Der Wunschnachfolger des „Comandante“
Vom Omnibusfahrer zum stellvertretenden Präsidenten Venezuelas: Nicolás Maduro ist der Wunschnachfolger des verstorbenen Hugo Chávez. Befürchtet wird, dass er sich zum Vasallen der Castro-Brüder entwickelt.
Vom Omnibusfahrer zum stellvertretenden Präsidenten Venezuelas: Nicolás Maduro ist der Wunschnachfolger des verstorbenen Hugo Chávez. Befürchtet wird, dass er sich zum Vasallen der Castro-Brüder entwickelt.
Auch ein politisches System kann und muss man den Menschen verkaufen: Pablo Larraíns Film „No!“ erzählt, wie in Chile General Pinochet gestürzt wurde - von einem Werbefachmann.
Hugo Chávez verschrieb sich dem Kampf gegen die Vereinigten Staaten. Doch seine Staatenkoalition blieb stets ein informelles Bündnis. Nach seinem Tod wird die antiamerikanische Allianz weiter geschwächt.
Es zeugt von Wirklichkeitssinn, dass der amerikanische Präsident Obama nur zu „konstruktiven Beziehungen“ mit Venezuela aufgerufen hat. Chávez’ Erben werden nicht so bald vom antiimperialistischen Kurs abweichen.
Hugo Chávez hat sein Land autokratisch regiert und geführt. Doch seine politischen Erben sind zerstritten. Die Zukunft Venezuelas ist nach seinem Tod mehr als ungewiss.
Hugo Chávez’ Verdienst war es, den Armen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung verholfen zu haben. Der Preis der Herrschaft waren Diktatur und die Vernichtung wirtschaftlicher Produktivität.
Innerhalb von 30 Tagen soll in Venezuela ein neuer Staatschef gewählt werden, am Freitag wird Hugo Chávez beerdigt. Amerikas Präsident Obama wünscht sich nun neue Beziehungen zu dem ölreichen Land.
Hugo Chávez hat gegen den Krebs verloren. Die „Bolivarische Revolution“ ist sein politisches Erbe. Den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ müssen nun andere fortsetzen - wenn Venezuela dies ohne Chávez will.
Der linksgerichtete Politiker Hugo Chávez führte Venezuela seit 14 Jahren. Im Februar 1999 hatte er mit 44 Jahren als bisher jüngster Präsident das Amt des Staatschefs übernommen. Seine Amtszeit im Überblick.
Gastschülerin Elisa ist aus Belo Horizonte angereist. Die Brasilianerin aus reichem Haus hat sich erstaunlich schnell ins Münsteraner Landleben eingefunden.
Der 63 Jahre alte Erzbischof von São Paulo, Odilo Scherer, gilt im Vatikan offenbar als ein Favorit für die Nachfolge Benedikts XVI. An diesem Montag beginnt das „Vorkonklave“.
Mexiko, Venezuela, Kolumbien: Interessante Ziele, aber ist es nicht gefährlich, dorthin zu reisen? Welches südamerikanische Land sich mausert und welches man meiden sollte.
The Roman Catholic Church and its approach to the sexual abuse of children and youths. An interview with the long-time promoter of justice of the Congregation for the Doctrine of the Faith, Monsignor Charles Scicluna, Auxiliary Bishop of Malta.
Angelo Sodano ist als Dekan der mächtigste unter den mehr als 200 Kardinälen. Papst wird er aber wohl nicht werden. Selbst für manchen Kardinal ist Sodanos Gesicht auch die Fratze des Bösen.
Ein kolumbianisches Gericht hat 147 Soldaten zu Haftstrafen von mehreren Jahren verurteilt, weil sie umgerechnet rund 17 Millionen Euro unterschlagen haben sollen.
Das Castro-Regime sperrt den Schriftsteller Ángel Santiesteban in das berüchtigte Gefängnis Valle Grane. Jahrelange Schikanen gegen den Regimekritiker finden in dieser Verurteilung ihren Höhepunkt.
Vor zehn Jahren startete die Londoner Frieze Art Fair und dominiert seither den Markt der Gegenwartskunst in England. Jetzt versucht die „Art13 London“ ihr Glück.
Der stellvertretende Präsident Venezuelas, Nicoals Maduro, hat mit einem Fernsehauftritt Vermutungen erhärtet, nach denen Hugo Chávez mit dem Tod ringe. Der Präsident war vergangene Woche von einer zweimonatigen Behandlung aus Kuba zurückgekehrt.
