Auf Linie gebracht
Seit über 70 Jahren sorgt der Zebrastreifen für Höflichkeit im Straßenverkehr. Doch bei seiner Einführung waren Autofahrer zunächst empört – und die Regeln kennt manch einer heute noch nicht genau.
Von Montag an kontrolliert die Polizei in fast allen Bundesländern eine Woche lang verstärkt die Fahrgeschwindigkeit. Der Schwerpunkt liegt auf unfallträchtigen Strecken und Bereichen wie Schulen und Krankenhäusern.
Seit über 70 Jahren sorgt der Zebrastreifen für Höflichkeit im Straßenverkehr. Doch bei seiner Einführung waren Autofahrer zunächst empört – und die Regeln kennt manch einer heute noch nicht genau.
Sich auf die Informationen im Internet zu verlassen, führt mitunter auf die falsche Fährte. Ein Auto ohne funktionierenden Tacho fährt keineswegs ohne Betriebserlaubnis, wie es das Netz einen glauben machen will.
Folge 18 führt die „Germany’s Next Topmodel“-Teilnehmer hoch hinaus: In 70 Metern Höhe werden sie auf einem Balken fotografiert – eingehüllt in Lametta. Manche kommen damit zurecht, andere überkommt die Höhenangst.
Der Sommermärchen-Torhüter soll bei einer Polizeikontrolle so betrunken gewesen sein, dass er sich an seinem Wagen festhalten musste. Jetzt wurde Jens Lehmann wegen seiner Alkoholfahrt von einem Münchner Gericht verurteilt.
Eine Lotterie erlässt Verkehrssündern Punkte in Flensburg, Tesla ist bankrott und aus Volkswagen wird Voltswagen: Der 1. April verleitet manch einen zu Scherzen – wir haben ein paar besonders witzige ausgewählt.
Mit einem Punktesystem identifiziert eine neue Studie „schädliche“ Subventionen des Bundes – und macht konkrete Kürzungsvorschläge. Doch die möglichen Koalitionäre schweigen zu dem Thema.
Eine 21-Jährige hat in Stuttgart mit dem Auto immer wieder die erlaubte Geschwindigkeit überschritten – so oft, dass es den Mitarbeitern in der Bußgeldstelle aufgefallen ist. Sie wurde vorläufig festgenommen.
Ausreden können hilfreich sein, müssen es aber nicht: Ein Autofahrer, der mit 193 Kilometern in der Stunde unterwegs war, hat das mit der dringenden Suche nach einer Toilette begründet – vergebens.
Von einer schweren Ladung Dönerspieße bis zum Riss in der Bremsscheibe: Bei Kontrollen auf den Straßen stellt Hessens Polizei zahlreiche Verstöße fest. 28 Fahrer dürfen nach der Kontrolle nicht weiterfahren.
Vielerorts in Deutschland werden diese Woche Radarfallen aufgebaut. Blitzer-Apps erscheinen auf den ersten Blick als einfache Abhilfe. Aber sind sie erlaubt? Wir klären die wichtigsten Fragen.
Noch immer gibt es Streit um den Cannabis-Grenzwert im Straßenverkehr. Die Polizei muss die neuen Vorgaben kontrollieren. Anders als beim Alkohol lässt sich die THC-Konzentration aber nicht in der Atemluft bestimmen.
Darf man nach dem Konsum von Cannabis hinters Steuer? Bisher liegt der Grenzwert bei einem Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum. Experten haben nun im Zuge der Cannabis-Legalisierung einen neuen Vorschlag gemacht.
Wir Deutschen erklären gerne anderen die Welt. Aber wenn uns jemand etwas vorschreibt, finden wir das gar nicht gut, schreibt Kolumnistin Bettina Weiguny.
Vielerorts wird über verschärfte Regeln für die Zuwanderung diskutiert. Das Beispiel Großbritannien zeigt, wie schwierig es ist, die Migration mit einem Punktesystem zu begrenzen.
Es ist doch noch warm – müssen dann schon Winterreifen aufgezogen werden? Wann der optimale Zeitpunkt für den Reifenwechsel ist und was sonst beachtet werden muss. Ein Überblick.
Welcher Autofahrer ist noch nie geblitzt worden? Die Säulen stehen gefühlt bald flächendeckend. Und jetzt wird auch noch auf dem Wasser geblitzt!
