Dreimal in vier Stunden in dieselbe Radarfalle
Mit 126, 122 und 106 Kilometern pro Stunde ist ein Mann in Westfalen in einer 70er-Zone geblitzt worden. Die Polizei hat eine Vermutung, wie es dazu kommen konnte.
Mit 126, 122 und 106 Kilometern pro Stunde ist ein Mann in Westfalen in einer 70er-Zone geblitzt worden. Die Polizei hat eine Vermutung, wie es dazu kommen konnte.
Bis zu 285.000 Autofahrer wurden auf der A3 in Köln zu Unrecht geblitzt. Nach einigem Hin und Her gibt es jetzt eine Lösung – die dürfte jedoch nicht alle zufriedenstellen.
Über Coupés lässt sich streiten. Weniger Auto fürs Geld oder Individualität und schönere Linien? Die Wahrheit liegt in der Mitte. Und im Audi A5 Coupé.
Seit Jahren schiebt die Berliner Politik das Thema vor sich her: Ein Gesetz zur kontrollierten Einwanderung auf den deutschen Arbeitsmarkt. Plötzlich soll es ganz schnell gehen, so die SPD.
Ein Punktesystem für das Aussehen und Rückschlüsse auf sexuelle Vorlieben: Die Tradition männlicher Fußballspieler in Havard hat nun die Leitung der Elite-Universität auf den Plan gerufen. Doch es gibt weitere Klagen.
Der Automobilclub ADAC begrüßt das Vorhaben von Verkehrsminister Dobrindt, auch Geräte wie Tablets beim Autofahren zu verbieten. Zugleich warnt er vor einem Trugschluss.
Rechts alles frei, die Autobahn ein rechtsfreier Raum: Die Blockade der Mittelspur ist ein Ärgernis ohnegleichen. Was kann man tun, was darf man nicht machen?
Lastwagen aufgereiht wie an der Kette: Platooning heißt die Zukunft. Der elektronisch unterstützte Konvoi soll Sicherheit und Verbrauch dienen.
Das kann teuer werden: Wer mit dem Auto in Urlaub fährt, muss aufpassen. Wir haben mal die Bußgelder aus einigen europäischen Ländern zusammengestellt.
Selbstfahrende Fahrzeuge werden – technisch gesehen – bald Praxisreife erlangen. Doch aus anderen Gründen könnten sie Utopie bleiben.
In ihren aufgemotzten Autos fühlen sie sich stark: Junge Männer treffen sich nachts, um Rennen zu fahren. Manchmal geht das schief, mit verheerenden Folgen. Sind sie für Polizei und Justiz überhaupt zu fassen?
Die Nutzung des Smartphones im Straßenverkehr kann schnell zu gefährlichen Unfällen führen. Die Städte Augsburg und München testen eine Technik, die ihre Bewohner davor schützen soll.
Baden-Württemberg führt ein Punktesystem ein, mit dem Fachkräfte aus dem Ausland gezielt angeworben werden sollen.
Die Debatte über die Flüchtlinge hat Deutschland im Griff. Ausgerechnet jetzt senden zwei SPD-Politiker mit ihrem neuen Punktesystem ein starkes Signal für mehr qualifizierte Zuwanderung. Richtig so!
Aufräumen wie der nächste Präsident, unschuldig tun wie der Fifa-Chef - mit den Siebensachen, die unser Autor zusammengestellt hat, bereiten Sie sich aufs neue Jahr vor.
Wenn einer schnell fährt, ist Anhalten gefährlich. Meint zumindest der, der schnell fährt.
Der erste Schnee ist gefallen. Hätte man schon längst die Winterreifen wechseln sollen? Eigentlich schon. Doch zu warm darf es für die Reifen auch nicht sein. Und wie kontrolliert man am besten den Reifendruck?
Wer zu schnell fährt oder über eine rote Ampel brettert, riskiert Punkte in Flensburg. Vor einem Jahr wurde das System überholt. Fahrverbände sagen: die Reform hat alles nur noch schlechter gemacht.
Die Polizei hat die Ergebnisse ihres Blitz-Marathons veröffentlicht. Am langsamsten sind demnach die Hamburger unterwegs. Die Hessen dagegen rasen.
