilienwirtschaft im Griff. Vor der großen Branchenmesse Expo Real bessert sich manche Aussicht, aber die Mieten steigen weiter. Viele Betriebe hoffen und bangen.
Die Sanierung der Siemens-Türme am Kaiserlei am Stadtrand von Offenbach soll ein Musterprojekt für serielles Bauen werden. Ob daraus etwas wird, ist offen.
Sechs Kommunen in Hessen wollen einen „grünen“ Gewerbepark mit einer über ihre Region hinaus reichenden Strahlkraft entwickeln. Auf der Immobilien-Messe Expo Real stellen sie ihn vor.
Innenstädte leiden, der Wohnungsbau liegt am Boden – nur Rechenzentren boomen in der Region Frankfurt: Über diese Themen wird auf der Immobilienmesse Expo Real in München diskutiert.
Neben der Expo Real in München zählt die Immobilienmesse in Cannes zu den wichtigsten Branchentreffs. Auch für Offenbach hat sich dort manche Chance ergeben.
Die Pläne für das Einkaufs- und Erlebniszentrum an der Ludwigstraße in Mainz werden immer konkreter. In dem neuen LU:Quartier sollen ein Hotel, Gastronomie, Handel und Kultur für ein stimmiges Ganzes sorgen.
Auf der Immobilienmesse Expo Real sucht die Branche nach positiven Signalen für den Wohnungsbau. Aus Frankfurt kommt jedoch die konträre Botschaft. Die Stadt plant, einen beachtlichen Anteil der Neubauten sozial zu nutzen.
Neue Bauvorhaben sind rar, Kaufpreise sinken – die Lage für die Branche ist ernst. Auf der Immobilienmesse Expo Real machen die Unternehmen gute Miene.
Eines der letzten großen Konversionsvorhaben im Rhein-Main-Gebiet haben Vertreter der Stadt Friedberg auf der Messe Expo Real vorgestellt. Geplant ist ein Umbau zu Green Barracks.
Die Stimmung in der Immobilienbranche ist schlecht. Oberbürgermeister Mike Josef wirbt auf der Messe Expo Real dennoch für Investitionen in Frankfurt.
Baustopp, Insolvenzen, Preisverfall: Die Krise der Immobilienbranche trifft die boomende Rhein-Main-Region besonders hart. Nicht alles an der Entwicklung ist schlecht.
Zusammen mit fünf Partnern präsentiert sich die hessische Landeshauptstadt bei der Expo Real in München.
Die Stadt Friedberg will mit dem Bund die einstigen Ray Barracks umgestalten, wo ehedem Elvis Presley diente. Bis Bagger rollen, dauert es noch. Aber 2023 soll auf dem 74-Hektar-Gelände etwas passieren.
Beim Wohnungsbau ist die Immobilienwirtschaft derzeit sehr zurückhaltend. Investitionen in Büros erscheinen plötzlich wieder interessanter zu sein.
Eine deutsche Hotelkette und ein amerikanischer Großkonzern machen gemeinsame Sache. Lindner-Häuser sollen nach Corona mehr Gäste und Hyatt mehr Bedeutung hierzulande bekommen.
Offenbach nutzt die Münchner Immobilienmesse stets zur Eigenwerbung. Diesmal ging es auch um den heiklen Stillstand des Großprojektes am Offenbacher Kaiserlei
Mancher Experte erwartet, dass in drei Jahren keine einzige Wohnung mehr gebaut wird. Die Stimmung auf der Immobilienmesse Expo Real in München ist düster.
Die Stadt Frankfurt präsentiert sich als Standort für klimaverträgliche Investitionen. Bei der Immobilienmesse Expo Real setzt sie auf das Thema Nachhaltigkeit.
Auf der Expo Real will Wiesbaden das Ostfeld und die Dyckerhoff-Flächen präsentieren. Wer die Stadt als Dezernent vertreten wird, ist indes noch unklar.
Wer in Frankfurt Wohnungen errichten will, muss sich künftig an einen neuen Baulandbeschluss halten. Das sorgt für viel Aufregung. Doch was steht eigentlich in dem Papier?
Ungeachtet der wirtschaftlichen Abkühlung erwarten internationale Investoren weiter starke Nachfrage nach deutschen Immobilien. Selbst der Mieten-Deckel in Berlin dürfte daran nicht viel ändern.
Auf der Münchener Immobilienmesse Expo Real macht ein Witz die Runde: Frankfurt könnte den DFB-Pokal als Hochhaus aufbauen. Ein passender Standort wäre schon gefunden.
Selten wurden in Frankfurt so viele Hochhäuser auf einmal gebaut. Auf der Messe Expo Real fragen sich viele, ob diese Entwicklung noch gesund ist.
Am Frankfurter Messestand auf der Immobilienmesse Expo Real ist der Brexit und dessen Folgen das große Thema. Wie viel wird er der Mainmetropole nützen?
Giebelchen, Gauben und Geranien: Der neue Projektfilm über die Frankfurter Altstadt geizt nicht mit Details. Aber er erntet auch Spott von einem Architekten.
Noch wäre es übertrieben, in der Immobilienwirtschaft vom Tanz auf der Titanic zu reden. Doch die Warnzeichen mehren sich.