Wunderkammer mit Löwenmantel
In Meran beherbergt die großbürgerliche Villa Freischütz ein eigentümliches Museum voller Kunst und Krimskrams. Es ist ein Mikrokosmos, um das große Ganze zu verstehen.
In Meran beherbergt die großbürgerliche Villa Freischütz ein eigentümliches Museum voller Kunst und Krimskrams. Es ist ein Mikrokosmos, um das große Ganze zu verstehen.
Interrail gibt es seit einem halben Jahrhundert. Seither ist die völkerverbindende Idee um einige Facetten gewachsen, nicht nur die Altersgrenze für Nutzer.
Vail Resorts, der erfolgreichste Skigebietsbetreiber der Welt, hat sich an der Ski Arena Andermatt Sedrun beteiligt. Für die Andermatter ist es schon das zweite Mal, dass sie ihre Hoffnungen auf einen solventen Geldgeber aus Übersee setzen.
Es regt sich was in der brasilianischen Regenwaldstadt Manaus. Die Ureinwohner Amazoniens erobern sich ihren Platz in der Gesellschaft zurück. Ein Besuch.
Somaliland macht Reisenden ein verführerisches Angebot: Ein Land zu entdecken, das es offiziell nicht gibt. Notizen von einer Fahrt entlang der einzigen Schnellstraße des Landes – von der Hauptstadt bis ans Rote Meer.
Reisebuch
Die Skigebiete in der Westukraine sind geöffnet. Wie fühlt sich der Winterurlaub ein Jahr nach dem Überfall an? Verhalten optimistische Nachrichten aus den Karpaten.
Als das Reisen noch geholfen hat: Das Frankfurter Städel entführt den Besuchern mit frühen Italienfotografien in eine Schatzkammer der Kunst.
Wie ein großer Film Erinnerungen wachruft
Die Promenade der Engländer: Weil die Einheimischen von Nizza nicht wussten, was Flanieren ist, ließen sich die ersten Urlauber eigens dafür einen Weg anlegen. So jedenfalls erzählt es die Legende.
Chile besiegte die Diktatur und zuletzt die Pandemie. Höchste Zeit, im europäischen Winter Hoffnung zu schöpfen und wieder ans andere Ende der Welt zu reisen.
Manchmal breit, meistens hoch: Der Fotograf Horst Hamann hat sich in ein Museum eingerichtet. Wie zuvor sein Leben ist es New York gewidmet.
Wer allein zum Philharmonikerball nach Wien reist, muss kein Mauerblümchen bleiben: Die Stadt bietet ihren Gästen nicht nur Leihkleider, Tanzstunden und Visagisten, sondern auch Taxitänzer. Selbstversuch mit einem gar nicht dressierten Mann.
Bangkok ist so berühmt für seine Märkte wie Thailand für seine Küche. 1001 Möglichkeiten gibt es hier, den kulinarischen Köstlichkeiten zu verfallen.
Revolution auf dem Fluss: A-Rosa will mit ihrem neuesten Schiff A-Rosa Sena auch Familien mit Kindern anlocken. Kann das im angestammten Urlaubsrevier von Senioren gutgehen?
Es gibt 1001 Möglichkeiten, auf den Märkten Bangkoks der thailändischen Küche zu verfallen.
Ein Zimmer, das sanfte Ruhe ausstrahlt, ein Tisch, auf dem „Hundert Jahre Einsamkeit“ liegt: „The Modernist Hotel“ in Thessaloniki ist der Inbegriff des zeitgenössischen Stadthotels.
Lost in Logistik: Auf der Suche nach einem verlorenen Gepäckstück
Lässt sich durch Reisen die Welt verbessern? In der Hotelanlage Smiling Gecko Farmhouse in Kambodscha arbeiten alle an dieser guten Idee.
Am Rande der Hauptstadt Riad wird mit größtem Aufwand das Erbe aufpoliert, um es aller Welt zu präsentieren – auch das eigene Volk soll hier was lernen.
Bitte ein Schritt nach dem anderen: London kapituliert vor dem Schneechaos, doch die Illusion von Kontrolle bleibt davon unberührt. Ein Tag an drei Flughäfen und einem Dutzend Bahnhöfen.
Die Reederei Silversea versucht sich an der Quadratur des Kreuzfahrtkreises: Sie will kulinarischen Regionalismus und Hochseeschifffahrt miteinander verbinden. Ob das funktionieren kann, haben wir an Spaniens Küste ausprobiert.
Einst galt der Pik Lenin als Wahrzeichen der Sowjetunion. Nun lockt der Berg weltweit Abenteurer mit dem Versprechen vom einfachen Gipfelsturm. Ein gefährlicher Trugschluss.
Kann eine Landschaft sich erinnern, wenn die Menschen ihre Geschichte vergessen? Eine Reise durchs Ermland und Masuren – das einstige Ostpreußen.
Londons Süden sei fürchterlich, heißt es. Der ganze Süden? Nicht ganz. Dulwich ist eine Enklave vornehmer Kultiviertheit. Jetzt zieht Boris Johnson dorthin.
Dubais aufgeschüttete Inselwelt kennt nur Superlative. Ob Schneeraum oder künstlicher Regen: Alles ist möglich. Muss das sein?
Wer braucht Paris, wenn er in Arles leben kann: Die kleine Stadt in der Provence lockt immer mehr Künstler an. Der neue Bürgermeister unterstützt sie.
Wer zur WM eine Unterkunft in Doha ergattert hat, kann sich glücklich schätzen. Viele Fans werden wohl für den Tag einfliegen, Hotels sind knapp. Denn bisher sind die Massen nicht auf die Idee gekommen, in Qatar ihre Ferien zu verbringen.
Wer auf den Spuren von Jules Verne auf dem Amazonas durch die brasilianische Gegenwart gleitet, verfällt unweigerlich der Magie dieses Flusses.
Smørrebrød mit Sternenregen: Kopenhagen ist in nur zwanzig Jahren vom kulinarischen Niemandsland zur Feinschmeckerhauptstadt Nordeuropas geworden – nicht zufällig, sondern dank strategischer Planung.
Ein neuer Reiseführer spürt unentdeckte Routen im weiten Hinterland der Ostsee auf.
Mitten im Indischen Ozean haben fünf Millionen Jahre Erdgeschichte und dreihundert Jahre menschlicher Besiedlung einen fesselnden Mikrokosmos geschaffen: die Île de la Réunion.
Terrorismus, Pandemie, Staatspleite – seit Jahren ist Sri Lanka im Krisenmodus. Nun hoffen die Menschen auf Touristen. Besuch in einem geplagten Inselstaat.
Österreichs Hauptstadt ist wie immer im Wandel: Wird nun aus dem roten Wien ein grünes – oder ein funkelndes? Unterwegs im Ersten Bezirk.
Unterwegs zwischen altehrwürdigen Klosterruinen und ausgelassenen Festen – Wanderungen in Armenien.
Ein verliebtes Paar, ein verkanntes Genie und Gott an allen Ecken und Ende: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Hugenotten an Fulda und Weser entlang.