Ein letztes großes Verbrechen
Was ist wahr an einer Geschichte, wenn ein Demenzkranker sie erzählt? Mit den „Aufzeichnungen eines Serienmörders“ überzeugt Young-ha Kim mit einem an Alzheimer erkrankten Serienmörder.
Was ist wahr an einer Geschichte, wenn ein Demenzkranker sie erzählt? Mit den „Aufzeichnungen eines Serienmörders“ überzeugt Young-ha Kim mit einem an Alzheimer erkrankten Serienmörder.
Der Mord an dem jungen Jogger Ahmaud Arbery entsetzt viele Menschen in Amerika. Wieder haben Weiße einen unbewaffneten Schwarzen erschossen, der einfach nur laufen wollte.
Im amerikanischen Bundesstaat Georgia soll ein ehemaliger Polizist und sein Sohn den 25-jährigen Ahmaud Arbery in Brunswick ermordet haben. Der Mord war gefilmt worden und hatte eine Welle der Empörung unter Bürgerrechtlern ausgelöst.
Vor hundert Jahren erschien Agatha Christies erstes Buch. Die erfolgreichste Kriminalautorin aller Zeiten verwandelte den Detektivroman in ein Massenphänomen.
Der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke, Stephan Ernst, war Hessens Verfassungsschutz seit Jahren bekannt. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Mordfall könnte alte Wunden aufreißen.
Hätte sich der Mord an Walter Lübcke vom Verfassungsschutz verhindern lassen? Die Beantwortung dieser Frage könnte auch für den Hessischen Innenminister Konsequenzen haben.
Nach Erhebung der Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke rückt ein Untersuchungsausschuss des Landtags näher. SPD, FDP und Linke wollen wissen, ob die Tat hätte verhindern werden können.
Young-Ha Kim behauptet die Spitze, dazu kommen sechs Neuzugänge: Die Frankfurter Allgemeine und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis.
Seit Jahrtausenden ist die Doggerbank von der Nordsee verschlungen. Eine schwedische Krimi-Autorin fragt: Was, wenn es das Doggerland noch gäbe?
Können Geisterspiele der Gesellschaft sogar einen Dienst erweisen? Der österreichische Psychiater Reinhard Haller spricht im Interview über die dringend notwendige Aggressionsabfuhr, die der Fußball ermöglichen soll.
Nach dem Mord an Walter Lübcke und monatelanger Ermittlungsarbeit ist gegen Stephan Ernst Anklage erhoben worden. Das Dokument präsentiert erschütternde Informationen über den mutmaßlichen Täter.
In Frankfurt steht ein mutmaßlicher Kämpfer der Terrororganisation IS vor Gericht. Der Verdächtige soll für den Tod eines kleinen Mädchens verantwortlich sein. Nun wurden weitere Details zum grausamen Fall bekannt.
Im Mordfall Walter Lübcke ist Anklage erhoben worden. Und das Land will eine bestimmte Software nicht zur Eindämmung von Corona nutzen. Dies und was in Hessen noch wichtig ist, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Lübcke-Mörder wollte ein Fanal setzen. Das ganze Gemeinwesen ist gefordert, solchen Terror schon im Keim zu ersticken.
Ohne sie hätten es keine Morde gegeben: Auf mehr als 3000 Seiten legt das Münchner Oberlandesgericht vor allem dar, warum auch Beate Zschäpe für die Taten des NSU verantwortlich war.
Nach zehn Monaten Ermittlung: Gegen den mutmaßlichen Mörder des Kasseler Politikers und einen weiteren Verdächtigen wird Anklage erhoben.
Wegen Mordes an ihrem dreijährigen Halbbruder ist eine Jugendliche aus Detmold zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter am Landgericht Detmold blieben damit unter der Höchststrafe des Jugendstrafrechts.
Im Juni entscheidet der Bundesgerichtshof ein zweites Mal über den „Berliner Raser-Fall“ – und kippt möglicherweise das bisherige Urteil „Mord“. Denn viele Fragen sind schwer zu klären.