Um mehr Fachkräfte nach Deutschland zu holen, plädiert SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann für ein Punktesystem wie in Kanada. Seine Parteifreundin Öney sieht diesen Plan kritisch. Die baden-württembergische Integrationsministerin warnt vor zuviel Einwanderung.
Während die CDU nur zögerlich auf den Vorstoß ihres Generalsekretärs Peter Tauber nach einem Einwanderungsgesetz reagiert, prescht der Koalitionspartner SPD vor. SPD-Fraktionschef Oppermann legt nun ein Positionspapier vor. FAZ.NET dokumentiert die wichtigsten Vorschläge.
Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus. Deshalb braucht es Mut zu neuen Ideen. Das kann auch ein Punktesystem für Zuwanderer sein.
Deutschland wird alt, an vielen Stellen fehlen Fachkräfte. Um den demographischen Wandel zu meistern, bedarf es Zuwanderung, meint SPD-Fraktionschef Oppermann. Diese will er durch ein Punktesystem besser steuern.
Winterreifen? „Brauche ich nicht“, denkt die Hälfte der Deutschen. Dann fällt doch Schnee, und der erste Hügel wird zum unüberwindbaren Berg. Unterwegs 250 Kilometer über dem Polarkreis.
Denn Deutschland hat bereits ein Einwanderungsgesetz, das Aufenthaltsgesetz, das wesentlich flexibler und unbürokratischer ist als ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild. Was Deutschland aber dringend braucht, ist ein besseres Marketing.
Der Bundesinnenminister hält das geltende Aufenthaltsgesetz für wesentlich wirkungsvoller als ein Einwanderungsgesetz. Auch ein Punktesystem sei kontraproduktiv: zu bürokratisch, zu unflexibel, zu langsam.
Die Unionsfraktion lehnt ein Einwanderungsgesetz, wie es der Koalitionspartner erwägt, ab. Aber auch aus den eigenen Reihen wird SPD-Fraktionschef Oppermann für seinen Vorschlag eines Punktesystems kritisiert.
Die Grünen wollen ein Punktesystem für Einwanderer. Ein Allheilmittel wäre das aber nicht.
Der designierte Ministerpräsident einer rot-rot-grünen Koalition in Thüringen ist im Frühjahr womöglich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geblitzt worden. Den Bußgeldbescheid will Bodo Ramelow nicht akzeptieren.
Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge bei den Radlern abkassieren: Für das Befahren eines Radwegs in die falsche Richtung sollen künftig 35 Euro Strafe fällig werden.
Gerade erst protestierten Taxifahrer in vielen europäischen Städten gegen die Konkurrenz aus dem Internet. Mit wenig Erfolg: Sie trieben der Konkurrenz die Kunden in die Wagen – und der Billig-Anbieter Wundercar expandiert fröhlich weiter.
Über das Für und Wider des neuen Flensburger Punktesystems ist ja bis zum sauren Aufstoßen in Ausführlichkeit berichtet worden. An die Radfahrer, und wie es sie trifft, dachte mal wieder kaum einer.
Die Punktereform tritt in Kraft: Künftig ist die Fahrerlaubnis bei 8 statt bisher 18 Punkten weg. Was wie viele Punkte gibt, welche Maßnahmen drohen und wie die bestehenden Punkte umgerechnet werden.
Beim 24 Stunden langen bundesweiten „Blitz-Marathon“ wurden einige Raser erwischt – zwei Autos fuhren 250 statt der erlaubten 120 Stundenkilometern – die Innenminister sprachen von einem „guten Tag für die Verkehrssicherheit“.
Das Flensburger Regelwerk ist schwierig zu durchschauen. Da ist es zunächst zu begrüßen, dass es jetzt reformiert werden soll.
Das Bundeskabinett hat die Reform des Punktesystems für Verkehrssünder auf den Weg gebracht. Verkehrsminister Peter Ramsauer erhofft sich davon mehr Transparenz, Gerechtigkeit und Verkehrssicherheit. Die Kernpunkte der Reform im Überblick.