„Wir sind die Brandmauer“
Knapp zwanzigmal mehr Menschen, als die Veranstalter erwartet hatten, demonstrieren in Mainz gegen die AfD und Rechtsextremisten. Ministerpräsidentin Dreyer sagt: „Wir brauchen jeden Demokraten.“
Knapp zwanzigmal mehr Menschen, als die Veranstalter erwartet hatten, demonstrieren in Mainz gegen die AfD und Rechtsextremisten. Ministerpräsidentin Dreyer sagt: „Wir brauchen jeden Demokraten.“
Weil die Kirchen sparen müssen, erscheinen ihre bisherigen Zeitungen in neuer Form. Bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zieht auch das Medienhaus um.
Der SPD-Politiker gewinnt die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt. Die Polizei fasst einen Verdächtigen fast 40 Jahre nach der Tat.
Ein Förderverein will die baufällige Orgel in der Einhardbasilika in Seligenstadt ersetzen. Zuerst soll allerdings ein neues Instrument im nördlichen Querhaus errichtet werden.
Beim Kirchenasyl werden Flüchtlinge befristet in kirchlichen Räumen aufgenommen. Die Kirchen in Hessen gehen unterschiedlich damit um.
Beim Kirchenasyl werden Flüchtlinge befristet in kirchlichen Räumen aufgenommen. Die Kirchen in Hessen gehen unterschiedlich damit um.
Bis 2030 muss es noch mehr „strukturelle Einsparungen“ geben, sagt Bischof Peter Kohlgraf. Denn auch die Kirchensteuereinnahmen werden weiter zurückgehen.
Papst Franziskus hat zwei neue deutsche Erzbischöfe offiziell ernannt und somit die beiden vakanten katholischen Bischofsstühle in Paderborn und Bamberg neu besetzt.
In Wiesbaden gründete sich Anfang der Neunzigerjahre der erste Verein in Hessen. Heute gibt es 24 Gruppen, die bei schlimmen Nachrichten eine Stütze sind.
Die Bank muss ihren Vorsteuergewinn für 2022 korrigieren. Außerdem machen J.P. Morgan, das Bistum Mainz, die Deutsche Bank und die Deka mit personellen Neubesetzungen auf sich aufmerksam. Schon gehört, dass...?
Mit dickem Pulli und Decke zum Gottesdienst: In vielen Kirchen wird auch diesen Winter die Heizung heruntergedreht. Landeskirchen und Bistümer setzen auf das Verständnis der Gläubigen – und werben für Klimaschutz.
Nach mehr als zwei Monaten Protest stehen auf dem Rastplatz Gräfenhausen an der A5 die Zeichen auf Entspannung. Ein Kompromiss scheint in Reichweite.
Die Lkw-Fahrer an der A5 schöpfen neue Hoffnung: Ein Teil des ausstehenden Gehalts könnte bald bezahlt werden.
Nach zwei Corona-Wintern mit eingeschränkten Hausbesuchen ist auch in den Bistümern Fulda, Limburg und Mainz mehr Geld beim Dreikönigssingen zusammengekommen.
Beim Ironman werden im Ziel auf dem Römerberg alle gefeiert. Die vom Ministerpräsidenten angekündigte Wolfsjagd wird nicht so einfach. Und ein unbestechliches Bundesamt begeht ein Jubiläum. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um den Haushalt für 2022 auszugleichen, musste das Bistum Mainz abermals auf Rücklagen aus besseren Zeiten zurückgreifen. Sparsamkeit ist nun oberstes Gebot.
Dem in ganz Deutschland zu beobachtenden Trend können sich die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz nicht entziehen. Sie verlieren Zehntausende Mitglieder.
Auch in den hessischen Bistümern haben 2022 sehr viele Menschen die katholische Kirche verlassen. Bischof Bätzing spricht von schmerzhaften Zahlen. Die Oberhirten rufen die Katholiken dazu auf, sich nicht entmutigen zu lassen.
Künftig soll es in der katholischen Kirche Segensfeiern für gleichgeschlechtliche und wiederverheiratete Paare geben. Offizielle Vorschläge für deren praktische Umsetzung gibt es indes noch nicht.
