„Alleine ist die Polizei machtlos“
Die Taunusanlage war eine der größten Drogenplätze Europas. Heute gilt Frankfurt als Vorbild in der Drogenpolitik. Andere Staaten orientieren sich daran.
Die Taunusanlage war eine der größten Drogenplätze Europas. Heute gilt Frankfurt als Vorbild in der Drogenpolitik. Andere Staaten orientieren sich daran.
Der Oberbürgermeister nutzt den Spielraum, den er hat, fast optimal. Doch CDU und Grüne machen es ihm auch leicht: Beiden fehlt es an Führung und Cleverness im Umgang mit dem unterschätzten Rathauschef.
Von einem kulturpolitischen Gestaltungswillen ist in Frankfurt nichts mehr zu spüren. Daran ändern auch die jüngsten Thesen aus dem Büro des Oberbürgermeisters nichts.
Der langjährige Chef der Offenbacher SPD und spätere Direktor des Planungsverbands, Stephan Wildhirt, ist völlig unerwartet gestorben. In Offenbach wurde die Nachricht mit Bestürzung aufgenommen.
Salafisten wollen Leichtgläubige in Frankfurter Schulen für den syrischen Bürgerkrieg rekrutieren. Der Innenminister Boris Rhein sieht darin eine „neue Dimension“
In ihrem kulturpolitischen Positionspapier, das die CDU am Mittwoch vorgelegt hat, geht es auch um das Grundsätzliche. Doch letzten Endes überschattet das Thema Geld alle Inhalte.
Dass Wohnraum fehlt und zu teuer ist, kritisieren alle Parteien. Nun wurden in Berlin eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen. Also alles gut, auch in der Metropole Frankfurt? Leider nein.
Der Anteil weiblicher Führungskräfte in den städtischen Gesellschaften und Eigenbetrieben der Stadt Frankfurt liegt weit unter 30 Prozent. Diese Quote hatte sich die Stadt vor zwei Jahren selbst auferlegt.
Auf der Frankfurter Zeil fallen immer mehr betrunkene Menschen auf. Innenminister Boris Rhein (CDU) hat mitgeteilt, dass die Zustände nicht mehr hinnehmbar seien. Nun soll gehandelt werden.
Rupert von Plottnitz war der erste Justizminister aus den Reihen der Grünen. Aber auch sonst hat der Anwalt stets wenig von festen Rollen gehalten.
Nach heftigen Diskussionen über den Fortbestand des Osthafens gibt der Magistrat nun eine Bestandsgarantie bis 2050. Die Unternehmen am Hafen haben daraufhin Investitionen von 100 Millionen Euro angekündigt.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann hat nun festgelegt, welche Aufgaben der neue Reformdezernent Jan Schneider haben soll. Doch die Kritik verstummt dadurch nicht.
Als „Müll-Sheriff“ verspottet und geschätzt: Peter Postleb hat die Stabsstelle „Sauberes Frankfurt“ aufgebaut. Jetzt geht er in den Ruhestand.
Nach dem dritten Sondierungsgespräch von CDU und Grünen über eine Regierungsbildung in Hessen kristallisiert sich der Streit über die Zukunft des Flughafens mehr und mehr als echter Konflikt heraus.
Wer Hessen künftig regiert, bleibt vorerst in der Schwebe und damit auch die Frage, wie es mit dem Ausbau des Frankfurter Flughafens weitergeht. Derzeit spricht aber wenig für einen Kurswechsel.
In Frankfurt ist es zum offenen Konflikt zwischen Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Koalition aus Grünen und CDU gekommen. Es geht um Kritik an Feldmanns neuer Ressortzuteilung.
Anders als im Bund herrscht in Hessen gute Laune nach dem Sondierungsgespräch zwischen CDU und Grünen. Doch bisher wurden die Themen Finanzen und Flughafen ausgeklammert. Es soll ein drittes Treffen geben.
Weil es im Frankfurter Magistrat einen neuen Dezernenten gibt, musste Oberbürgermeister Peter Feldmann einige Aufgaben neu verteilen. Jung-Dezernent Jan Schneider wird sich um Kitas und die Reformprojekte kümmern.
