Man spricht Deutsch
Die Universität Cambridge richtet ein Forschungszentrum für Deutschland-Studien ein, in China, Indien und Brasilien wird Deutsch als Fremdsprache immer beliebter. Die Gründe sind pragmatischer Natur.
Die Universität Cambridge richtet ein Forschungszentrum für Deutschland-Studien ein, in China, Indien und Brasilien wird Deutsch als Fremdsprache immer beliebter. Die Gründe sind pragmatischer Natur.
Der Sorgenkontinent Afrika kann auch anders: Viele deutsche Unternehmen produzieren dort mit großem Erfolg. Aber sie könnten noch mehr tun.
Die Korruptionsaffäre hat Brasiliens größten Konzern schwer erschüttert. Niedrigere Erdölpreise drücken das Ergebnis weiter ins Minus. Ein ehemaliger Manager ist wegen Veruntreuung und Geldwäsche verurteilt worden.
Der Vulkan Calbuco im Süden Chiles ist ausgebrochen. Nach mehreren Explosionen bildete sich eine 15 Kilometer hohe Rauch- und Aschewolke.
Umweltschützer leben in Russland gefährlich: Mehrere Demonstranten wurden laut Greenpeace ermordet, in Sibirien bewegen sich die Helfer der Organisation nur noch mit Personenschützern. Bedroht werden die Aktivisten aber auch in anderen Ländern.
5:0 zur Pause – damit hatten auch die größten Optimisten nicht gerechnet. Der FC Bayern zieht gegen den FC Porto mit einem 6:1 ins Halbfinale der Champions League ein.
Chinas Nachfrage nach Erz sinkt – und der Preis fällt. Die wirtschaftlichen Folgen zeigen sich an vielen Stellen: die niedrigen Stahlpreise werden einige australische Unternehmen in die Knie zwingen.
Millionen von Reifen werden in Kolumbien jedes Jahr weggeworfen oder verbrannt – zum Schaden der Umwelt. Das muss nicht sein, dachte sich eine Aktivistin. Sie fand einen Verwendungszweck.
Ein Anwalt und ein Informatiker treten als erste Oppositionelle bei den Kommunalwahlen in Kuba an. Sie wollen etwas verändern – und beklagen, dass die Behörden permanent gegen sie vorgehen.
Die Yacht Dongfeng ist nach einem chinesischen LKW-Hersteller benannt und hat daher stets zwei Lehrlinge aus dem Reich der Mitte an Bord. Geübt wird unter Extrembedingungen – beim Volvo Ocean Race.
Im September trifft der Papst den amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Bei der Reise in die Vereinigten Staaten möchte Franziskus einen Zwischenstopp in Havanna einlegen.
Anleger setzen gerne auf Schwellenländer – versprechen sie doch eine gesunde Rendite. Doch die Lieblinge ändern sich relativ schnell. Guillermo Ossés rät nun zu südamerikanischen Anleihen.
Anderthalb Jahre lang benutzte Papst Franziskus sein iPad, bevor er es in Uruguay verschenkte. Die neuen Besitzer machten das Gerät nun zu Geld: Bei einer Auktion erzielte es ein Vielfaches des Originalpreises - auch wegen einer besonderen Gravur.
Kuba soll von den Vereinigten Staaten nicht länger als Unterstützerstaat von Terroristen gebrandmarkt werden. Präsident Obama kündigt an, den kommunistischen Staat von der Terrorliste zu streichen.
Beim Amerika-Gipfel in Panama ist es zwar zum historischen Handschlag zwischen Raúl Castro und Barack Obama gekommen. Doch viele wichtige Fragen zur Entwicklung Lateinamerikas sind offen geblieben. Die Parallelen zum einstigen Fiasko Simon Bolivars sind grotesk.
In Brasilien gehen Hunderttausende gegen die Regierung auf die Straßen. Sie prangern die „korrupte Regierung“ an und verlangen, dass Präsidentin Rousseff sofort ihr Amt abgibt.
Raúl Castro ließ es sich bei seinem Auftritt in Panama trotz der amerikanisch-kubanischen Annäherung nicht nehmen, auf die imperialistische Politik Washingtons zu schimpfen. Obama aber lobte er als „ehrlichen Mann“.
