Früherer Premierminister Michel Rocard verstorben
Der ehemalige französische Regierungschef Michel Rocard ist tot. Rocard war von 1988 bis 1991 Premierminister. Präsident Hollande würdigte ihn als „radikalen Reformer“.
Der ehemalige französische Regierungschef Michel Rocard ist tot. Rocard war von 1988 bis 1991 Premierminister. Präsident Hollande würdigte ihn als „radikalen Reformer“.
Steuererleichterungen und Aufenthaltsrechte: Frankreichs Regierung buhlt kurz nach Referendum der Briten um Banken, die Abteilungen oder mehr aus London abziehen wollen und eine neue Bleibe suchen.
Wohin gehen nach dem Brexit-Votum der Briten abwanderungswillige britische Banken? Paris, Frankfurt, Dublin und Luxemburg sind für die verschiedenen Teile der Branche von sehr unterschiedlichem Interesse.
Wenn die Briten die EU verlassen, muss die europäische Bankenaufsicht weg aus London. Über Frankfurt und Paris wird spekuliert. Nun bewirbt sich noch jemand.
Keine Rücksicht auf junge Menschen: Die Sorge um das Easyjet-und-Latte-Europa der privilegierten Generation Y ist ein Hohn für alle Alteuropäer, die von Brüssel und Berlin vergessen wurden.
Wie kann man in der eingeschränkten Welt von Anzügen und Mänteln Frische erzeugen und Begehren wecken? Die Herrenmodenschauen in Paris geben Antworten – und verbreiten eine lockere Silhouette.
Drei Meistertitel in Serie und zwei „Triple“ nacheinander reichen nicht, denn Vereinschef Nasser Al-Khelaifi wollte die Champions League gewinnen. Blanc wird in Paris reich entschädigt.
Wie viele arrivierte Tennisprofis hat Angelique Kerber gehörigen Respekt vor der ersten Runde. Dass das auch in Wimbledon nicht anders ist, hat weniger mit der Gegnerin Laura Robson zu tun.
Keine große EU-Vertragsdebatte beginnen – darüber sind sich Merkel und Steinmeier einig. Ansonsten gehen die Meinungen darüber, wie auf das britische Votum zu reagieren ist, aber weit auseinander.
Er war der Urvater der Street-Style-Fotografie, zuletzt ging er zwischen all seinen bloggenden Nachfolgern fast unter. Nachruf auf Bill Cunningham, für den sich halb New York herausputzte.
In der Finanzbranche wird mit der Verlagerung von mindestens 10.000 Arbeitsplätzen von London nach Frankfurt gerechnet. Aber wo sollen sie alle nur wohnen?
Mit Leicester hat Christian Fuchs in dieser Saison schon einmal ein Fußballmärchen erlebt. Warum sollte ihm mit Österreich nicht Ähnliches gelingen? Vor dem letzten Gruppen Spiel gegen Island ist die Situation ähnlich aussichtslos.
Ihr Bestseller „Salz auf unserer Haut“ ist vielen bekannt, aber Benoîte Groult schrieb über viel mehr als sexuelle Befreiung. Sie richtete den Blick stets auf die Frauen. Jetzt ist die französische Schriftstellerin gestorben.
Hat das französische Terrorwarnsystem versagt? Larossi Abballa steht nun vor Gericht. Der Attentäter soll den Behörden jedoch schon früher bekannt gewesen sein.
Der DFB verlängert den Ausrüstervertrag mit Adidas bis 2022 und erhält 50 Millionen Euro pro Jahr. Für den DFB bedeutet der Deal in jedem Fall den Vorstoß in eine neue Dimension.
Das Modische und das Ewige: Mit rund sechzig Werken aus internationalen Sammlungen und Museen ist Édouard Manets „Blick der Moderne“ in der Kunsthalle Hamburg hervorragend bestückt.
Adidas hat den Wettstreit um den Ausrüstervertrag für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen den amerikanischen Konkurrenten Nike gewonnen. Dafür zahlt Adidas nach F.A.Z.-Informationen aber das Doppelte.
Ein neuer Typus von Terroristen zeigt sich durch namhafte Ideologien oder Organisationen weniger gesteuert als „inspiriert“. Fragwürdige Bekenntnisse zu den Trademarks des Bösen.
