Es wird gespaltene Schädel geben
Walter Scott hatte eine große Schwäche für Schottlands Rebellen. Aber wäre er heute für die Unabhängigkeit von England? Eine Spurensuche in seinem Anwesen Abbotsford.
Walter Scott hatte eine große Schwäche für Schottlands Rebellen. Aber wäre er heute für die Unabhängigkeit von England? Eine Spurensuche in seinem Anwesen Abbotsford.
Badeurlaub in den schottischen Highlands ist ein bizarres Vergnügen, denkt man. Bis man eintaucht in einen der Bergbäche rund um Braemar.
Rotgoldene Moore und kahle Hänge, Whisky-Seligkeit und Clan-Massaker: Wer auf dem West Highland Way wandert, lernt Schottland von seiner wilden Seite kennen.
Wie unsere Autorin einmal versuchte in der britischen Hauptstadt ihre restlichen Pfund loszuwerden
Einst Kinderheim, dann Jagdschlösschen und heute Luxushotel: Das walisische Herrenhaus Palé Hall verzaubert seine Gäste mit besonderem Charme.
Reisebuch
Bitte ein Schritt nach dem anderen: London kapituliert vor dem Schneechaos, doch die Illusion von Kontrolle bleibt davon unberührt. Ein Tag an drei Flughäfen und einem Dutzend Bahnhöfen.
Ein Pied-à-terre mit Pool und Bar mitten in London: Im „Other House“ hat der Gast so viel digitalen Vernetzung, wie er möchte – und Zugang zum britischen Lifestyle.
Glenbuck war ein Zechendorf in den schottischen Lowlands. Heute gibt es nur noch ein paar Steine – und die Erinnerung an den legendären Trainer Bill Shankly.
Queen Victoria machte die karge Deeside in Schottland zum beliebten Urlaubsziel des englischen Adels. Wanderungen durch ein eigenwilliges, eigensinniges Land.
Vergangenheit und Zukunft des Umtrunks: Als Tischgast bei den Sommelier-Meisterschaften auf Zypern, der Insel der dionysischen Gastlichkeit.
Reisebuch
Londons Süden sei fürchterlich, heißt es. Der ganze Süden? Nicht ganz. Dulwich ist eine Enklave vornehmer Kultiviertheit. Jetzt zieht Boris Johnson dorthin.
Hinreißend schrullig: Die Kanalinseln Guernsey und Sark pflegen ihren besonderen Status wie einen Vorgarten.
Die einsamen Westfjorde standen bislang nicht auf dem Plan von Islandtouristen. Das ändert sich gerade und verlangt von den Einheimischen Kreativität.
Tagsüber kurze Schlangen vor den Sehenswürdigkeiten und abends zum ABBA-Konzert: die britische Hauptstadt präsentiert sich derzeit, als wäre sie aus der Zeit gefallen.
Der Grünanlagen des Buckingham Palace sind eine Naturoase im Herzen Londons. Wer keine Einladung zur Party erhält, kann sie bei einer Führung besichtigen.
Sie haben die Lizenz zum Graben: Wer im Schlamm der Themse wühlt, bekommt die Geschichte Großbritanniens mit Händen zu fassen. Das ist nicht nur etwas für Historiker.
Auch andere Städte haben schöne Häuser: Von günstigen Hotels in New York und bezahlbaren Fünfsternehäusern in Europa
Auf den Spuren der Brontë-Schwestern in Yorkshire geht es durch die von Hügeln eingeschlossenen Täler und diese mächtigen, steilen Wogen der Heide.
Wachgeküsst: Über dem Werratal wurde das verfallene Schloss Rothestein zu neuem Leben erweckt
Schafe, die sich von Seegras ernähren und die Gezeiten kennen – das gibt es nur auf North Ronaldsay. Den Menschen waren die Wiederkäuer lange eher lästig, heute hängt der Wohlstand auf der Orkney-Insel von ihnen ab.
Fadi Kattan heißt der interessanteste Koch Palästinas, der bald auch ein Restaurant in London eröffnen wird. Wir waren mit ihm auf dem Markt in Bethlehem einkaufen.
Undurchschaubar schön: Wenn Andrea Rocca in London auf Bildersuche geht, werden Passanten zu Gespenstern.
Schon lange vor Corona fragten sich die Anwohner von Londons schönstem Park, des Hampstead Heath: Wozu überhaupt verreisen?
Die fränkische Stadt Coburg ist in der weiten Welt fast bekannter als in Deutschland. Das hat weniger mit ihren Fleischwaren als mit einem heiratsfreudigen Fürstenhaus zu tun.
Es ist ungewiss, wann man wieder in die Schweiz reisen darf. So lange sind die Romane von Charles Dickens, der die Seen und Berge liebte, ein guter Trost.
Das Wochenende in Dublin verbringen und in Zeiten von Greta und Klimakrise auf dem Land- und Wasserweg anreisen: Das dauert neunzehn Stunden. Ein Protokoll.
Shoreditch im Osten Londons ist zum Epizentrum der britischen Street-Art geworden. Hier kämpfen die Sprayer um Respekt und Anerkennung – und manche von ihnen sind inzwischen Superstars der internationalen Kunstwelt.
Auch wenn England jetzt wirklich geht, London wird immer ein guter Ort zum Ankommen bleiben. Drei neue Hotels haben gerade eröffnet.
Arran gilt als Schottland im Kleinen. Wer auf der Insel wandern geht, stößt auf Steinkreise, Viertelstundenwetter, rasante Wechselbälger – und einen ungeklärten Todesfall.
In Wiltshire ist Großbritannien so, wie es seine kontinentalen Verehrer lieben: zart und zivilisiert, verbindlich, gut gelaunt und ein ganz klein bisschen verrückt. Eine Reise entlang des Great West Way.
Ist Dark Tourism die Alternative zum Overtourism? Auf „Born to be dead“-Motorradtour durch das Weserbergland.
Whitstable an der Nordküste von Kent gilt Feinschmeckern wegen seiner Austern als Himmel auf Erden. Für einen der berühmtesten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts aber war der Ort die reinste Hölle.
Im neuen Café von Alain Ducasse hinter King’s Cross wird der teuerste Filterkaffee Londons serviert. Ist er sein Geld wert?