Vor 40 Jahren lief Braunschweig als erster Bundesligaklub mit Trikotwerbung auf. Der Jägermeister-Hirsch versteckte sich im Vereinswappen. Heute ist Trikotwerbung ein Millionengeschäft. Doch sportlichen Erfolg garantiert ein zahlungskräftiger Sponsor lange nicht.
Weil die Euro-Krise andauert, sucht Polen neue Absatzmärkte und macht sich für ein Freihandelsabkommen mit Amerika stark. Das Land investiert stark in Bildung und sieht sich in der Weltspitze angekommen. Ein Gespräch mit dem polnischen Wirtschaftsminister Janusz Piechociński.
Kommen Fluggäste an ihrem Ziel mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden an, steht ihnen eine Entschädigung von bis zu 600 Euro zu. Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag entschieden.
Lange verkannt, wird das deutsche duale System im Kampf gegen die grassierende Jugendarbeitslosigkeit zum Exportschlager. Die Hoffnungen im Ausland sind groß, die Gefahren zu scheitern aber auch.
In Berlin erinnert eine große Retrospektive an den Künstler Martin Kippenberger. Lange galt er als Außenseiter, mittlerweile will jeder von seinem anarchischen Glanz etwas abbekommen. Wie steht es heute um sein Werk?
Quito schließt den alten, gefährlichen Airport mitten in der Stadt und eröffnet in einem Nachbartal einen der modernsten Flughäfen Lateinamerikas.
Der Umbau von Thyssen-Krupp zum Industrieunternehmen dürfte zu den schwierigsten Aufgaben der deutschen Wirtschaft gehören. Wie er das schaffen will, verriet Vorstandschef Hiesinger bei den „Wirtschaftsgesprächen am Main“.
Vor einem Jahr starben in Argentinien 51 Menschen bei einem Zugunglück. Es wurden weder ernsthafte Ermittlungen aufgenommen, noch Entschädigungen für die Verletzten gezahlt. Über ein korruptes System.
Nach einem Jahr ohne große Katastrophen und ohne neue Abschreibungen kann die Allianz wieder gut 5 Milliarden Euro Gewinn verbuchen. Der Gewinn von Allianz-Rivale Axa indes fällt.
Der Fußball-Weltverband Fifa wird 2014 in Brasilien erstmals bei einer Weltmeisterschaft die Torlinien-Technologie einsetzen. Die Uefa ist weiter strikt gegen den Einsatz derartiger technischer Hilfsmittel.
Bolivien treibt die Verstaatlichung von Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne voran. Am Montag übernahm der Staat die Bertreibergesellschaft der Flughäfen in La Paz, Santa Cruz und Cochabamba. Morales kündigte an, es werde eine Entschädigung gezahlt - in welcher Höhe blieb unklar.
Die große Mehrheit steht hinter ihm: 57 Prozent der Ecuadorianer stimmten für Rafael Correa. Seinen Wahlsieg widmet er Hugo Chávez. Nun will in die „Bürgerrevolution“ nach venezolanischem Vorbild weiter vorantreiben.
Wenger ist sehr sauer. Löw lässt gegen Paraguay testen. Arnautovic bleibt in Bremen. Slomka muss keine Strafe zahlen. Und in Russland und der Ukraine planen die Klubs eine Super-Liga mit Super-Prämien. Fußball kompakt am Montag.
Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner scheint ein glückliches Land zu regieren, das eine schwere Krise überwunden hat und andere
oe. QUITO, 18. Februar. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez ist am frühen Montagmorgen von Kuba nach Caracas zurückgekehrt.
BUENOS AIRES, 18. FebruarDie argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner pflegt ihre Entscheidungen nach einem strengen Ritual zu verkünden, bei ...
Knapp zehn Wochen nach seiner jüngsten Krebsoperation auf Kuba ist Venezuelas Präsident Chávez in sein Land zurückgekehrt. Auf Twitter dankte er Gott, den Castros und seinem Volk.
Eine neue Studie belegt: Kaum ein Land würde so stark vom Ölfracking profitieren wie die Bundesrepublik. Das größte Förderpotential sehen Experten in Polen. Doch die Methode ist hoch umstritten.