Beschränkungen für Geimpfte sind verfassungswidrig
Die Fortgeltung von Beschränkungen für Geimpfte ist wissenschaftlich und verfassungsrechtlich unhaltbar. Das Bundesverfassungsgericht muss endlich einschreiten. Ein Gastbeitrag.
Die Fortgeltung von Beschränkungen für Geimpfte ist wissenschaftlich und verfassungsrechtlich unhaltbar. Das Bundesverfassungsgericht muss endlich einschreiten. Ein Gastbeitrag.
Die Gesundheitsämter melden im Vergleich zur Vorwoche einen spürbaren Anstieg der Ansteckungen. Auch die Zahl der täglich registrierten Todesfälle wächst.
Noch viele Fragen offen: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier fordert nach dem Impfgipfel, dass die Grundrechtssituation von Geimpften geklärt wird.
Geimpfte können mit weniger Einschränkungen im Alltag rechnen. Zudem soll „spätestens“ im Juni die Priorisierung für die Reihenfolge der Corona-Impfungen fallen.
Projekte mit Schnelltests und geöffneten Läden sind vorbei. Tübingen macht auch wieder dicht. Aber im Saarland geht es in einem Landkreis weiter.
Für Hessen meldet das RKI mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche. Die Inzidenz ist leicht gestiegen. In manchen Kreisen ist aber „Click and meet“ möglich. Bei der Impfquote liegt Hessen hinten.
In Deutschland sind inzwischen mehr als 25 Millionen Impfdosen verabreicht worden. Wie das Robert-Koch-Institut mitteilte, überschritt die Zahl über das Wochenende diese Marke.
Bund und Länder wollen mehr Freiheit für Geimpfte beschließen. Deutschland steht Indien im Kampf gegen die Pandemie zur Seite. Und das Roadmovie „Nomadland“ räumt drei Oscars ab. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Gesundheitsämter haben 11.907 Coronavirus-Ansteckungen binnen eines Tages gemeldet – ähnlich viele wie vor einer Woche. Zudem wurden 60 neue Todesfälle registriert.
Fast doppelt so viele Todesfälle wie in der Vorwoche meldet das Robert-Koch-Institut am Sonntag. Die Zahl der Neuinfektionen liegt dagegen etwas niedriger.
Die Gesundheitsämter haben binnen eines Tages 23.392 neue Corona-Fälle erfasst – etwas weniger als vor einer Woche. Zudem wurden 286 Todesfälle registriert.
München plant EM-Spiele vor Fans. Doch die Umstände und der Zeitpunkt machen aus der eigentlich guten Nachricht eine wunderliche. Wird für den Fußball mal wieder eine Ausnahme gemacht?
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der RKI-Vizepräsident Prof. Lars Schaade und PEI-Präsident Prof. Klaus Cichutek berichten über die aktuelle Lage der Pandemie in Deutschland. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das RKI hat in den vergangenen Stunden 1700 mehr neue Covid-19-Erkrankungen verzeichnet als vor einer Woche. Auch die Zahl der täglich erfassten Toten steigt an.
Seit gut 100 Tagen ist Enrico Schleiff Präsident der Universität Frankfurt. Im Interview spricht er über Zoom-Fatigue, die Nöte der Studenten in der Pandemie und die Grenzen der Meinungsfreiheit an Hochschulen.
Das Robert-Koch-Institut registriert etwa gleich viele neue Fälle wie vor einer Woche, in der aktuellen Zahl könnten jedoch Nachmeldungen aus NRW enthalten sein. 259 neue Todesfälle wurden verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht.
Nur etwa 500 Menschen in Deutschland infizierten sich im Winter mit dem Influenza-Virus. Grund sind die Corona-Maßnahmen und eine erhöhte Impfbereitschaft. In der vergangenen Grippe-Saison erkrankten noch 180.000 Menschen.
Nächtliche Ausgangssperren sind „kein geeignetes Mittel“, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Universität Gießen.
Der J&J-Impfstoff soll schnell verfügbar sein hierzulande. Bislang empfiehlt die Ständige Impfkommission ihn für alle Erwachsenen.
Das Robert-Koch-Institut meldet 2178 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Inzidenz ist – im Vergleich zum Vortag – leicht gestiegen. Derweil informiert das Innenministerium über die Sicherheit der Impfzentren.
Experten vom Helmholtz-Zentrum, Intensivmediziner und Statistiker warnen: Die Sieben-Tage-Inzidenz sei kein guter Orientierungspunkt für Corona-Maßnahmen mehr. Sie fordern, auf die Zahl der Neuaufnahmen auf den Intensivstationen binnen sieben Tagen zu schauen.
Das RKI registriert etwa 3200 Corona-Neuinfektionen mehr als vor einer Woche. Allerdings könnten darin Nachmeldungen aus NRW enthalten sein. Darüber hinaus wurden 331 Todesfälle verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt leicht.
Wer zweifach geimpft ist und aus dem Urlaub in einem Risikogebiet zurückkehrt, muss nicht in Quarantäne, entscheidet das Verwaltungsgericht Frankfurt. Anders sieht es bei Virusvarianten- und Hochinzidenz-Gebieten aus.
Das Robert-Koch-Institut hat 571 Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen gemeldet. Mehr als 286.000 Corona-Impfungen sind aus beruflichen Gründen verabreicht worden. Die Hausärzte wären gerne fleißiger.
Das Robert-Koch-Institut hat binnen eines Tages 9609 Corona-Neuinfektionen und 297 Todesfälle registriert. Die bundesweite Inzidenz geht zurück von 165,3 auf 162,4.
Baden-Württemberg wartet nicht mehr auf die „Bundes-Notbremse“ – es nimmt Öffnungsschritte schon zurück. Mecklenburg-Vorpommern geht sogar in einen neuen Shutdown. Andere Bundesländer dagegen wollen mehr und weiter öffnen.
Das Robert-Koch-Institut meldet 11.437 Corona-Neuinfektionen und 92 Todesfälle – und damit jeweils weniger als vor einer Woche. Die bundesweite Inzidenz steigt dagegen weiter.
Bei einer Trauerfeier um die Opfer der Covid-19-Pandemie in Berlin sprach Bundespräsident Steinmeier von einer „menschlichen Tragödie“. Laut Angaben des RKI sind knapp 80.000 Menschen in Deutschland infolge einer Corona-Infektion gestorben.
In Hessen steigt die Zahl der neuen Corona-Fälle weiter an. Die höchste Inzidenz weist der Landkreis Fulda auf. In den Schulen gilt nach den Osterferien eine Testpflicht.
Die Zahl der neu mit dem Coronavirus Infizierten geht weiter nach oben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 162,3. Die Zahl der neuen Todesfälle sinkt dagegen.
Deutschland streitet über Ausgangssperren. Sind sie sinnvoll – oder sogar kontraproduktiv? Mobilfunkdaten geben Aufschluss.
Das Robert-Koch-Institut verzeichnete 23.804 neue Fälle, am Samstag vor einer Woche waren etwa gleich viele Neuinfektionen registriert worden. In den vergangenen 24 Stunden starben 219 Menschen an Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt nun 160,7.
Schnelltests haben die Erwartungen vieler Bürger und Politiker enttäuscht. Die Tests haben falsche Sicherheit verbreitet. Fachleute kritisieren die „Sensititivitätslücke“.
Großbritannien gilt nicht mehr als Corona-Risikogebiet. Das Robert-Koch-Institut Regionen Mid-West und South-East in Irland, die Region Pirkanmaa in Finnland und Barbardos.