Gerecht bis selbstgerecht
Ein bisschen Papst muss sein, auch in dieser Kolumne. Schließlich haben wir auf dem Dach des Petersdoms mal Espresso serviert bekommen.
Ein bisschen Papst muss sein, auch in dieser Kolumne. Schließlich haben wir auf dem Dach des Petersdoms mal Espresso serviert bekommen.
mos. BUENOS AIRES, 15. März. Der Rohstoffboom der vergangenen Dekade hat in der globalen Wirtschaftskrise einen Knick erlebt.
oe. BUENOS AIRES, 15. März. In der venezolanischen Hauptstadt Caracas haben am Freitag Zehntausende Anhänger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez die ...
Der Vatikan hat sich in die Debatte um die Rolle von Papst Franziskus während der argentinischen Militärdiktatur eingeschaltet und alle Vorwürfe zurückgewiesen. Franziskus wird eine zu große Nähe zur Militärjunta zur Last gelegt.
Die Lieblingsbohne der Deutschen wird immer günstiger - allerdings nur im Rohzustand. Geröstete Bohnen dagegen bleiben teuer. Die Gewinne der Kaffeeröster steigen, das bietet für Anleger gute Einstiegschancen.
Papst Franziskus ist ein Nachfahre einfacher italienischer Bauern und besitzt auch deshalb ein großes historisches Bewusstsein für sein Amt. Er scheint sehr genau zu wissen, was er will und tut.
Die Jesuiten haben viele Feinde - außerhalb, aber auch innerhalb der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. bootete sie aus, Benedikt XVI. holte sie wieder zurück.
Es wird viel über die Bescheidenheit des neuen Papstes gesprochen. Aber in Argentinien sehen ihn Politiker auch kritisch. 1985 war für Bergoglio Frankfurt am Main eine Etappe auf dem Weg zum Papstamt.
BUENOS AIRES, 14. März. Glockengeläut zu ungewöhnlicher Zeit. Die einen schrecken aus der Siesta auf, andere haben gerade ihren Nachtisch vor sich oder den ...
Der neue Papst ist ein großer Fußballfan: Jorge Mario Bergoglio begeistert sich seit seiner Kindheit für einen Klub aus Buenos Aires. Viele Argentinier hoffen bereits auf seinen Segen für die WM 2014.
Ein Ordensmann aus Lateinamerika, der sich Franziskus nennt - das ist revolutionär. Der erste Auftritt des Papstes weckt hochfliegende Erwartungen an Stil und Inhalt des neuen Pontifikats.
Die Wahl von Papst Franziskus ist überall auf der Welt mit großem Jubel aufgenommen worden - und hat ebenso große Erwartungen geweckt. Besonders die Protestanten in Deutschland hoffen auf eine Verbesserung der Ökumene und einen Papst, der sich einmischt.
Stolz sind sie alle: In Buenos Aires, der Heimatstadt von Papst Franziskus, wurde seine Wahl mit großem Jubel aufgenommen. Jorge Mario Bergoglio wuchs dort in einem Arbeiter- und Mittelklasseviertel auf - bis ihn die Erleuchtung überkam.
Mit der Wahl des argentinischen Kardinals Bergoglio zum Papst Franziskus wendet sich auch die katholische Kirche hin zu den aufstrebenden Regionen und Nationen des Südens. Europa hat das Nachsehen.
Peer Steinbrück bekam bei „Anne Will“ die Chance, endlich über Themen zu reden und nicht über Fettnäpfchen. Aber der SPD-Kanzlerkandidat nutzt die Chance nicht und kneift, als es konkret wird.
Die römisch-katholische Kirche hat erstmals ein Oberhaupt aus Lateinamerika. Das Konklave wählte Kardinal Jorge Mario Bergoglio aus Argentinien. Der 76 Jahre alte bisherige Erzbischof von Buenos Aires wählte den Papst-Namen Franziskus. Er ist der erste Pontifex aus dem Jesuitenorden.
Mit Jorge Bergoglio kommt zum ersten Mal ein Papst aus Lateinamerika. Bereits beim letzten Konklave 2005 war der argentinische Jesuit der stärkste Kandidat hinter Joseph Ratzinger gewesen.
Das Superteleskop „Alma“ der ESO ist fertig. Nach einer Planungsphase und Bauzeit von mehr als zehn Jahren geht eines der leistungsfähigsten astronomischen Observatorien der Welt in Betrieb.