Zum ersten Mal weltweit wird ab Donnerstag zwei Schergen des Assad-Regimes der Prozess gemacht. In Koblenz. Das Verfahren ist nur ein Anfang der Aufarbeitung. Internationale Hilfe ist kaum zu erwarten.
Nach einem Mord an einer Mutter in der Offenbacher Innenstadt vor knapp einem Jahr steht der mutmaßliche Mörder in Darmstadt vor Gericht. Der Prozess stockt aber wegen der Corona-Abstandsregel.
In „Murder Most Foul“ singt Bob Dylan über den Mord an John F. Kennedy. Das Lied gibt Rätsel auf. Es ist mehr als eine Ballade. Hier spricht Kennedy selbst, hier sprechen seine Mörder und ein mythischer Mann aus dem Radio.
Ein Mann hatte im vergangenen Juli in Stuttgart sein Opfer auf offener Straße enthauptet, Videosequenzen kursierten danach im Internet. Der erste Gerichtstag zu dem Fall hat mit einem Befangenheitsantrag begonnen.
Im Mordfall Lübcke bleiben viele Fragen offen. Es fällt schwer, das Motiv des mutmaßlichen Mörders Stephan E. wirklich zu begreifen. Die Erwartungen an den anstehenden Prozess sind entsprechend hoch.
Die Anklage im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke steht unmittelbar bevor. Im Vorfeld erhärtet sich das Bild eines gewalttätigen Extremisten.
Ein Mann aus Hessen hat seine Frau mit mehreren Messerstichen ermordet. Nun fiel das Urteil vor dem Landgericht Fulda.
Markus H. wird verdächtigt, am Mord des Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke beteiligt gewesen zu sein. Doch der frühere Mitarbeiter einer Rüstungsfirma bestreitet den Tatvorwurf.
Was kommt nach dem Blues? In seinem überraschend veröffentlichten Song „Murder Most Foul“ ergründet Bob Dylan unser aller Mordgemüt. Ein großes Lamento - und ein Appell, seine Ideale nicht aufzugeben.
Der rechtsextreme Terrorist Brenton Tarrant bekennt sich überraschend schuldig. Die Qual eines nervenaufreibenden Prozesses bleibt Opfern und Angehörigen erspart.
Stephan E. wird vorgeworfen, den Kasseler Regierungspräsidenten, Walter Lübcke, erschossen zu haben. Nun wird dem mutmaßlichen Täter ein weiteres Gewaltverbrechen zur Last gelegt.
18 Menschen sollen sich wegen Mordes unter Folter verantworten, zwei weitere wegen Anstiftung. Ein Termin für den Prozess steht noch nicht fest. Der Journalist Khashoggi war im Oktober 2018 in Istanbul getötet worden.
Auch einen Tag der Festnahme eines Mannes, der den Sabotageakt auf eine ICE-Strecke verübt haben soll, schweigt der Verdächtige weiter. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.
Am Landgericht hat der Prozess gegen einen Mann begonnen, der versucht haben soll, zwei Männer zu überfahren. Die Staatsanwaltschaft meint, er wollte sich rächen. Er sagt, er wollte bloß seine Freundin retten.
Quarantänezeit ist Fernsehzeit: Unsere Redaktion stellt acht Serien vor, die das Zuhausehocken ein wenig erträglicher machen.
Das Landgericht verurteilt den Gastronomen wegen Mordes an Irina A. zu lebenslanger Haft. Die Aussagen des Angeklagten nennt der Richter „abenteuerlich“.
22 Monate nach dem Tot von Irina A. ist der Gastronom wegen Mordes schuldig gesprochen worden. Von der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld sah das Gericht ab.
Jan M. war eine Größe im Frankfurter Nachtleben. Seit Monaten steht er wegen Mordvorwurfs vor Gericht. Die Beweise sind erdrückend, er leugnet. Nun wird das Urteil verkündet.