Verdächtiger nach brutalem Mord in New York gefasst
Im Fall eines in Manhattan ermordeten Start-up-Gründers gibt es eine Festnahme. Der Verdächtige soll dem Opfer viel Geld geschuldet haben.
Im Fall eines in Manhattan ermordeten Start-up-Gründers gibt es eine Festnahme. Der Verdächtige soll dem Opfer viel Geld geschuldet haben.
Weil sein neun Jahre alter Bruder nicht weiter mit ihm „Räuber und Gendarm“ spielte, hat ein Dreizehnjähriger in Pennsylvania ihn erschossen. Der Junge wurde nun wegen Mordes angeklagt – und muss sich vor Gericht als Erwachsener verantworten.
In einem Luxuswohnhaus in Manhattan ist Medienberichten zufolge der Gründer einer Taxi-App tot aufgefunden worden. Neben der zerstückelten Leiche lag das Mordwerkzeug.
Der ermordete Kasseler Regierungspräsident Lübcke ist nach seinem Tod mit Hass-Kommentaren im Internet verunglimpft worden. Doch die Polizei ermittelt immer mehr dieser Hetzer.
Adrian S. aus Rot am See ist wegen des Mordes an sechs Familienangehörigen zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt worden. Der psychiatrische Gutachter stellte bei ihm eine schwere schizoide Persönlichkeitsstörung fest.
Seit Juni müssen sich Stephan E. und sein mutmaßlicher Helfer Markus H. für den Mordanschlag auf Walter Lübcke vor Gericht verantworten. Doch es gibt noch einen dritten Verdächtigen. Um ihn kümmert sich nun die Staatsanwaltschaft Paderborn.
Im Osten von Russland ist der Gouverneur von Chabarowsk festgenommen worden. Sergej Furgal soll Morde in Auftrag gegeben haben. Zuvor habe Sergej Furgal zudem offenbar nicht die gewünschten Ergebnisse bei der Volksabstimmung geliefert.
Wohl aus Hass auf dessen Familie hatte der Angeklagte den Arzt Fritz von Weizsäcker in einer Klinik erstochen. Nun hat das Landgericht Berlin ihn wegen Mordes verurteilt.
Im Mordprozess um die tödliche Messerattacke auf den Berliner Chefarzt Fritz von Weizsäcker ist der Angeklagte zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Landgericht Berlin ordnete zugleich die Unterbringung von Gregor S. in der Psychiatrie an.
2019 wurde in den Niederlanden ein Rechtsanwalt erschossen – vermutlich von einer Drogengang. Wie konnte es so weit kommen? Und was muss sich ändern? Ein Interview mit Peter Plasman, dem bekanntesten Strafverteidiger des Landes.
Österreich kann bei der Aufklärung des Anschlags auf einen Tschetschenen nicht auf Hilfe der russischen Justiz hoffen. Die ist mit der Verfolgung von Journalisten beschäftigt.
Der Prozess gegen einen Wachmann aus dem KZ Stutthof steht vor dem Abschluss. Der Staatsanwalt wirft Bruno D. Beihilfe zum Mord in 5230 Fällen vor. Er verlangt eine Jugendstrafe von drei Jahren Haft.
Die neue Regierung der Slowakei verspricht Transparenz und eine Reform der Justiz. Im Interview spricht Außenminister Ivan Korčok über die Konsequenzen aus dem Mord am Journalisten Ján Kuciak, Migration und die Bedeutung der EU für sein Land.
Zusammen mit zwei Komplizen soll ein Jugendlicher aus Dortmund versucht haben, seinen Lehrer in einem Hinterhalt mit einem Hammer zu ermorden. Nun muss er ins Gefängnis.
Im Lübcke-Prozess belastet Stefan E. den wegen Beihilfe angeklagten Markus H. schwer – und befeuert Gerüchte, wonach H. für den Verfassungsschutz gearbeitet haben könnte.
Nach einem tödlichen Verkehrsunfall wird ein Zwanzigjähriger angeklagt. Er soll nach einem illegalen Autorennen noch mal gewendet haben, um einer Gruppe Jugendlicher zu imponieren – wenig später war ein Neunzehnjähriger tot.
Der Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke hat sich im Landtag gebildet. Den Vorsitz führt Christian Heinz von der CDU. Bei der Wahl seines Stellvertreters gab es eine Überraschung.
Jahrelang wurde Kalifornien von einem Serienmörder heimgesucht. 34 Jahre nach der letzten Tat gibt es jetzt ein Schuldbekenntnis – und eine seltsame Erklärung für die Mordserie.