Während es beim deutschen Team in der Offensive hakt, wirkt die Abwehr mittlerweile gefestigt. Das liegt vor allem an Jerome Boateng. Anders als allen anderen Weltmeistern ist dem Verteidiger nochmals ein Qualitätssprung gelungen.
Italien und Schweden liefern sich ein Duell ohne Unterhaltungswert. Das Spiel ist geprägt von Taktik und Fehlern. Dann gelingt Italien der Glückstreffer – und Schweden droht schon das Aus.
Spielerfrau sein kann nicht jede. Die besten Tipps von unserer Autorin, die auch mal eine war - für drei Tage jedenfalls.
Volker Goll ist Fanarbeiter bei der EM. Vor dem Risikospiel Deutschland gegen Polen spricht er über die deeskalierende Wirkung einer Fanbotschaft und das mulmige Gefühl wegen der Terrorgefahr.
In Frankfurt so wie in Paris: Verliebte haben Schlösser mit ihren Namen an Brückengeländern fixiert. Die müssen unter der Last der vielen Ehen ächzen. Dagegen geht das Amt für Straßenbau nun vor.
Bundestrainer Löw schiebt seinen Fehlgriff beim EM-Auftakt aufs „Unterbewusstsein“ und erklärt ihn mit „Adrenalin“. Die Antwort auf die Frage nach der Aufstellung gegen Polen verschiebt er auf den Spieltag.
Die Polizei in Frankreich wird nicht nur von Terroristen gejagt, sondern auch von gewaltbereiten Demonstranten. Befeuert wird das von einer Hasskampagne einer Gewerkschaft. Die Regierung will das jetzt nicht länger hinnehmen und den Waffengebrauch in größerem Maß erlauben.
Amerika und Frankreich wollen nach den jüngsten Anschlägen noch enger zusammenarbeiten. Das Ziel: Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ soll „zerstört“ werden, so die Präsidenten beider Länder.
Den ersten Terroranschlag in Frankreich während der EM hat ein Mann verübt, der den Behörden als Islamist bereits bekannt war. Teile der Opposition fordern nun Internierungslager für Gefährder.
Sieben Monate nach dem Terroranschlag von Paris kehrt die deutsche Mannschaft ins Stade de France zurück. Mit der Erinnerung wollen sich die Nationalspieler indes nicht beschäftigen.
Beim ersten EM-Spiel des deutschen Teams sollen polizeibekannte Rechtsextremisten im Stadion gewesen sein – mit offiziellen Tickets des „Fanclub Nationalmannschaft“. Die Angst vor Ausschreitungen wächst.
Bei einem Geiseldrama in der Nähe von Paris sind drei Menschen getötet worden.
Bei einem Geiseldrama in der Nähe von Paris sind drei Menschen getötet worden. Bevor der Täter erschossen wurde, hatte er sich zum IS bekannt. Nach übereinstimmenden Berichten war er den Behörden bekannt und vorbestraft – wegen Terrorismus.
Wenn Zlatan Ibrahimovic bei der EM für Schweden aufläuft, weht ein Hauch von Abschied mit. Für sein Land ist er mittlerweile ebenso bedeutsam wie Abba, Ikea oder Volvo. Doch das reicht ihm noch nicht.
Die Randale im Stadion von Marseille und der Flitzer von Paris sind im TV nicht zu sehen. Die Uefa weigert sich, diese Bilder von der EM anzubieten. Nun reagieren ARD und ZDF.
Es ist der größte mit Schusswaffen verübte Massenmord in der Geschichte Amerikas. Erhärtet sich der Verdacht einer islamistisch motivierten Tat, wird es den Wahlkampf weiter vergiften.
Griffig, gefährlich, besser: Kroatien glückt die Revanche für das Drama von 2008. Mit dem Sieg über die Türken zum EM-Auftakt 2016 ist das Team um Luka Modric auf dem Weg ins Achtelfinale.
Umso gewagter geht es in den Großstädten zu. Besuche am Vortag der Fußballeuropameisterschaft bei unseren französischen Nachbarn, die sich ebenso für Schnecken wie für Hochgeschwindigkeitszüge begeistern können.