Ursprünglich wollte er das Streiklager auflösen lassen. Doch nach einem Besuch plant der Weiterstädter Bürgermeister sogar neue Angebote für Lkw-Fahrer.
An einer Raststätte an der A5 eskaliert ein Konflikt um Arbeitsbedingungen für Lastwagenfahrer aus Osteuropa. Nun gehen erste Partner auf Distanz zur Spedition aus Polen.
Nachdem der Inhaber einer polnischen Speditionsfirma zusammen mit 18 paramilitärische Sicherheitsmitarbeiter am Karfreitag eine Gruppe streikender Fernfahrer bedrängte, hat sich die Lage an der Autobahnraststätte beruhigt.
Am Jahresende sollte Schluss sein: Doch nach der Übernahme durch eine Osnabrücker Verlagsgruppe bleiben die Bistumsblätter in Mainz, Fulda und Limburg erhalten.
Wir wollen unseren Newsletter verbessern, in Hessen soll der Autobahnausbau nun beschleunigt vorangetrieben werden und in Frankfurt wurde ein Autogeschäft der etwas anderen Art eröffnet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nicht nur die Bistumsspitze hat versagt: Die Autoren der Missbrauchsstudie, die 401 Fälle von sexuellem Missbrauch im Bistum Mainz dokumentiert haben, nehmen auch die Pfarrgemeinden und Caritasverbände in die Pflicht.
Frankfurt und Darmstadt bereiten sich auf ihre Stichwahlen vor, die Frankfurter Grünen unterstützen fortan SPD-Kandidat Josef und die Städtischen Bühnen sind noch nicht ganz abgeschrieben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die romanische Doppelturmfassade der Basilika St. Petrus und Paulus prägt das Niddatal bei Ilbenstadt. Die einstige Bedeutung trug der Kirche den Beinamen „Dom der Wetterau“ ein.
Vertuschen statt aufarbeiten: Im Zweifelsfall ging es früheren Mainzer Bischöfen mehr um den Schutz ihrer Kirche und weniger um das Leid der Missbrauchsopfer. Die neue EVV-Studie belastet das Bistum schwer.
Nach dem Wahldebakel für CDU und SPD in Kassel gibt es gleich die nächste Überraschung. Eine Studie deckt die jahrelang versäumte Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen im Bistum Mainz auf. Und außerdem geben die Grünen in Frankfurt keine Wahlempfehlung ab. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine Studie zeigt nur die Spitze des Eisberges und die Dunkelziffer dürfte hoch sein: Jahrzehntelang wurde im Bistum Mainz sexueller Missbrauch verheimlicht. Immerhin ist das Bistum Mainz nun um kategorische Aufklärung bemüht.
Eine Studie zu sexuellem Missbrauch im Bistum Mainz beschämt, Marburgs Oberbürgermeister und die „Letzte Generation“ schließen eine Vereinbarung und die Fraport AG will ihren CO2-Ausstoß halbieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine Studie zu sexuellem Missbrauch im Bistum Mainz lässt zwei frühere Kardinäle in schlechtem Licht erscheinen. Bischof Kohlgraf verspricht eine umfassende Aufarbeitung.
Wenn es um den Schutz von Tätern und die Erniedrigung von Betroffenen ging, waren sich alle einig, gleich ob radikal, liberal oder reaktionär.
Am Mittwoch will sich das Bistum Mainz nach eingehender Lektüre der Missbrauchsstudie offiziell äußern. Aber die schockierenden Fakten lassen für das Bistum und Bischof Peter Kohlgraf wohl nur einen klaren Umgang mit der Vergangenheit zu.
Eine tausend Seiten lange Untersuchung zum Umgang mit sexueller Gewalt im Bistum Mainz belastet den früheren Bischof, Kardinal Lehmann. Betroffene wurden beschwichtigt oder zum Schweigen gebracht.
Das Bistum habe „in vielen Fällen sexuellen Missbrauch begünstigt“, sagt der Rechtsanwalt Ulrich Weber bei der Vorstellung der Studie. Diese bescheinigt auch den früheren Bischöfen Kardinal Volk und Kardinal Lehmann schwere Fehler.