Stadtverordnete appellieren an Radeberger
Die Römer-Koalition will die angekündigte Schließung der Brauerei nicht hinnehmen.
Die Römer-Koalition will die angekündigte Schließung der Brauerei nicht hinnehmen.
Die Mitarbeiter der Binding-Brauerei in Frankfurt wollen für ihre Arbeitsplätze kämpfen. Das wird nicht nur von den Gewerkschaften, sondern auch von der Stadtpolitik unterstützt.
Im Frühjahr und Sommer sind die Absätze in hessischen Brauereien gestiegen. Doch die aktuelle Krise treibt die Kosten enorm nach oben. Nun bereiten die Betriebe sich auf unterschiedliche Szenarien vor.
Was passiert mit dem Brauerei-Gelände in Sachsenhausen? Wie geht es den anderen Brauereien in Hessen in Zeiten der Krise? Die Ankündigung der Schließung der traditionsreichen Produktionsstätte hat in Frankfurt viele Fragen aufgeworfen.
Politiker in Frankfurt zeigen sich bestürzt über die Schließung der Binding-Brauerei. Nun geht es um die Frage, was aus der Fläche wird.
Die Schließung der Binding-Brauerei ist ein tiefer Einschnitt in die Frankfurter Geschichte. Das Gelände in Sachsenhausen sollte auch in Zukunft dem Gewerbe zur Verfügung stehen.
Radeberger schließt den Frankfurter Standort. Justizminister Poseck spendiert der Justiz eine Menge neue Stellen. Und Tarek Al-Wazir spürt trotz der Ablehnung des Volksbegehrens neuen Rückenwind für die Verkehrswende. Die F.A.Z.-Hauptwache
Mit der Schließung der Binding-Brauerei im nächsten Jahr endet ein großes Kapitel der Frankfurter Wirtschaftsgeschichte. Die De-Industrialisierung schreitet voran.
Binding, Henninger, Schöfferhofer und Clausthaler: Noch werden in Sachsenhausen große Mengen Bier gebraut. Doch 2023 soll es damit vorbei sein, wie die zu Oetker zählende Radeberger-Gruppe mitteilt.
Die Radeberger-Gruppe schließt ihren Frankfurter Brauerei-Standort. Die Braukessel von Binding werden bis Oktober 2023 stillgelegt. Die Marke soll wie auch Henninger erhalten und künftig andernorts gebraut werden.
Wie nutze ich die Chancen der veränderten Arbeitswelten? Wie geht es mit „Mobile Work“ weiter? Um diese und weitere Fragen geht es bei einer Online-Veranstaltung der Binding-Brauerei und der F.A.Z. am 2. Juni.
Wie arbeiten wir in Zukunft? Das ist das Thema einer Online-Veranstaltung der Frankfurter Binding-Brauerei und der F.A.Z. am 2. Juni.
Nach der Pandemie könnte die Brauer eigentlich aufatmen, doch nun setzen ihnen die Rohstoffpreise zu. Das Bier müsste teurer werden, doch das ist kaum möglich.
Französische Armee +++ Eid des Hippokrates +++ Geimpfte und Nichtgeimpfte +++ Im Bann der Ostpolitik?
Die Corona-Krise ist auch eine Bier-Krise. Der Markt schrumpft schon länger – doch noch nie so schnell wie im vergangenen Jahr. Nun spüren die Brauereien die Konsequenzen.
So richtig kann man nicht beschreiben, wonach Römer-Pils eigentlich schmeckt. Sentimental in die Ferne schauen und sich an vergangene Größe erinnern gehört zum Trinken allerdings dazu.
In Frankfurt kontrolliert die Stadtpolizei täglich die Corona-Regeln in der Innenstadt. Trotz Diskussionen und Anfeindungen bleiben die menschlichen Momente.
Die Stadt Frankfurt hat dem Brauerei-Konzern Radeberger gekündigt und verpachtet die Büdchen in der Stadt jetzt direkt. Das könnte helfen, das Toilettenproblem zu lösen.
