Wenn selbst Tinder nicht mehr hilft
Kristen Roupenian, die mit der Kurzgeschichte „Cat Person“ einen Internethit landete, versucht es nun mit einem Buch. Die arg zeitgeistigen Erzählungen darin setzen auf Drastik und Küchenpsychologie.
Kristen Roupenian, die mit der Kurzgeschichte „Cat Person“ einen Internethit landete, versucht es nun mit einem Buch. Die arg zeitgeistigen Erzählungen darin setzen auf Drastik und Küchenpsychologie.
20 Jahre wollte der Niederländer Emile Ratelband offiziell streichen lassen, um damit unter anderem auf Tinder bessere Chancen zu haben. Nun entschied ein Richter über das Ansinnen.
Online-Dating über Apps erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Doch der größte Mitspieler auf dem Markt der Liebe kann das nicht in Umsatzwachstum übersetzen.
Die Kunden der Frankfurter Sparkasse können sich ihren Berater künftig unter rund 300 Frauen und Männern online aussuchen – nach Methoden, die bei Flirtvermittlern Erfolg haben.
Manchen fällt es schwer, sich in Frankfurt zu verlieben. Ein Imagefilm soll nun dabei helfen und Vorurteile gegenüber der Metropole widerlegen – auf eine ungewollt komische Art und Weise.
Zum zweiten Mal hat sich die Dating-App Tinder mit der Non-Profit-Organisation „Rock the Vote“ zusammengetan. Unter dem Motto „Swipe the Vote“ sollen junge Amerikaner auf die Midterms aufmerksam gemacht werden.
Viele junge Erwachsene wählen in Amerika nicht. Um das zu ändern, hat die Datingapp Tinder nun eine Idee entwickelt. Sie hat mit dem charakteristischen Wischen zu tun.
Trotz gefragter Dating-Plattformen im Internet wie Tinder oder Finya suchen viele Singles auch nach wie vor ganz analog einen Partner - etwa beim gemeinsamen Wandern.
Der Verkehrsminister der belgischen Metropole träumt von einer Stadt mit weniger Autos. Noch ist Brüssel weit davon entfernt. Nun sollen neue Apps dabei helfen.
Um die Dating-Plattform Tinder ist ein spektakulärer Rechtsstreit entbrannt. Die Gründer und andere Mitarbeiter fühlen sich betrogen – und fordern Milliarden.
Tinder hat das Dating auch in deutschen Großstädten aufgemischt. Nun entbrennt ein Streit um den Wert der Firma: Die Gründer fühlen sich von den neuen Besitzern um Geld gebracht – und reichen eine Milliardenklage ein.
Tinder bietet Speed-Dating in seiner bisher schnellsten Form und trifft damit genau den Geschmack der jungen Generationen. Das nächste Date wird neuerdings nur noch mit einem Wischen bestätigt. Auch Facebook will davon profitieren.
Für Muslime ist es oft schwer, hierzulande einen Partner zu finden – besonders für gut ausgebildete Frauen, die Moderne mit Tradition verbinden wollen. Eine App soll helfen: Nutzer können mit einem Regler angeben, wie religiös sie sind.
Trotz einer 40-Stunden-Woche einen Partner zu finden ist gar nicht so einfach. Doch selbst, wer Beruf und Privatleben trennen will, kann der Liebe am Arbeitsplatz nicht entkommen – Tinder sei Dank.
Viele Bereiche des Lebens fordern von den Menschen, dass sie sich selbst optimieren. Doch, wenn es um das Bilden des Körpers geht, ist das oft ein Problem. Die Schönheit steht im Ruch des bloß Ererbten. Warum nur?
Noch ist der Datenschutzskandal nicht ausgestanden, da flirtet Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit einer neuen Idee: Partnersuche via Facebook. Den Aktienkursen der Konkurrenz bekommt das nicht.
Zwei Schwestern aus Bayern haben den coolsten Self-Service-Laundry New Yorks eröffnet. Neben sauberer Wäsche gibt es hier Kaffee, Kuchen und den Dating-Abend „Sock-Tinder“.
