Trikottausch im Weißen Haus
Donald Trump und Brasiliens ultrarechter Staatschef Jair Bolsonaro haben bei ihrem ersten Treffen große Einigkeit demonstriert. Trump brachte sogar eine Nato-Mitgliedschaft des südamerikanischen Landes ins Spiel.
Donald Trump und Brasiliens ultrarechter Staatschef Jair Bolsonaro haben bei ihrem ersten Treffen große Einigkeit demonstriert. Trump brachte sogar eine Nato-Mitgliedschaft des südamerikanischen Landes ins Spiel.
Brasiliens Präsident trifft am Dienstag den Mann, den er sich zum Vorbild genommen hat: So wie Trump Amerika wieder groß machen wolle, wolle auch er sein Land voranbringen, kündigt Jair Bolsonaro an – und macht dem Präsidenten ein Angebot.
Ob in den Wahlkämpfen in Amerika oder in Brasilien, beim Brexit oder den „Gelbwesten“ – immer wieder gab es Vorwürfe, dass Facebook Falschnachrichten nicht schnell genug bekämpfte. Im Europawahlkampf soll das anders werden.
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine stehen die deutschen Prüfer in der Kritik. Der TÜV Süd lässt jetzt unabhängige Experten alles überprüfen – und nicht nur das.
Bei einem Amoklauf an einer Schule in Suzano sind zehn Menschen gestorben, darunter die beiden Täter. Es soll sich um zwei ehemalige Schüler handeln – sie sollen sich zuvor über Taten an amerikanischen Schulen informiert haben.
An einer Schule im Großraum Sao Paulo in Brasilien sind mindestens neun Menschen getötet worden. Zuvor hatten Augenzeugen beobachtet, wie zwei bewaffnete Jugendliche am Morgen das Gebäude betreten und dort um sich geschossen hatten.
Nach dem verheerenden Unglück in der Eisenerzmine Córrego do Feijão wächst die Kritik am TÜV Süd. Es geht um Schlamperei und in der Staatsanwaltschaft ist die Rede von fahrlässiger Tötung.
Zwischen Hoffnung, Humor und verlorenem Gottvertrauen: In „Mitten im Dschungel“ schickt Katherine Rundell vier Kinder nach einem Flugzeugabsturz durch den brasilianischen Urwald.
Brasiliens rechtsradikaler Präsident hat ein Video mit drastischen Sexszenen mutmaßlich vom Straßenkarneval in Rio veröffentlicht und dies mit einer Kritik an Auswüchsen des Volksfestes verbunden.
Brasiliens Präsident hat auf Twitter ein pornographisches Video vom Karneval geteilt und sah sich deswegen heftiger Kritik ausgesetzt. Nun sagt er, er habe nicht das Fest an sich kritisieren wollen, nur Auswüchse.
In Brasilien beginnt der Karneval. Die Sambaschulen haben das Spektakel als Ort der Narrenfreiheit und der Sozialkritik wiederentdeckt.
Um Karneval geht es nur am Rande, aber viel darum, wie es steht in einem zerrissenen Land: Das Festival „Cinebrasil“ beginnt im Filmforum Höchst. Zum Feiern ist den Künstlern in Brasilien momentan nicht zumute.
Ein toter Buckelwal sorgt für Aufsehen in Brasilien. Das Tier wurde 15 Meter vom Wasser entfernt gefunden.
Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen an den Grenzen zu Kolumbien und Brasilien verhärten sich die Fronten. Der Oppositionsführer Juan Guaido trifft am Montag auf den Vize-Präsident der Vereinigten Staaten, Mike Pence.
Die umstrittenen Hilfslieferungen für Venezuela aus Kolumbien und Brasilien sind an den Grenzübergängen in tödlichem Chaos steckengeblieben. Insgesamt wurden am Samstag zwei Menschen getötet und rund 300 weitere Menschen verletzt.
Die Krise in Venezuela spitzt sich dramatisch zu: Hilfslieferungen werden abgewiesen, bei den Auseinandersetzungen kommt es zu Toten. Amerikas Außenminister sieht die Zeit zum Handeln gekommen.