Sechs Familienmitglieder soll der Angeklagte Ende Januar in Rot am See umgebracht haben – darunter seine Eltern. Der Prozess um den Mord beginnt mit einem Geständnis. Adrian S. wollte sich an seiner Mutter rächen.
Zu Beginn des Prozesses um den Sechsfachmord von Rot am See hat der Angeklagte Adrian S. ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der 27-Jährige räumte vor dem Landgericht Ellwangen ein, im vergangenen Januar sechs Verwandte erschossen zu haben, darunter seine Eltern und seine Geschwister. Als Motiv gab er an, seine Mutter habe versucht, ihn zu vergiften.
Die Aktionärsversammlung der Lufthansa hat dem Rettungspaket zugestimmt. Die hohen Gehälter der ehemaligen Geschäftsführung sollen aus dem Besitz der Awo finanziert worden seien. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Bürgermeister der belgischen Stadt Brügge musste nach einem Angriff im Krankenhaus operiert werden. Ein Mann hatte ihn mit einem Messer am Hals verletzt.
Lange hat die Bundesregierung zurückhaltend auf den mutmaßlichen russischen Auftragsmord im Tiergarten reagiert. Doch nun hat der Generalbundesanwalt Anklage erhoben. Die Indizien scheinen erdrückend.
Der Generalbundesanwalt sieht den Mord an einem Georgier in Berlin in seiner Anklageschrift als Auftragstat der russischen Regierung. Bundesaußenminister Heiko Maas kündigte nun an, man habe den russischen Botschafter ein weiteres Mal in das Auswärtige Amt eingeladen um die russische Haltung noch einmal darzulegen.
Der Generalbundesanwalt wertet den Mord an einem Georgier in Berlin als Auftragstat der russischen Regierung. Staatliche Stellen hätten dem russischen Staatsangehörigen Vadim K. alias Vadim S. den Auftrag erteilt, Tornike K. "zu liquidieren", erklärte die Bundesanwaltschaft. Die Bundesregierung behält sich "weitere Schritte" gegen Russland vor.
Wegen ihres illegalen Autorennens durch Berlin starb ein Unbeteiligter: Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass das Mord-Urteil gegen einen der beiden Raser rechtskräftig ist. Das zweite Urteil muss jedoch neu verhandelt werden.
Im August wurde der Georgier Tornike K. im Kleinen Tiergarten in Berlin ermordet. Nun hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe Anklage gegen einen Russen erhoben. Außenminister Maas droht Moskau wegen des Falls mit weiteren Strafmaßnahmen.
Im Fall der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten gibt es Kritik an den Sicherheitsbehörden. Die Oppositionsfraktionen im hessischen Landtag haben deswegen nun einen Antrag auf einen Untersuchungsausschuss vorgestellt.
Auch der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke beginnt mit juristischen Scharmützeln. Schließlich ist erstmals der Hauptverdächtige zu hören – allerdings nur in einem Video.
Nach den tödlichen Schüssen auf den Afroamerikaner Rayshard Brooks in Atlanta hat die Justiz einen Polizisten des Mordes beschuldigt. Der weiße Polizist Garrett Rolfe hatte Brooks niedergeschossen.
Nur wenige Wochen nach dem Tod George Floyds wurde ein weiterer Schwarzer bei einem Polizeieinsatz erschossen. Der Schütze, ein weißer Polizist, habe übermäßige Gewalt angewendet, sagt die Staatsanwaltschaft. „Herr Brooks hat niemals irgendein aggressives Verhalten gezeigt.“
Im Mordprozess gegen die mutmaßliche Hanauer Sekten-Chefin hat ein Gerichtsmediziner den Sack als Todesursache bestätigt. Die Angeklagte soll für den Tod des Jungen 1988 verantwortlich sein.
Der Mord an Walter Lübcke hat im vergangenen Jahr für Entsetzen gesorgt. Jetzt stehen die mutmaßlichen Täter vor Gericht. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir über rechtsextreme Netzwerke, Behördenfehler und die politische Aufarbeitung der Tat.
In Frankfurt beginnt der Prozess um den Mord an Walter Lübcke. Aber auch ein weiterer aufsehenerregender Fall beschäftigt die Ermittler. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In Frankfurt beginnt das Verfahren um den Mord an Walter Lübcke. Zuschauer warten im Regen, die Verteidiger fahren mit kruden Anträgen auf, doch die Richter bleiben gelassen.
Zum Prozessauftakt im Verfahren um den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die Bundesanwaltschaft schwere Vorwürfe gegen den Hauptangeklagten Stephan E. und seinen mutmaßlichen Komplizen Markus H. erhoben.