Sieben Tonnen Cannabis am Straßenrand
Da gratulierte sogar der Staatspräsident: Cannabis im Wert von 15 Millionen Euro haben Ermittler gefunden. Die Drogen standen tagelang in Lieferwagen auf der Straße.
Da gratulierte sogar der Staatspräsident: Cannabis im Wert von 15 Millionen Euro haben Ermittler gefunden. Die Drogen standen tagelang in Lieferwagen auf der Straße.
Der Tatort „Kollaps“ aus Dortmund spielt in der Drogenszene der Ruhrpott-Metropole. Wie kriminell ist die Nordstadt wirklich? Und warum sind Drogendealer im Fernsehen fast immer Afrikaner?
In Mexiko sind Donald Trump und Drogenbaron „El Chapo“ sehr gefragt. Allerdings nur dann, wenn es um die gruseligste Verkleidung für Halloween geht.
Der eine versucht, seine Sucht in den Griff zu bekommen, der andere will Gutes tun. Ein Programm der Drogenhilfe hat Michel Ortmann und Thomas Flohm zusammengebracht. Sie verbindet mehr, als sie gedacht hätten.
Mike Krüger hat seine Lebensgeschichte aufgeschrieben. Ein Gespräch über wahre Liebe und böse Kritik, Alkohol im Showbusiness und sein unverwechselbares Äußeres.
Eine Legalisierung weicher Drogen bleibt in Berlin tabu. Den Plan des von den Grünen regierten Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Cannabis an bestimmten Orten in kleinen Mengen zu verkaufen, hat die zuständige Bundesbehörde jetzt abgelehnt.
Seine Mutter wollte seine Drogensucht nicht finanzieren - darum hat ihr Sohn sie im Schlaf erstochen. Nun wird der 26 Jahre alte Drogenabhängige zu 13 Jahren Haft verurteilt.
Die italienische Mafia sucht sich neue Geschäftsfelder. Bei einer großangelegten Verhaftungsserie kam heraus: Neben Drogen handelt sie jetzt auch mit niederländischen Schnittblumen – und Schokolade.
Drogen, Pistolen, Mafia-Treffen - das war für einen elf Jahre alten Italiener völlig normal. Jetzt hat er beschlossen gegen seinen Vater auszusagen.
Der 20 Jahre alte Max S. soll aus seinem Kinderzimmer heraus mit Drogen im großen Stil gehandelt haben. Jetzt hat er vor dem Leipziger Landgericht ein Geständnis abgelegt - und tiefe Einblicke in seinen ausgeklügelten Online-Handel gegeben.
Es ging um Drogen, Macht und Ehre: Mit 22 Kugeln streckte ein Mann einen Rocker in einem Frankfurter Park nieder, am helllichten Tag. Für den Mord bekam er jetzt die Höchststrafe.
In Handeloh wälzten sich unlängst 29 Teilnehmer eines Heilpraktiker-Seminars mit Krämpfen auf dem Boden, unter ihnen viele Ärzte. Laut Polizei dürften Drogen die Ursache sein - Hintergrund ist aber vermutlich ein höchst umstrittener Therapieansatz.
Die Frankfurter Drogenhilfeeinrichtung „Eastside“ ist Europas größte Drogenhilfeeinrichtung. Eine Gruppe F.A.Z.-Leser hat die dort arbeitenden Drogenhelfer begleitet.
War der Blutrausch der Wehrmacht auch ein Drogenrausch? Wird Hitlers Irrsinn verständlicher, wenn man ihn als Junkie betrachtet? Norman Ohlers Buch „Der totale Rausch“ versucht einen neuen Blick auf die NS-Zeit.
Viele Deutsche lebten einst in Cincinnati. Als sie fortzogen, wurde ihr Viertel eine Enklave der Armut. Jetzt lockt die Stadt junge Talente an – mit Bier und Lederhosen.
Torkeln, Herzrasen, Halluzinationen: Mehr als 30 Besucher eines niedersächsischen Tagungszentrum wurden auf einmal ins Krankenhaus eingewiesen.
Im Frankfurter Ostend steht das größte Drogenhilfe-Haus Europas. Wer im „Eastside“ lebt und arbeitet, hat schon einiges durchgemacht - nun aber eine große Chance.
Wegen eines Artikels über Haschisch ließ die russische Medienaufsicht das gesamte Wikipedia-Angebot für russische Nutzer sperren. Mittlerweile ist das Internetlexikon wieder abrufbar. Die Angst vor Zensur bleibt.