Das Verhältnis Venezuelas zu Kolumbien verschlechtert sich weiter. Nach der Schließung der Grenze bricht Venezuelas Präsident nun alle Beziehungen zu dem Nachbarland ab. Bei Auseinandersetzungen sollen zwei Menschen gestorben sein.
Venezuelas Präsident Maduro schließt die Grenze zu Brasilien. Die Opposition will dennoch Hilfsgüter ins Land schaffen. Es wäre ein wichtiger Erfolg.
Staatschef Maduro macht im Machtkampf um ausländische Hilfsgüter für Venezuela ernst und schließt die Grenze zu Brasilien. Währenddessen setzt der selbsternannte Interimspräsident Guaidó dem Staatschef eine Frist.
Ein Dammbruch in Brasilien riss im Januar hunderte Menschen in den Tod. TÜV-Süd hatte den Damm von Vale kurz zuvor inspiziert – und sieht jetzt eine „erhöhte Unsicherheit“ im brasilianischen Prüfsystem.
Matthias Ginter und Christoph Kramer wurden gemeinsam 2014 in Brasilien Weltmeister. Nun sind sie Gladbacher Führungsspieler und sprechen im Interview über Mut, Millionen und Ambitionen.
Schon im Oktober 2018 sollen Vale-Ingenieure vor einem höheren Dammbruch-Risiko gewarnt haben. Auch externe Prüfer schlugen Alarm. Der Aktienkurs des Konzerns verliert weiter.
Obwohl der TÜV Süd bei der Prüfung eines Damms in Brasilien erhebliche Mängel feststellte, genehmigten Ingenieure den Weiterbetrieb. Nicht verwunderlich – es ging um sehr viel Geld.
157 Tote, 182 Vermisste – der Dammbruch in Brasilien hat viele Opfer gefordert. Die Ermittler untersuchen die Rolle des Unternehmens. Offenbar haben einige Prüfer kurz vor dem Unglück Alarm geschlagen.
Nur wenige Touristen interessieren sich für sie – dabei erzählen Tausende Jahre alte Felsmalereien in Brasilien Geschichten von den Anfängen der Menschheit. Im Februar 2019 war unser Autor dort auf Entdeckungstour.
Nach dem Dammbruch in Brasilien wurden zwei Mitarbeiter von TÜV Süd festgenommen. Das Münchner Unternehmen hatte die Dämme an der Mine geprüft.
Der verheerende Dammbruch in Brasilien ist der zweite in nur drei Jahren. Die Katastrophe bestärkt den Konzern Vale darin, seine Bergwerke in die Amazonasregion zu verlegen – auf Kosten des Regenwaldes und der Ureinwohner.
Mit High-Tech und einfachen Werkzeugen suchen Helfer in Brasilien nach Verschütteten. Doch unter den Schlammmassen dürfte niemand mehr am Leben sein. Die Suche nach den Schuldigen steht erst am Anfang.
Millionen Tonnen von Schlamm überziehen ein kilometerweites Gebiet, wo einst Häuser und Dörfer standen. Traurige Bilanz der zerstörerischen Schlammlawine im Südosten Brasiliens bislang: mindestens 58 Tote und rund 300 Vermisste.
Nach dem verheerenden Dammbruch in Brasilien steigt die Zahl der Todesopfer. Jetzt wurden zwei Busse im Schlamm gefunden. Aus einem der Fahrzeuge bargen Helfer bereits zehn Leichen.
Der verheerende Dammbruch in Brasilien hat erste Folgen für den Bergbaukonzern Vale. Dieser überlegt nun, Dividendenzahlung und Aktienrückkäufe einzustellen.
Immer mehr Tote werden nach einem Dammbruch in Brasilien entdeckt. Die Zahl der Vermissten ist auf mehr als 300 angestiegen. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, ist gering.
Wer spielt bei der Handball-WM 2019 wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anwurfzeiten und Spielorte.
Bisher bestätigen die Behörden 34 Todesopfer. Noch immer werden mehr als 300 Personen unter den Schlammmassen vermisst. Es ist bereits das zweite Bergbauunglück dieser Art binnen kurzer Zeit in Brasilien.
Nach einer Schlammlawine in Brasilien befürchten die Behörden hunderte Todesopfer. Rettungskräfte bargen neun Leichen, fast 300 Menschen werden nach den Worten eines Feuerwehrsprechers vermisst.