Die Dating-App Bumble ist wie Tinder – nur freundlicher zu Frauen. Die Gründerin kommt sogar vom direkten Konkurrenten – und hat mit ihrer neuen Plattform viel Erfolg. Jetzt nimmt Tinder den Kampf auf.
Wer einen Partner sucht, findet ihn mittlerweile eher im Internet als in einem Café. Denn Dating-Apps vergrößern den Kreis der möglichen Partner enorm – doch das ist nicht unbedingt zum Besten der Einsamen.
Grindr heißt die Tinder-Alternative, die in der schwulen Szene extrem beliebt ist. Jetzt wird bekannt: Sie hat Nutzerinformationen an Dritte weitergegeben. Nicht schlimm, sagt das Unternehmen.
Nach dem Amoklauf in Florida geht die Waffendebatte in Amerika weiter. Eine Dating-App sperrt nun Fotos von Messern und Schusswaffen ihrer User.
Ach, die gibt es noch? Franz Ferdinand, die Indie-Rockband aus Glasgow, schwebt mit dem Album „Always Ascending“ wieder ein: im Leopardenjackett, mit Sneakers und Musik zwischen Tanz und Trance.
In Berlin ist das Stück „Love Hurts In Tinder Times“ ständig ausverkauft. Ein Abend mit nackten Wahrheiten über Begehren im Zeitalter der Dating-Apps.
Wer sich im Internet verabredet oder flirtet, möchte eigentlich ungestört sein. Israelischen IT-Fachleuten ist nun gelungen, die Dating-App Tinder zu knacken. Das Unternehmen hat schon reagiert.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Mit Gangsta-Klischees gegen das Niedlichkeitsimage: Der Rapper Cro lernt jetzt Englisch, zitiert mexikanische Revolutionäre und findet das frisch.
Ständig auf der Suche nach weißen Flecken: Dustin Pfundheller hat mit 31 Jahren schon jedes Land der Welt bereist. Dabei halfen ihm seine Gutgläubigkeit, Effizienz – und Tinder.
Während sich Popfestivals immer mehr angleichen, versucht der Fuchsbau in Lehrte ein stimulierendes Gegenprogramm aufzuziehen. Neben Musik gibt es Diskussionen und Performances. Gelingt das Experiment?
Im Superwahljahr 2017 lassen sich deutsche Parteien erstmals voll auf den Wettbewerb im Netz ein. Wie nicht nur das Beispiel von Martin Schulz zeigt: Das kann heikel sein.
Ob durch Tinder, in der Kneipe oder über Singlebörsen: Wer sich verliebt, ist glücklich – das wusste schon Hermann Hesse. Die Promis nehmen sich ein Beispiel: Frühlingsgefühle im Anmarsch!
Die wahre Elite bleibt auch im Internet gerne unter sich: Für die wirklich Begehrten bietet die Dating-App Tinder einen eigenen, bisher geheimen Klub.
Was haben Selfies und Fotos von KZ-Häftlingen miteinander zu tun? Shahak Shapira verbindet sie in seinem neuen Projekt „Yolocaust“. Ein Gespräch über eine erfolgreiche Provokation.
Digitale Bildung als Selbstbestimmung und Spaß: Bei „Jugend hackt“ in Berlin erobern junge Programmierer mit originellen Ideen und eindrucksvollen Arbeiten das Internet als Gestaltungsraum.
Es bringt unser Leben zum Leuchten, jeder wird zum Regisseur und spinnt sich sein Netz der Anerkennung. Über die Psychologie einer großen Illusion.
Der Dating-Dienst Tinder hat sich ein neues Angebot ausgedacht: Gegen eine Gebühr können Nutzer in der Treffer-Liste nach vorne rutschen.
Wir sind ins Zeitalter des „Dataismus“ eingetreten. Was das ist? Die Ära, in der Algorithmen Menschen beherrschen. Datenfirmen wissen alles, steuern uns und empfehlen den Partner fürs Leben.