Meldung zu K.o.-Tropfen an Universität unbestätigt
Nach dem Giftanschlag an der TU Darmstadt sucht die Polizei weiter nach den Tätern. Eine Meldung, wonach K.o.-Tropfen gefunden wurden, bestätigte die Staatsanwaltschaft ausdrücklich nicht.
Nach dem Giftanschlag an der TU Darmstadt sucht die Polizei weiter nach den Tätern. Eine Meldung, wonach K.o.-Tropfen gefunden wurden, bestätigte die Staatsanwaltschaft ausdrücklich nicht.
Vier Meter soll der Radschnellweg Frankfurt–Darmstadt breit sein. In Langen gibt es Ärger wegen eines deutlich schmaleren Abschnitts. Das hat mit Erfahrungen von Anwohnern mit E-Bike-Fahrern zu tun.
Rund um die Uhr helfen Mediziner der Giftinformationszentrale (GIZ) in Mainz mit Rat, wenn eine akute Vergiftung vorliegt. Sie konnten auch Anrufern aus Darmstadt helfen.
Nach dem Giftanschlag an der TU Darmstadt befragen Ermittler erste Zeugen. Laut Uni befindet sich kein Anschlagsopfer mehr im Krankenhaus.
Antikörper sind seit Jahrzehnten zur Behandlung zahlreicher Erkrankungen im Einsatz. Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben einen Weg gefunden, Nebenwirkungen im gesunden Gewebe zu verhindern.
Bei der Vergiftung von sieben Menschen an der Darmstädter Universität geht die Staatsanwaltschaft von einer vorsätzlichen Tat aus. Neue Videokameras in der Stadtmitte sollen Frankfurt sicherer machen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auf dem Campus Lichtwiese der TU Darmstadt herrscht Fassungslosigkeit über den mutmaßlichen Giftanschlag. Studenten sind beunruhigt, dass der Täter aus der Universität kommen könnte.
Nachdem mehrere Menschen an der TU Darmstadt lebensbedrohlich vergiftet wurden, geht die Staatsanwalt von einer vorsätzlichen Tat aus. Eine Sonderkommission ermittelt.
Glatte Oberfläche, wenig Kreuzungen, Platz zum Überholen: Radschnellwege sind für Radler ein Traum. Sie sollen auch Autopendler zum Umstieg bewegen. Der Bau einer Pilot-Strecke zwischen Darmstadt und Frankfurt kommt voran.
Sieben Personen werden Opfer eines mutmaßlichen Giftanschlags. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes. Die Polizei hat eine 40-köpfige Sonderkommission gebildet.
Industriebetriebe erproben neue Arbeitsformen. Es sind jedoch liberalere und flexiblere Arbeitszeitgesetze nötig, wie Dirk Pollert, der Hauptgeschäftsführer des Unternehmensverbands Hessenmetall, meint.
An der TU Darmstadt haben sich sieben Personen schwere Vergiftungen zugezogen. Eine Person schwebte zwischenzeitlich sogar in Lebensgefahr. Die Ursache steckte wohl in Getränkebehältern.
Klaus Vock fährt trotz Multipler Sklerose regelmäßig Rad. Jetzt will er auch andere vom Liegerad überzeugen.
Sven Schulz hat den Batterie-Spezialisten Akasol mit aufgebaut. Seine jüngste Entscheidung fiel ihm schwer: Akasol gehört nun einem amerikanischen Konzern. Wie geht er damit um?
Der hessische Batteriehersteller Akasol hat seine neue Gigafactory eröffnet. Der Erfolg des Unternehmens belegt die wissenschaftliche Exzellenz der Universitäten in Rhein-Main.
Auch wenn Akasol nun in amerikanischer Hand ist: Mit einer neuen Fabrik will der Batteriespezialist das Potential eines Milliardenmarkts von Darmstadt aus erschließen.
An der Raststätte Gräfenhausen Ost an der A5 ist ein Wagen in die Tankstelle gerast und in Brand geraten. Der Fahrer ist bei dem Unfall ums Leben gekommen.
Die Zahl der E-Scooter in Großstädten wie Frankfurt oder Darmstadt wächst, aber auch der Unmut über das rücksichtslose Verhalten vieler Nutzer. Die Gefährte werden kreuz und quer abgestellt oder landen gar im Wasser.
