Illegale Besetzung von Häusern nimmt kein Ende
Hausbesetzungen in Frankfurt sind oft ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Polizei und Autonomen. Ein besetztes Haus in Rödelheim wird womöglich bald geräumt.
Hausbesetzungen in Frankfurt sind oft ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Polizei und Autonomen. Ein besetztes Haus in Rödelheim wird womöglich bald geräumt.
Um mehr über Bier zu lernen, geht man in Frankfurt zu einer Autowerkstatt. An der Montagebühne von Dietmar Flucke werden auch Gläser gehoben und Hopfenblumen analysiert. Kamerabesuch bei einem Bierenthusiasten.
Die Universität macht in Bockenheim Platz für Kultur und Wohnen. Doch viele wollen etwas von dem Areal abhaben. Es geht nur sehr langsam voran.
Die Firma THC Pharm aus Oberrad stellt Cannabisprodukte für medizinische Zwecke her. Dank einer Gesetzesänderung läuft das Geschäft jetzt noch besser.
In Frankfurter Stadtteil Bockenheim soll ein neues Wohnquartier mit bis zu 2000 Wohnungen entstehen. Ein Vorteil: Die Nähe zum Stadtzentrum. Ein Nachteil: Einzug frühestens in fünf Jahren.
Eine Feier der Vielfalt: Das Ensemble Modern führt „Spectacle Spaces“ im Bockenheimer Depot auf - und hat sich dafür mit sieben Protagonisten moderner Zirkuskunst zusammengetan.
Mit „Drogerie Werner“ und „Der Trockenrasierer“ verabschieden sich zwei alteingesessene Geschäfte aus Bockenheim und dem Frankfurter Bahnhofsviertel.
Es gibt sogar Gefühle zwischen gespreizten Fingern: Jacopo Godani und seine Tänzer begeistern das Publikum im Bockenheimer Depot.
Antike und Gegenwart: Ein Gespräch mit Schauspiel-Intendant Oliver Reese vor dem Beginn seiner letzten Spielzeit in Frankfurt.
Die Bundesbank will sich in Bockenheim ein Hochhaus bauen. Es könnte bis zu 180 Meter hoch werden. Nicht jedem gefällt das.
Angesichts der Sanierung der Städtischen Bühnen könnte sich eine Jahrhundertchance bieten. Bisher hat sich jedoch niemand von Frankfurts Politikern hervorgetan. Hier eine Anregung.
Die Stadt Frankfurt hat ein Mietshaus gekauft, um eine Umwandlung in teuren Wohnraum zu verhindern. Investitionsfeindlich sei das, sagen Kritiker. Mieter sind erleichtert.
Der Frankfurter Ausländerbeirat und eine Orts-SPD sehen Bedarf an mehr Schwimmzeiten nur für Frauen. Der SPD-Chef und der Sportdezernent der Stadt sind allerdings skeptisch.
„Good Morning Deutschland“ heißt ein Radioprogramm mit Flüchtlingen, das Frankfurter Studenten mitgestalten. Es soll den Dialog der Kulturen fördern - und gegen Heimweh helfen.
Eine Fahrkarte ist nicht nötig. Einsteigen und losfahren, so sieht die Zukunft des Bus- und Bahnverkehrs aus. Ohne Smartphone geht es nicht.
Kaum ein Frankfurter Viertel wächst derzeit so stark wie die Heimat von Moses P. Viele Bauprojekte nehmen Gestalt an. Das hat sich herumgesprochen.
In Frankfurt kommt fast jeder Fahrraddieb ungestraft davon. Radfahrer können sich zwar mit einfachen Mitteln schützen. Doch fehlt es in der Stadt noch immer an einem wichtigen Hilfsmittel.
Bald müssen mehr als 200 Flüchtlinge aus dem Gallus nach Bonames ziehen. Anders geht es wohl nicht. Die Zwänge zeigen: Integration kann sehr mühsam sein.
