Polizei nimmt Verdächtige von Fahndungsfotos fest
Die Polizei fahndet nach fünf Männern, die Frauen in der Silvesternacht sexuell belästigt haben sollen. Ein Mann ist jetzt festgenommen worden, ein anderer hat sich gestellt.
Die Polizei fahndet nach fünf Männern, die Frauen in der Silvesternacht sexuell belästigt haben sollen. Ein Mann ist jetzt festgenommen worden, ein anderer hat sich gestellt.
Im Mittelpunkt des Untersuchungsausschusses zur Kölner Silvesternacht steht eine Rheinbrücke, die zunächst nicht gesperrt wurde. Der NRW-Innenminister hatte die Stadt Köln beschuldigt – jetzt reagiert der Ordnungsamtschef.
In Köln beginnen die ersten Prozesse gegen die Taschendiebe der Kölner Silvesternacht. Der Richter folgt bei seinem Urteil im Wesentlichen den Forderungen der Anklage.
Drei Männer sind wegen Diebstählen in der Silvesternacht vom Kölner Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sexuelle Übergriffe wurden ihnen nicht vorgeworfen.
Das erste Urteil zur Kölner Silvesternacht ist zu begrüßen. Doch weder mit dem Strafrecht noch mit den Verschärfungen der Ausweisung ist die Flüchtlingskrise zu lösen. Ein Kommentar.
Sexuelle Übergriffe werden ihnen nicht vorgeworfen, sondern Diebstahldelikte: Die ersten Verdächtigen aus der Silvesternacht müssen sich vor dem Richter verantworten.
Nach der Gewalt in der Silvesternacht in Köln ermitteln die Behörden mittlerweile gegen 73 Beschuldigte. Darunter sind nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft „weit überwiegend“ Asylbewerber, Asylsuchende oder Menschen, die illegal in Deutschland gewesen seien.
Die Zahl der Anzeigen wegen Sexualdelikten im Kölner Karneval hat deutlich zugenommen. Insgesamt ist die Polizei aber zufrieden mit ihrer neuen Strategie – es waren so viele Beamte im Einsatz wie nie.
Die Silvesternacht in Köln bleibt ein wichtiges Thema der Berichterstattung. Auch Medien aus anderen europäischen Ländern beschäftigten die Ereignisse. Die französischen Intellektuellen reagieren spät, aber bestimmt.
Über 200 Anzeigen gingen nach Donnerstag bei der Kölner Polizei ein. 22 davon betreffen Sexualdelikte. Die hohe Zahl führt der Kölner Polizeidirektor auf eine neue Anzeigebereitschaft zurück.
Die Silvesternacht als „Angstszenario“ und „Mythos“? In einem Interview setzt eine Literaturwissenschaftlerin Assoziationsketten in Gang, als wäre „Köln“ ein literarisches Phänomen. Sie geht in eine selbstgestellte Falle.
Angesichts der Übergriffe in der Silvesternacht setzen viele Städte beim diesjährigen Karneval auf deutlich mehr Polizei. Köln verdoppelt die Zahl der eingesetzten Polizisten. Andere Städte planen mit Bodycams, Videoüberwachung – und Anlaufstellen für bedrängte Frauen.
Seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln wird wieder über sexuelle Gewalt gegen Frauen diskutiert. Aber noch immer scheuen zu viele davor zurück, die Täter bei der Polizei anzuzeigen. Warum ist das so?
Wer bereits negativ aufgefallen ist, soll beim Karneval in Köln nicht mitfeiern dürfen. Dazu ist die erste Anklage gegen einen Tatverdächtigen aus der Silvesternacht eingereicht worden.
Sexualisierte Gewalt ist für Frauen allgegenwärtig. Was an Silvester in Köln passierte, hat mit Kultur nichts zu tun, sondern mit patriarchalischen Mustern. Ein Gespräch mit der Frauenrechtlerin Monika Hauser.
Die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht hinterlassen ihre Spuren im Rosenmontagszug. Auch der Abgasskandal bei VW und das „Wir-schaffen-das“-Mantra der Kanzlerin werden von den Umzugswagen persifliert.
