„Wir hatten keine Rebellion geplant“
Die Suspendierung von Gaudino, Yeboah und Okocha in Frankfurt 1994 erregt viel Aufsehen. Im exklusiven Auszug aus „Stimmen der Eintracht“ schildert Gaudino, wie es dazu kam und welchen Anteil er hat.
Abstiege, Pokalsiege und Hölzenbein auf der Rolltreppe: Der Frankfurter Illustrator Philip Waechter zeichnet seit mehr als zwei Jahrzehnten seine Eintracht-Erinnerungen. Jetzt veröffentlicht er sie in einem Buch.
Die Suspendierung von Gaudino, Yeboah und Okocha in Frankfurt 1994 erregt viel Aufsehen. Im exklusiven Auszug aus „Stimmen der Eintracht“ schildert Gaudino, wie es dazu kam und welchen Anteil er hat.
In der Nacht zum Sonntag ist Frankfurts jüngster Meisterspieler Dieter Lindner gestorben. Er hat den Verein geprägt – als Retter, als Präsident und Persönlichkeit.
1974 ist gewiss nicht der glanzvollste Jahrgang unter den deutschen Weltmeisterteams. Begeisterungsstürme bleiben aus. Doch an Mut und Entschlossenheit macht dieser Elf keine andere etwas vor.
Damals wie heute: der Rasen im Frankfurter Stadion ist ein Thema. Um die starken Polen vor 50 Jahren im Halbfinale 1:0 zu besiegen, brauchen die Deutschen auch Hilfe von oben.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Die Größen des deutschen Fußballs verneigen sich im Waldstadion vor dem verstorbenen Eintracht-Idol. Alle Redner heben die sportlichen Künste und die menschliche Wärme Bernd Hölzenbeins hervor.
Dass Bernd Hölzenbein im Alter von 78 Jahren gestorben ist, ist ein großer Verlust. Einen wie ihn wird es bei der Eintracht nie mehr geben.
Auf diesen Sieg hat Eintracht Frankfurt lange gewartet. Gegen den Rivalen um einen Platz im internationalen Wettbewerb gelingt die Befreiung. Es ist auch ein Erfolg zu Ehren von Bernd Hölzenbein.
Was für eine Woche: Bayer wird erstmals Deutscher Fußballmeister. Da fällt der Verlust der Tabellenspitze in der Pharmabranche kaum ins Gewicht. Elon Musk hat da schon andere Probleme. Der amüsante Wochenrückblick.
Weltmeister, Rekordtorschütze, Manager: Der am Montag verstorbene Bernd Hölzenbein hat die Frankfurter Eintracht stark geprägt.
Bernd Hölzenbein war der umgänglichste der „großen Drei“ bei der Eintracht – ein Mensch, der das Gute wollte und Gutes tat. Auch wenn seine Karriere nicht nur Höhen kannte. Ein Gastbeitrag.
Bei Eintracht Frankfurt und in der Fußball-Nationalmannschaft trat der Hesse als begnadeter Dribbler, Vorbereiter und Torschütze auf: Nun ist der Weltmeister von 1974, das „Schlitzohr“, im Alter von 78 Jahren gestorben.
Ehrenspielführer und Rekordtorschütze von Eintracht Frankfurt, Weltmeister mit der DFB-Auswahl 1974: Bernd Hölzenbein war eine Größe des deutschen Fußballs. Auszüge aus seiner Karriere in Bildern.
Klaus Toppmöller hat seinem Sohn alles über Fußball beigebracht. So exaltiert wie sein Vater wird sich der neue Frankfurter Coach aber nicht geben: „Die Sachlichkeit muss Dino von der Mutter haben.“
Fünfmal hat es schon geklappt, am Samstag kann die Eintracht das nächste Kapitel der DFB-Pokal-Historie schreiben. Der Blick auf frühere Jahre zeigt, was dann auf Frankfurt zukommt - und wie man den Pokal beim Feiern am besten hält.