Für die nächste Bundestagswahl brauchen die Kommunen in Hessen Tausende ehrenamtliche Helfer. Aber kommen auch genug helfende Hände zusammen?
Über Nacht haben hessische Gesundheitsämter weniger neue Corona-Fälle gemeldet als vor einer Woche. Inwieweit das an den Ferien liegt, steht dahin. Im Impfzentrum Darmstadt ist Familientag.
Ein Radfahrer ohne Helm verletzt sich wegen eines Hermelins in seinen Speichen. Ein Unfall hat eine Straßenbahn zum Entgleisen gebracht. Und an der Nidda entpuppt sich ein gruseliger Fund als erfreulicherweise weniger schrecklich.
Lässt sich eine mRNA-Impfung gegen Krebs mit einer Partikelstrahlen-Therapie kombinieren? Am GSI-Helmholtzzentrum in Darmstadt wird das erprobt. Der Weg bis zur klinischen Anwendung ist aber noch weit.
Kiloweise Drogen sind bei Wohnungsdurchsuchungen in Südhessen entdeckt worden. In Frankfurt hat eine obdachlose Frau einen Verkehrsunfall ausgelöst. Und Frankfurter Höhenretter haben Fensterputzern aus einer defekten Gondel geholfen.
Ein Rentner stirbt in einem Badesee an der Bergstraße. Die Suche nach den Eltern eines in Darmstadt ausgesetzten Babys dauert an. Und in Hanau ist ein junger Mann festgenommen worden, der mit einer Schreckschusspistole geschossen hatte.
Im Falkensteiner Burghain stoßen Naherholung und Naturschutz aufeinander. Die Stadt Königstein, HessenForst und das Regierungspräsidium Darmstadt haben deshalb einen Kompromiss gefunden.
Wie kann weniger Lärm vom Frankfurter Flughafen ausgehen? Noch bis zum 15. Oktober können Bürger und Kommunen Ideen und Vorschläge zu einem neuen Plan einreichen.
Die Eintracht Frankfurt darf am kommenden Samstag doch nur 5000 Zuschauer einlassen. In Hessen beschweren sich viele Fitnessstudio-Mitglieder. Die Mathildenhöhe in Darmstadt wurde in die Unesco-Welterbeliste aufgenommen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Bewerbung bei der Unesco hat Erfolg gehabt. Die Mathildenhöhe in Darmstadt ist das siebte hessische Weltkulturerbe. Obwohl ein Besucherzentrum die Pläne fast durchkreuzt hätte.
Ein neugeborenes Baby ist auf dem Gelände eines Krankenhauses in Darmstadt ausgesetzt worden. Am Samstag sind Schüsse in Frankfurt gefallen. Nun wurden mehr Details bekannt.
Hessen hat nun sieben Welterbestätten: Die UNESCO hat die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt als neues Welterbe ausgezeichnet. Oberbürgermeister Partsch sieht die Auszeichnung für einen wunderschönen Ort auch als Auftrag und Verpflichtung.
Der Trend der Vortage ist gestoppt. Die Inzidenz in Hessen liegt nun bei 16,9. Frankfurt und Darmstadt nähern sich wieder der 35. Ob Effekte des Ferienbeginns ausschlaggebend sind, ist noch offen.
Das Urteil im Prozess um die sogenannte „Ikea-Leiche“ ist gefallen. Manuela U. und ihr Sohn erhalten eine lebenslange Haftstrafe. Für die Mutter hat das Landgericht Darmstadt die besondere Schwere der Schuld festgestellt.
Weil die Impfbereitschaft auch in Hessen immer weiter sinkt, lassen Städte und Kreise sich einiges einfallen, um die Menschen von der Möglichkeit der Immunisierung zu überzeugen.
Mit der Künstlerkolonie hat Darmstadt die Lebensreformbewegung entscheidend geprägt, jetzt soll sie Weltkulturerbe werden. Am 24. Juli fällt die Entscheidung.
Auch zum Freitag meldet das Robert-Koch-Insitut leicht steigende Werte für Hessen. Vor allem zwei Städte ragen etwas heraus. Das Impfen muss weiter beschleunigt werden.
Die Chancen, dass die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt Unesco-Welterbe wird, stehen gut. Die Entscheidung soll an diesem Samstag fallen. Aber selbst wenn diese anders als erwartet ausfallen sollte, profitieren die Darmstädter davon.