Punktesystem, Spurwechsel und vereinfachte Abläufe – das sind die Neuerungen des Fachkräftegesetzes. Die Ampel hat es nun im Bundestag beschlossen, die Union kritisiert es als Einladung an Geringqualifizierte.
Alle zwei Jahre müssen Autos und Motorräder zum TÜV, also zur Hauptuntersuchung. Überziehen kann teuer werden, bis zu 75 Euro Strafe drohen. Die kann aber nur die Polizei verhängen.
Nachwuchs im deutschen Wissenschaftssystem +++ Politiker von Beruf? +++ Finanzierung der Kindergrundsicherung +++ das neue Bundestagswahlrecht
Die Bundesregierung hat neue Regeln beschlossen, wie qualifizierte Arbeitskräfte leichter nach Deutschland kommen können. Außerdem wird die Aus- und Weiterbildung gestärkt. Ein Überblick über alle Änderungen.
Mit der „Chancenkarte“ und einem „Punktesystem“ will die Ampelkoalition mehr gut gebildete Menschen aus aller Welt nach Deutschland locken. Nun liegt der F.A.Z. der Gesetzentwurf dazu vor. Ein Überblick.
Deutschland braucht Fachkräfte: Die Bundesregierung will daher die Hürden für qualifizierte Zuwanderer deutlich senken. Erstmals soll es auch ein Punktesystem geben.
Mit einem neuen Punktesystem will Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Zuwanderung von Fachkräften voranbringen.
Wer drei von vier Kriterien erfüllt, soll nach Deutschland kommen dürfen, um Arbeit zu suchen. Laut Arbeitsminister Hubertus Heil wird das ein Eckpunkt des neuen Einwanderungsgesetzes, das bald vorliegen soll.
In Brandenburg fährt ein 17-Jähriger im Porsche 219 statt 120 Kilometer pro Stunde. Auf dem Beifahrersitz: seine Mutter. Zwei Polizisten berichten.
Die Bundesregierung möchte die Zuwanderung künftig mit einem Punktesystem steuern. Das ist eine gute Idee. Für jede Tätigkeit eignet es sich aber nicht.
Zwei Millionen Arbeitskräfte fehlen. Wie aber lassen sich qualifizierte Ausländer gewinnen? Die FDP dringt auf ein Punktesystem nach dem Vorbild Kanadas als Kern einer großen Einwanderungsreform.
Die Behörde sitzt auf einen großen Datenschatz von 68 Millionen Fahrzeugen. Den will sie jetzt der Forschung zur Verfügung stellen, um zum digitalen Fortschritt beizutragen.
In München hielt ein 26 Jahre alter Fahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung wohl nur für einen Vorschlag: Er wurde seit Mitte Oktober 85 Mal geblitzt. Nun erwartet ihn ein hohes Bußgeld.
Es ist kein Skandal, dass auch Politiker mal was falsch machen. Peinlich wird’s, wenn sie auch noch stolz drauf sind.
Ob zu schnelles Fahren oder Falschparken: Der neue Bußgeldkatalog setzt auf drastische Verschärfungen. Was für manche nur ärgerlich ist, könnte für andere den Straßenverkehr sicherer machen.
Ab Dienstag tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft. Zu schnelles Fahren sowie Parken auf Radwegen und Busspuren werden deutlich teurer. Die höheren Strafen sollen unter anderem Fußgänger und Radfahrer besser schützen.
Der SUV-Fahrer, der in Berlin durch einen epileptischen Anfall einen Unfall mit vier Toten verursacht hat, will keine Fehler gemacht haben. Doch die Anwälte der Angehörigen sind empört.
Die Änderungen der Bußgeldkatalog-Verordnung sollen in drei Wochen in Kraft treten. Wer innerorts 20 Kilometer pro Stunde zu schnell fährt und geblitzt wird, der zahlt statt 35 dann 70 Euro.
In Deutschland haben 6,5 Prozent der Fahrer Punkte in der Verkehrssünder-Kartei. Das geht aus Daten des Maklerportals „Check24“ hervor. Eine Tendenz ist besonders sichtbar.
Das Bundeskabinett beschließt ein neues Verkehrssicherheitsprogramm – einen Tag vor dem Weltfahrradtag. Insbesondere der Radverkehr nimmt zu, damit aber auch Gefahren. Radfahrern gilt in dem Programm daher ein Hauptaugenmerk.