Der mit einem Haftbefehl gesuchte Serienstraftäter Muhlis Ari alias „Mehmet“ darf vorerst nicht nach Deutschland einreisen.
Am 4. Oktober 1943 ist Frankfurt zum ersten Mal schwer bombardiert worden. 70 Jahre später zeigt eine Ausstellung, wie die Stadt im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche fiel.
„Mehmet“ möchte seine Autobiographie auf der Buchmesse vorstellen. Der Ordnungsdezernent plädiert dafür, die Einreise zu verhindern. Und die Buchmesse vermutet dahinter eine „riesige PR-Nummer“.
Frühestens nächste Woche beginnen Sondierungsgespräche über die nächste hessische Regierung. Dabei werden auch ungewöhnliche Konstellationen ausgelotet, darunter Schwarz-Grün.
In den vergangenen Monaten kommen viele, vor allem junge Flüchtlinge nach Hessen. Jedoch sind Unterkünfte kaum vorhanden. Das Sozialministerium kritisiert, dass die Landkreise ihren Pflichten nicht nachkämen.
Auf dem Frankfurter Hauptfriedhof kamen zahlreiche Gäste um Abschied von Marcel Reich-Ranicki zu nehmen. In ihren Reden gedachten sie dem berühmten Kritiker, der sein Leben der Literatur widmete.
Das geplante Grundstücksgeschäft für ein chinesisches Großhandelszentrum in Bad Vilbel kommt nicht zustande. „Wir werden nun mit deutschen Interessenten verhandeln und haben recht gute Aussichten“, heißt es bei der Stadt.
Für die hessische CDU zieht ein Schauspieler in den Bundestag ein. Der aus der ZDF-Serie „Der Alte“ bekannte Charles Huber hat es über die Landesliste geschafft. Bisher schweigt er aber dazu.
Die SPD zeigt sich nach Jahren im Tief wieder im Aufwind. Die CDU überzeugt, indem sie alle Wahlkreise in Frankfurt holt. Dagegen verlieren die kleinen Parteien an Zuspruch. Die AfD startet stark.
CDU und Grüne koalieren in Frankfurt. Als Modell für Hessen sehen sie Schwarz-Grün aber nicht. Und die SPD will auch mit der Linken reden. Es werden monatelange Verhandlungen erwartet. Der DGB fordert einen Politikwechsel, vor dem die Wirtschaft warnt.
Mit Verweis auf die schwarz-grüne Koalition in Frankfurt bringt Hessens CDU-Chef Bouffier am Tag nach der langen Wahlnacht auch Schwarz-Grün im Land ins Gespräch. SPD-Chef Schäfer-Gümel erwartet keine rasche Lösung, FDP-Chef Hahn baldige Neuwahlen.
Nach der Räumung eines besetzten Hauses in Frankfurt streiten Parteien um den richtigen Umgang mit Hausbesetzern. Die FDP Liberale kritisiert schwarz-grüne-Koalition für ihren „Kuschelkurs“.
Flughafen Kassel-Calden – was soll das denn? Kaum Passagiere, kaum Starts und Landungen. Und etliche Flughäfen in der Umgebung. Aber das ist nur die eine Seite der Geschichte.
Die Hessen-CDU rechnet nicht mit einem Einzug der Alternative für Deutschland in den Landtag. Aber Spitzenkandidat Bouffier mag eine Koalition mit der AfD auch nicht ausschließen.
Die zu Unrecht entlassene hessische LKA-Chefin Sabine Thurau wird voraussichtlich schon bald ins Amt zurückkehren und ihre Probezeit fortsetzen können.
Frankfurter Bildungsdezernentin Sorge (Die Grünen) ist in der Dauerdefensive. In der schwarz-grünen Koalition wachsen Zweifel an ihr. Die Opposition hat sich auf die Stadträtin eingeschossen.
Politiker begegnen dem Volk: Die Abgeordnete Erika Steinbach durchstreift Kneipen, ihre Konkurrentin Ulli Nissen Wohnhochhäuser.
Die Kanzlerin macht auf ihrem IAA-Rundgang auch Station bei Opel. Ihre Botschaft für die Industrie lautet: „Auch Frauen sind gute Autokunden.“