Nach dem historischen Treffen mit seinem kubanischen Amtskollegen betont Barack Obama die Differenzen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba. Staatschef Raúl Castro äußert viel Lob für den amerikanischen Präsidenten und richtet an ihn eine Forderung.
Es ist ein geschichtsträchtiger Moment: In Panama haben sich die Staatschefs der Vereinigten Staaten und Kubas die Hand gegeben - ein Symbol der Annäherung zwischen den jahrzehntelang verfeindeten Staaten.
Beim Amerika-Gipfel in Panama will Kuba aus der Isolation kommen. Seit sieben Jahren ist Rául Castro Staatschef des kommunistischen Regimes. Er hat seither vor allem Kosmetisches bewirkt.
Venezuela und Russland werfen den Saudis und den Vereinigten Staaten vor, den Ölpreis zu manipulieren. Doch kann es wirklich sein, dass beide Länder kooperieren, um unbequeme Führungen zu beseitigen?
Auch mit neuen Erkenntnissen zu Mischformen und fließenden Übergänge zwischen „männlich“ und „weiblich“ kann uns die Biologie die Aufgabe nicht abnehmen, Geschlechterbilder zu formulieren.
In Panama soll es heute zu einem historischen Handschlag zwischen Barack Obama und Raúl Castro kommen. Doch die anderen Gipfelteilnehmer dürften sich der von Washington gewünschten Dramaturgie widersetzen.
Nach der Attacke auf die IT-Systeme des französischen Senders TV5 Monde sieht Innenminister Bernard Cazeneuve zahlreiche Hinweise auf einen terroristischen Akt.
Tauwetter zwischen Amerika und Kuba: Kurz vor dem historischen Treffen zwischen den Präsidenten Obama und Castro plant Washington, Kuba von der Liste der Terror-Unterstützer zu streichen.
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft gewinnt auch ohne einige Leistungsträgerinnen mit 4:0 gegen Brasilien. Trotz des hohen Siegs offenbart die Elf von Silvia Neid eine Schwäche.
Der Ölkonzern Shell will den drittgrößten Gasförderer Englands für 64 Milliarden Euro kaufen. Mit der Übernahme würden der größte und der drittgrößte Gasproduzent Großbritanniens zusammengehen.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
Wer Nandus in freier Wildahn beobachten will, kann sich den Flug nach Südamerika sparen. In Deutschlands Norden fühlen sich über 100 wildlebende Nandus wohl.
Ohne Fremdsprachenkenntnisse läuft in der Karriere wenig. Deshalb müssen viele Berufstätige ihr Schulwissen auffrischen oder neue Sprachen lernen. Ob VHS, Sprachurlaub oder Software: Wie kann man am leichtesten mitreden?
Erstmals seit 14 Monaten hat sich der frühere Präsident von Kuba wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Mit seinen mittlerweile 88 Jahren besuchte Fidel Castro eine Schule in Havanna – und machte Stimmung gegen einen alten Rivalen.
Die Rohstoffpreise fallen. Das liegt vor allem an der schwachen Währung Brasiliens. Der Deutsche muss für sein Lieblingsgetränk aber mehr bezahlen.
Die argentinische Präsidentin Christina Kirchner will geheime Dokumente zum Falklandkrieg öffentlich machen. Mehr als 30 Jahre nach dem Konflikt sorgen die Inseln im Südatlantik immer noch für Spannungen zwischen Großbritannien und Argentinien.
Vom bedenklichen Zuckerrohranbau in Brasilien, vom hinterlistigen Zwergbarsch und von einem Überraschungsfund auf dem Mars,der Befindlichkeit der Kaninchen sowie von den fatalen Folgen einer Zangengeburt berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Amerika will offenbar eine Bedingung der Kubaner in den Verhandlungen über die Aufhebung des Embargos gegen Kuba erfüllen: Kuba soll nach Medienberichten von der Liste der Terrorunterstützer gestrichen werden.
Nach Ostern fliegt die Mädchen-Fußballmannschaft der Frankfurter Carl-von-Weinberg-Schule zur Weltmeisterschaft nach Guatemala. Die Chancen, das Endspiel zu erreichen, stehen gar nicht so schlecht.