Conrad Binding hat zielstrebig aus einer kleinen Altstadt-Brauerei den größten Betrieb weit und breit entwickelt. Doch der Weg dahin war nicht immer leicht.
Binding ist mehr als ein Bierproduzent: Viele Veranstaltungen und Gastronomie-Konzepte macht die Brauerei erst möglich. Das Jubiläum zum 150-jährigen Bestehen wird angesichts der Corona-Auflagen hauptsächlich mit Aktionen in den sozialen Medien gefeiert.
Die große Feier zum 150. Geburtstag musste die Binding-Brauerei absagen. Trotz Corona und Bierflaute ist ihr aber vor der Zukunft nicht bange. Eine Traditionsmarke sieht sich gerüstet für die Moderne.
Binding feiert 150 Jahre Jubiläum. Bilder dokumentieren die lange Geschichte der Frankfurter Brauerei.
Die Hessen trinken in diesem Sommer gerne ausgefallene Biere. Die vorläufige Bilanz der Brauereien ist jedoch durchwachsen. Nun setzen sie neben den Dauerbrennern auf weitere Innovationen.
Um die Authentizität des Gutleutviertels zu erhalten, lehnte Hannelore Kraus 1989 die von Investoren gebotenen Millionen ab und verhinderte damit den Bau des Campanile-Turms. Heute feiert sie ihren 80. Geburtstag. Das, und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, das steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Das „Frankfurter Wirtshaus“ macht es Touristen und Einheimischen leicht: Es ist nicht zu übersehen, hat viele Plätze und eine schöne Einrichtung. Am Essen hapert es.
Die Binding-Brauerei kippt neuerdings Bier und Ebbelwei zusammen. Klingt komisch. Allerdings haben die Frankfurter mit ungewohnten Mixgetränken schon viel Erfolg.
Zum Jahresende hatte der Kiosk auf dem Großen Feldberg schließen und abgebaut werden sollen. Jetzt sind sich auf einmal alle einig: Es geht bis 2019 weiter.
Der Durst auf Bier lässt nach. Das spüren auch die Brauereien in Hessen. Einst große Marken spielen kaum noch eine Rolle, andere sind sogar verschwunden. Doch einige Mittelständler erweisen sich als findig.
Wie geht es der Binding-Brauerei? Wer trinkt noch Henninger? Das verrät die Radeberger-Gruppe, der diese Marken gehören, nicht. Wohl aber, dass sie von all ihren Dutzenden Getränken 2015 mehr abgesetzt hat als 2014.
Die Binding-Brauerei ist ein Stück unbekanntes Frankfurt, eine Stadt in der Stadt. Das Unternehmen, das sich auf einem umkämpften Markt behaupten muss, öffnet einmal seine Türen.
Auf ein Jahr ohne Wachstum blickt die Radeberger Gruppe zurück. Allerdings hält sich die Mutter von Marken wie Schöfferhofer, Jever und Binding besser als der Markt.
Nach nur vier Monaten an der Firmenspitze muss der Chef des Frankfurter Bierbrauers Radeberger seinen Posten aufgeben - mit sofortiger Wirkung. Sein Nachfolger fängt erst im Dezember an.
Von Christian SiedenbiedelDa haben sie sich mächtig geärgert, die Aktionäre der Deutschen Bank. Weil die Erben des Medienunternehmers Leo Kirch mit der Bank ...
Jetzt geht es dem Frankfurter Wahrzeichen an den Kragen. Der Henninger-Turm wird abgerissen. Lange war er Ausflugsziel für die ganze Region. Ein international bedeutendes Radrennen trug seinen Namen. Nun soll dort ein Wohnturm entstehen.
Zerknirschung war gestern. Beim „Binding-Abendschoppen“ am Mittwoch zeigten sich Jürgen Fitschen und Gerhard Grandke fest entschlossen, nach vorn zu schauen ...
Der Eigentümer des Henninger-Turms lobt einen Wettbewerb aus: Büros sollen untersuchen, ob das Getreidesilo zum Wohnturm umgewandelt werden kann - oder ob besser ein neues Hochhaus entstehen soll.