Ein feiner Zug
Mit dem Schlafwagen durch Europa zu reisen, ist entweder sehr teuer und oder sehr hart - nach Paris im Luxussonderzug, zurück mit der russischen Staatsbahn
Mit dem Schlafwagen durch Europa zu reisen, ist entweder sehr teuer und oder sehr hart - nach Paris im Luxussonderzug, zurück mit der russischen Staatsbahn
Carmen Herrera malt jeden Tag – auch im Alter von hundertundeinem Jahr. Ein Besuch bei der Künstlerin, die seit den späten dreißiger Jahren malt, aber erst seit einigen Jahren die öffentliche Anerkennung erfährt, die sie verdient.
Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt ebnen den Weg zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Damit ist ein elementarer Schritt getan.
Wie ein Museum klug um seinen Kirchner kämpft - und hoffentlich Erfolg hat: Mit einem Spendenaufruf richtet sich das Ludwig-Hack-Museum an die Bürger von Ludwigshafen.
Ein altes Landhaus mit Blick auf Paris, ein Text von Peter Handke und nur zehn Tage Drehzeit: Wim Wenders über seinen Film „Die schönen Tage von Aranjuez“ im Wettbewerb von Venedig.
Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhandengekommen, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß.
Laut einem UN-Bericht hat Syriens Machthaber Giftgas eingesetzt. Großbritannien und Frankreich werfen Assad nun „Kriegsverbrechen“ vor. Doch Russland liest den Bericht anders.
Emmanuel Macron ist als Wirtschaftsminister zurückgetreten. Er plant bei der französischen Präsidentschaftswahl Großes. Der Zeitpunkt garantiert dem Umfrageliebling maximale Aufmerksamkeit.
Emmanuel Macron werden Ambitionen bei den Präsidentschaftswahlen nachgesagt: Der Wirtschaftsminister der Regierung Hollande tritt acht Monate vor der nächsten Wahl zurück.
Frankreichs Regierung will Moscheen im Land vor nichtfranzösischen Einflüssen schützen. Sie treibt deshalb die Gründung einer Stiftung für einen „französischen Islam“ voran und denkt über Steuern auf Halal-Produkte nach.
Bei der Diamond League in Paris strahlt Ruth Jebets Stern am hellsten. Die für Bahrain laufenden Kenianerin rennt Weltrekord über 3000 Meter Hindernis. Weniger glanzvoll läuft es für die Deutschen.
Durch eine Labor-Revolution zur Nobelpreiskandidatin: Was treibt Emmanuelle Charpentier an? Der Versuch einer Annäherung.
Der Terrorismus schadet dem Tourismus in Frankreich. Ausländische Gäste machen mehr und mehr einen Bogen um Paris. Erste Luxushotels senken in der französischen Hauptstadt deshalb ihre Preise.
Das bislang neutrale Rumänien hat sich der Entente angeschlossen. Die Frankfurter Zeitung liefert daraufhin eine „kritische Betrachtung“ des Schwarzmeerstaats - am 20.August 1916.
Es passiert nur selten, aber wenn, dann ist die Welt erschüttert: Was wird aus Kindern, die – durch einen Unfall oder ein Verbrechen – auf einen Schlag Mutter und Vater verlieren?
„Deutschland ist nicht mehr genug“, sagte Zalandos Logistikchef David Schröder. Es geht um mehr als 100 Millionen Euro und mehr als 1000 Arbeitsplätze. Und künftig wohl noch um viel mehr.
Wie wollen wir leben, wenn unser sorgfältig eingerichtetes Leben zerfällt? In „Alles was kommt“ lernt Isabelle Huppert als Philosophielehrerin die Freiheit kennen.
Senegals Hauptstadt steht für Abenteuer und Wüstenrallyes. Dabei kann man dort auch einen ganz normalen Urlaub am Strand machen
Nichts wirft soviel Profit ab wie das Vermieten an Tagestouristen: Im Pariser Stadtquartier Marais erweist sich das als zerstörerische Praxis.
Paul Pogba ist der teuerste Spieler der Welt und geht nun mit Manchester United auf eine schwierige Mission in der Premier League. Die Erwartungen an ihn sind gewaltig. Am Sonntag fehlt Pogba seinem neuen Klub gegen Bournemouth zum Saisonauftakt.
Meister Paris startet erfolgreich in die neue Saison. Beim 1:0-Sieg in Bastia wehrt sich der Gegner aber lange erfolgreich. Doch es gibt auch eine unschöne Szene zum Auftakt der Ligue 1.
Die Brückengeländer, die grünen Mülltonnen, die Lappen im Bordstein: Es ist auch das Stadtmobiliar, das Paris so unverwechselbar macht. Einiges davon ist jedoch akut bedroht.
Die vielseitig begabte Fechterin Nathalie Moellhausen hat für Italien schon manche Medaille gewonnen. Nun kämpft sie in Rio für Brasilien – und rührt ihre Großmutter zu Tränen.
Der Galerist und sein Berater: Paul Guillaume und Guillaume Apollinaire wechseln aufschlussreiche Briefe über Künstler, Erfolgsstrategien und den Kunsthandel.
Vor fünfzig Jahren hat Daniel Templon seine Pariser Galerie gegründet: Von Andy Warhol bis Yue Minjun holt er bis heute Künstler aus aller Welt nach Frankreich.
Urlaub bedeutet oft: hässliche Mietwagen. Doch jetzt kann man sich günstig schöne Oldtimer mieten und in eine andere Epoche fahren. Zwei Selbstversuche in Paris
Hartmut Haenchen ist eingesprungen, als den Festspielen ihr Dirigent für den „Parsifal“ absprang, zwei Wochen vor Premiere. Das Publikum jubelt. Wie hat er das gemacht? Ein Interview.
Einst war Brasilien ein Kaiserreich. Manche sehnen sich in politisch instabilen Zeiten nach dem Monarchen zurück. Dom Rafael, Urururenkel von Kaiser Pedro II., weiß, wie er sein Land besser regieren würde.
Der französische Premierminister Manuel Valls hat Forderungen nach einem Internierungslager für Islamisten wie in Guantanamo zurückgewiesen. Im Fall des Terrorangriffs auf eine Kirche räumt er „ein Scheitern“ der Justiz ein.
Schon lange hatten die französischen Behörden einen Anschlag auf eine Kirche befürchtet. Dass der als IS-Anhänger polizeibekannte Täter zuschlagen konnte, lag auch an einer Richterin.
Kaum zu glauben: Tunesien hat eine Eishockey- Nationalmannschaft und träumt von den Winterspielen. Wie kam der Wüstenstaat dazu?
Der französische Autohersteller hat wegen der gut laufenden Automärkte in Europa und des Sparkurses deutlich mehr verdient.
Das war zu subversiv für die Sowjetunion: Ilja Ehrenburgs satirischer Roman „Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz“ wird endlich wieder aufgelegt.
Der Täter von Nizza plante seinen Anschlag seit Langem und handelte dabei nicht allein. Über die mutmaßlichen Komplizen werden weitere Details bekannt.
Bislang drückte Frankreich beim Brexit aufs Tempo. Nun hat Präsident Hollande aber plötzlich Verständnis, dass sich London vor den offiziellen Verhandlungen Zeit lassen will – unter einer Bedingung.
Wie konnte ein Lastwagen auf eine Strandpromenade voller Menschen fahren? Ein einziges Polizeiauto soll die Zufahrt gesperrt haben. Das wirft Fragen zum Sicherheitskonzept der Behörden in Nizza auf – die jetzt ein Ausschuss klären soll.