Ein Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag wird sich mit der Kölner Silvesternacht befassen. Die Opposition will dabei vor allem eines wissen: Wer war wann über das Ausmaß der Exzesse informiert?
Der bisherige Direktor des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste in Duisburg, Jürgen Mathies, soll Nachfolger des zurückgetretenen Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers werden.
Seit dem Wochenende sitzt der erste Verdächtige wegen einer Sexualstraftat in Untersuchungshaft. Juristen bezweifeln aber, ob es überhaupt zu Verurteilungen kommt.
Nach der Silvesternacht in Köln wächst nun allerorten die Nachfrage nach Selbstverteidigungskursen und Selbstschutzwaffen – besonders bei Frauen.
Haben die Ereignisse der Kölner Silvesternacht kulturelle oder religiöse Hintergründe? Und wenn ja, welche sind das? Ein Gespräch mit der Ethnologin und Islamexpertin Susanne Schröter.
Sind die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht von Männern begangen worden, in deren Heimat solche Handlungen zur Tagesordnung gehören? Wahrscheinlicher ist etwas anderes.
Spaltet der Hass in rechten Foren die Gesellschaft? Der Psychologe Stefan Grünewald glaubt, dass die Silvesternacht in Köln wie ein Kulturschock wirkt – und Willkommensromantiker und Untergangsapologeten wieder versöhnt.
Die massiven Übergriffe auf Frauen in Köln in der Silvesternacht beschäftigen auch Frauendezernentin Sarah Sorge. Sie fordert, die gesamte Gesellschaft müsse Frauen besser als bisher schützen.
Lange hat Hannelore Kraft zur Kölner Silvesternacht geschwiegen – nun findet sie in einer Sondersitzung des Landtags klare Worte. Der Impuls für die Einberufung kam von Seiten der Opposition.
Im Gespräch: Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock- Werner über den gezielten Beschuss des Kölner Doms mit Raketen und Böllern während des Silvestergottesdienstes
Warum fanden die kriminellen Attacken in der Silvesternacht gerade in Köln statt? Waren sie eine Machtdemonstration, die durch die Medien gehen sollte?
#Aufschrei heißt jetzt #ausnahmslos: Unter dem Stichwort treten Netzfeministinnen an, die allgemein über sexuelle Gewalt und Rassismus reden wollen. So lenken sie die Diskussion weg von den Tätern von Köln.
Bald nach den Exzessen in der Kölner Silvesternacht kamen Mutmaßungen auf, die Täter seien organisiert vorgegangen. Nun gibt es konkrete Hinweise.
Die Zahl der Anzeigen über Vorfälle in der Kölner Silvesternacht steigt weiter. Die Opposition im Landtag fordert eine Sondersitzung und eine Erklärung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD).
Die Ereignisse in Köln werden von vielen zur Zeitenwende stilisiert. Doch was hat sich wirklich verändert? Eigentlich nichts, doch Wut und Hass gegen Flüchtlinge erreichen seitdem neue Höhen.
Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen hat der Kölner Polizeiführung nach Darstellung von Innenminister Jäger keine Anweisung gegeben, nach der Silvesternacht die Herkunft von Tatverdächtigen zu verschweigen. Der Kölner Polizei macht Jäger zudem schwere Vorwürfe.
Seit berichtet wird, dass Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof wohl auf das Konto von Tätern mit „nordafrikanischem“ Aussehen gehen, herrscht Unruhe unter den Einwanderern der Stadt. Mancher fürchtet um seine eigene Tochter.
In 22 Fällen, die von der Bundespolizei festgestellt wurden, sind Asylbewerber die Tatverdächtigen. Zwei Männer wurden in der Nacht festgenommen, inzwischen sind sie wieder auf freiem Fuß.
NRW-Innenminister Jäger hat den nach den Übergriffen in Köln heftig kritisierten Polizeipräsidenten Wolfgang Albers entlassen. Zuvor hatte Oberbürgermeisterin Henriette Reker Albers beschuldigt, sie nicht angemessen informiert zu haben.
Scheibchenweise werden immer mehr Fakten über den Einsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht bekannt. Offenbar gab es entgegen bisheriger Darstellungen Angebote zur Einsatzunterstützung am Hauptbahnhof.