Ehrenamt in Burma oder vier Wochen für die Doktorarbeit: Viele Unternehmen bieten dem hochbezahlten Nachwuchs eine Pause im Berufsleben. Mit dem ursprünglichen Sabbatjahr hat das aber nicht mehr viel zu tun.
tag. LUDWIGSHAFEN, 12. März. Der Chemiekonzern BASF und der britische Ölmulti Royal Dutch Shell werden ehemaligen Arbeitern einer Pestizidfabrik in Brasilien ...
job./oe. LONDON/BUENOS AIRES, 12. März. Der britische Premierminister David Cameron hat die Regierung in Argentinien aufgerufen, das Referendum auf den ...
Eigentlich kommt Norbert Nikolai aus Bochum. Heute ist er Gefängnispfarrer in Lima. Täglich erlebt er Dinge, die er sich nie erträumt hätte – und glaubt an die Vergebung.
Die Zeit der „Sonnenkönige“ im deutschen Fußball ist vorbei. Zum Glück gibt es südlichere Gefilde. Dort reiten Präsidenten auf Elefanten durch die Stadt, reden reichlich Unsinn - und geben sich selbst einen Vertrag als Mittelstürmer.
In einem Referendum sprechen sich die Bewohner der Falkland-Inseln mit überwältigender Mehrheit dafür aus, weiterhin britisch bleiben zu wollen. Argentinien erkennt die Abstimmung nicht an.
Für ihre Dokumentation „Slum“ zog die in Deutschland aufgewachsene Filmemacherin Lidija Mirkovic neun Monate lang in einer Belgrader Romasiedlung. Im Interview spricht sie über ihr Leben in „Belleville“, sichtbare und unsichtbare Zigeuner.
Nach langer Verletzungspause ist Rafael Nadal zurück - er muss sich nun auf hartem Kunststoff bewähren. Das erste Spiel in Indian Wells gewinnt der Spanier. Doch Nadal weiß, dass er keine lineare Entwicklung erwarten kann.
Nur wenige Stunden nach seiner Vereidigung hat als Interimspräsident hat der Nachfolger von Hugo Chávez, Nicolás Maduro, sich für rasche Wahlen in Venezuela ausgesprochen.
Kardinäle aus aller Welt streiten in Rom darüber, ob nur ein Papst gewählt oder auch die Kurie reformiert werden soll. Ein Favorit für die Nachfolge Benedikts ist nicht in Sicht.
Ende einer einmonatigen Geiselnahme: Zwei deutsche Touristen sind wieder in Freiheit. Sie waren von Rebellen festgehalten worden.
Der ehemalige brasilianische Torwart Bruno Fernandes ist wegen Mordes zu 22 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht befand „Bruno“ für schuldig, die Ermordung seiner einstigen Freundin in Auftrag gegeben zu haben.
In Caracas haben mehr als 30 Staatschefs an der Trauerfeier für Hugo Chávez teilgenommen. Sein Leichnam soll sieben Tage aufgebahrt bleiben, damit die Bevölkerung Abschied nehmen könne. Vizepräsident Maduro wurde für die Zeit bis zur Wahl als Übergangspräsident vereidigt.
Der Westen wird ohne Chavez wie Don Camillo ohne Peppone sein: Es fehlt der lustvolle und respektlose Provokateur, der dem Westen andere Sichtweisen aufnötigte.
Die Freilassung der zwei von kolumbianischen ELN-Rebellen seit November 2012 festgehaltenen Deutschen ist offenbar gescheitert. Über den Gesundheitszustand der Gefangenen ist nichts bekannt.
Nicolás Maduro war der Wunschkandidat des Präsidenten. Die Wahl soll bald stattfinden. Vorher wird Hugo Chávez zu Grabe getragen.
Die Ölreserven Venezuelas sind riesig - ausländische Konzerne erhoffen sich nach dem Tod von Hugo Chávez verbesserte Förderbedingungen. Unter Chávez war die Produktion zuletzt rückläufig.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft wohl auch 2013. In der drittgrößten Volkswirtschaft Italien ist keine Regierung mit Parlamentsmehrheit in Sicht. Die Aktienkurse erreichen dennoch mehrjährige Höchststände. Die Unternehmen profitieren vom Wachstum außerhalb Europas.