Die Eintracht tut sich im Halbfinale des DFB-Pokals in Stuttgart lange schwer, nimmt dann aber doch noch entscheidend Schwung auf – Richtung Berlin. Gezittert wird am Ende trotzdem.
Weltmeister, DFB-Pokal-Sieger, Idol: Jürgen Grabowski zählt zu den größten Persönlichkeiten, die je für Eintracht Frankfurt gespielt haben. Im Alter von 77 Jahren ist er gestorben. Ein Nachruf.
Bernd Nickel, der „Dr. Hammer“ der Eintracht, ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Präsident Fischer würdigt ihn als „eine der ganz großen Identifikationsfiguren des Vereins“.
Eckhard Henscheid hat am selben Tag Geburtstag wie Günter Netzer, fühlt sich aber dessen Frankfurter Gegenspieler Bernd Hölzenbein stärker verbunden. Warum? Ein Fußballrätsel zum Achtzigsten des Schriftstellers.
Kein Brecher, kein Sprinter, aber ein Angreifer, der das Fußballspiel versteht. Eintracht-Ikone Bernd Hölzenbein über André Silva, der ihn als Frankfurter Rekordtorschützen ablöste.
Alle Mann an Bord, große Konzentration im Training und voller guter Laune: Die Frankfurter Eintracht ist sich vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln ihrer Ausgangslage sehr bewusst.
Der Uefa-Cup-Sieg der Eintracht war von Missstimmung begleitet: Im Verein rumorte es. Trainer Friedel Rausch geriet mit seinen Stars aneinander. Und dann schien auch noch der Pokal plötzlich verloren.
Mit dem Gewinn des Uefa-Cups vor vierzig Jahren feiert die Eintracht den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Drei Spieler ragten zu der Zeit heraus in Frankfurt. Und dann war da noch ein Phänomen.
Am Donnerstag wäre Hermann Neuberger, einst mächtiger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, 100 Jahre alt geworden. Die Ehrungen lassen nach. Der Saarländer hat das dunkelste Kapitel des Verbandes zu verantworten.
Schon bei meiner ersten WM begriff ich, dass man Fußball nur mit magischem Denken wirklich versteht. Das Verbinden aller Zeichen war für mich ein Kinderspiel.
An einem Tag, der unter dem Eindruck der Erkrankung von Eintracht-Kapitän Russ steht, macht ein Frankfurter Alt-Internationaler seinem Team Mut. Es ist eine Prognose aus berufenem Mund.
Der Mann, der Tore im Sitzen erzielte und dem Wort Schwalbe eine neue Bedeutung gab: Bernd Hölzenbein hat am Mittwoch einen runden Geburtstag - und endlich kann sich der ewige Zweifler auch mal selbst loben.
Renaissance der Kunstform Sitztor: Jairo erzielt beim Mainzer Sieg gegen den HSV ein besonderes Tor – und reiht sich bei Legenden wie Gerd Müller und Bernd Hölzenbein in die Ahnengalerie ein.
Fußballprofis aus Südamerika passen in das Beuteschema der Eintracht. Chefscout Hölzenbein hält bei der WM nach Spielern Ausschau, die schon vorher bei den Hessen im Fokus standen.
In der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz mitten in Frankfurt gibt es fortan ein tägliches Wiedersehen mit den Allstars der Adlerträger. Denn dort stehen jetzt die „Säulen der Eintracht“.
Glaubt man der Statistik, kann sich Eintracht Frankfurt die Reise nach München eigentlich sparen. Doch Hölzenbein und Grabowski machen Mut.
Vor 40 Jahren begann die Bundesligakarriere des Rekordspielers mit einem 2:1-Sieg über Bayern München. Im Rückblick werden viele Eintracht-Erinnerungen wach.
Frankfurt. Pirmin Schwegler gibt sein Bestes. Er läuft, er trainiert, er stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Und das alles, obwohl er seit Wochen nicht vollkommen fit ist. Seine Rückenbeschwerden haben sich seit seinem Comeback ...