Die Stadt Frankfurt sucht weiterhin fieberhaft nach Grundstücken für die Flüchtlingsunterbringung, auch auf Grünflächen entstehen Häuser. Sie sollen aber die „absolute Ausnahme“ sein.
Nach dem Deutsche-Bank-Areal steht nun auch der Siegerentwurf für den Kulturcampus fest. Ein Frankfurter Büro gewinnt mit der Idee eines gläsernen Hotel- und Wohnhochhauses.
Nicht nur die Kaffeebohne macht einen guten Kaffee aus, sondern auch die Art des Brühens. Mit dieser Philosophie will das Café „Brühmarkt“ in Frankfurt die Nummer eins für Filterkaffee-Liebhaber sein.
Nach dem Ende der Buchmesse sucht man indonesische Köstlichkeiten in Frankfurt meist vergeblich. Doch seit einigen Wochen bietet das „Wayang“ in Bockenheim indonesische Spezialitäten an. Der Lokaltermin.
Die rote Laterne macht den Anfang: Die Gesellschaft verläuft sich fast beim "Feier-Abend" von Random House im Bockenheimer Depot. Statt Büchern werden hier Häppchen ausgestellt.
Die Hochschule für Gestaltung soll an die Offenbacher Hafeninsel umziehen. Mit dem Kulturcampus Bockenheim und dem Neubau am Offenbacher Hafen könnten so zwei neue Kreativstandorte im Rhein-Main-Gebiet entstehen.
Der Bebauungsplan für den Campus Bockenheim in Frankfurt lässt auf sich warten. Ein privater Investor baut auf der früheren AfE-Fläche ein Hotel und Büros. Der Traum vom Kulturcampus scheint ausgeträumt.
Hat das Outlet des Online-Modehändlers Zalando die Leipziger Straße in Frankfurt nach vorn gebracht? Die Bilanz der Nachbarn ist nach einem Jahr gemischt.
Mit großen Ambitionen ist das Restaurant „Senckenbergs“ in Bockenheim gestartet. Und es kann sie halten: Die Steaks sind hervorragend, ebenso die Weine gut gewählt. Doch nicht alles ist perfekt. Der Lokaltermin.
Im Schauspiel Frankfurt erlebt der SDS-Anführer Hans-Jürgen Krahl, ein Schüler Adornos, eine Wiedergeburt. Im Monolog „Wut und Gedanke“ glänzt Vincent Glander in der Figur des Bockenheimer Revoluzzers.
Die Lage um das Philosophicum schien verfahren. Doch der Umbau zum Appartementhaus für Studenten stößt auf viel Lob. Wird doch alles gut?
Der Prozess war zäh, doch nun geht sie los, die Sanierung des denkmalgeschützten Philosophicums auf dem Campus Bockenheim.
Perfekte Kultivierung des Schönen: „L’incoronazione di Poppea“ der Oper Frankfurt begeistert im Bockenheimer Depot.
Der AfE-Turm ist weg, die meisten Institute sind längst umgezogen. Aber es gibt noch studentisches Leben auf dem alten Campus der Uni Frankfurt.
Der Siemens-Konzern hat sich auf einen Käufer für sein Areal in Frankfurt-Bockenheim festgelegt und erhält für das Grundstück mehr als 50 Millionen Euro. Nun könnte dort ein Neubaugebiet mit 1500 Wohnungen Gestalt annehmen.
Im Philosophicum Frankfurt soll ein privates Studentenwohnheim entstehen. Scharfe Kritik daran kommt nun vom AStA der Uni und von der Bürgerinitiative, die das Gebäude selbst erwerben wollte.
Derzeit behindern überall in der Stadt Frankfurt Baustellen den Verkehr. Das hat Methode, denn das Amt für Straßenbau nutzt die Ferienzeit.
Eine Studie zeigt, welche Viertel in Frankfurt bei Studenten und Berufsanfängern begehrt sind. Das Gallus steht hoch im Kurs, kaum einer will ins Westend. Das Nordend ist überaltert, aber trotzdem angesagt.