Max S. soll mit hunderten Kilogramm Drogen gehandelt und dabei ein Millionengeschäft gemacht haben. Seinen Online-Drogenshop betrieb er den Ermittlern zufolge vom Elternhaus aus. Jetzt hat der Prozess gegen ihn begonnen.
Zwei Männer im amerikanischen Bundesstaat Maryland wollten offenbar mit einer Drohne einen Komplizen im Gefängnis beliefern. Neben Drogen entdeckte die Polizei bei den Verdächtigen weitere delikate Schmuggelware.
Was Donald Trump über illegale Latinos denkt, ist klar. Seine Tochter und viele andere beschäftigen sie. Die kleine Geschichte einer kolumbianisch-amerikanischen Großfamilie.
Gewalt, Drogen und Armut gehören zum Alltag der kleinen Mädchen aus „Crackland“, dem Slum von São Paulo. In einer Ballettschule mitten in den Favelas tanzen sie gegen ihr Schicksal an.
2013 nahm das FBI die Drogen-Plattform „Silk Road“ vom Netz. Dem illegalen Online-Handel mit Kokain und Ecstasy tat dies keinen Abbruch. Im Gegenteil: Der Markt im Darknet wächst.
Die Kartelle erfinden immer raffiniertere Methoden, um Drogen kilometerweit zu schmuggeln. Wie der jüngste Fund der amerikanischen Küstenwache belegt, gehen sie dafür mitunter auch auf Tauchstation.
Der britische Lord John Sewel ist wegen eines Skandals um Drogen und Prostituierte von seinem Sitz im Oberhaus zurückgetreten. Sewel war im Oberhaus selbst für die Ausarbeitung von Verhaltensregeln zuständig.
Der wegen Missbrauchs beschuldigte Bill Cosby verteidigt sich gegen den Vorwurf ein Vergewaltiger zu sein. Auch viele andere Menschen hätten in den siebziger Jahren vor dem Sex Drogen genommen.
Manche nennen Joaquín Guzmán den „Steve Jobs des Kokains“, die meisten aber nur „El Chapo“. Über die letzte Flucht des mexikanischen Drogenbosses werden inzwischen Lieder gesungen, die seinen Mythos fortschreiben.
Der Mann, der in Mittelfranken aus seinem Auto heraus zwei Menschen erschoss, hat vor seinen Taten Cannabisprodukte zu sich genommen. Die Erkenntnis könnte wichtig für die Frage nach seiner Schuldfähigkeit sein.
Sie finden Drogen, Krokodilleder oder Bargeld: Die Spürhunde vom Zoll, die am Frankfurter Flughafen arbeiten, sind effizienter als jedes Röntgengerät. Und sie geben viele Rätsel auf.
Ein Landtagsausschuss beschäftigt sich mit der Freigabe von Cannabis. Ein Lieblingsthema der Grünen, ein eher leidiges für die CDU. Die Regierungsparteien zeigen sich uneins.
Mexikos mächtigster Drogenbaron „El Chapo“ ist durch einen Tunnel aus dem Gefängnis geflohen - das bringt die Regierung in Erklärungsnot. Schließlich gelang dem Anführer des Sinaloa-Kartells schon zum zweiten Mal die Flucht.
Aufgrund einer Vorstrafe wegen illegalen Drogenbesitzes hätte Dylann Roof gar nicht im Besitz einer Waffe sein dürfen. Doch das FBI hat eine entsprechende Überprüfung versäumt, wie nun bekannt wurde.
Phil Rudd muss nicht ins Gefängnis, darf aber acht Monate sein Haus nicht mehr verlassen. Der Schlagzeuger wurde beschuldigt, einen Mitarbeiter mit dem Tod bedroht zu haben.
Ein Afrikaner ohne Aufenthaltserlaubnis, dafür mit Kontakt in die Drogenszene, ist ermordet worden. Kein Grund zu großem Aufwand, findet der Luzerner Polizeichef. Was sagen echte Schweizer Behörden?
Berlin, Hamburg - die Freigabe von Cannabis wird vielerorts politisch forciert. Der medizinische und psychosoziale Preis ist allerdings hoch. Ihn zahlen die Jungen.
Die Zahl der Drogenkonsumenten nimmt zu. Das geht aus dem Bericht des UN-Büros für Drogen und Verbrechensbekämpfung hervor. Der liefert auch neue Erkenntnisse zur Legalisierung sogenannter weicher Drogen.