Myrtle Gordon lässt sich bei der Saisoneröffnung nicht verheizen
Der Film von John Cassavetes wird zur Bühne für Schauspieler: Wolfgang Menardi inszeniert in Mainz ein schrilles Drama zwischen Metoo und Comedy.
Der Film von John Cassavetes wird zur Bühne für Schauspieler: Wolfgang Menardi inszeniert in Mainz ein schrilles Drama zwischen Metoo und Comedy.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.
„Amateurhaft und naiv“: Während Kritiker den neuen Roman „Die Assistentin“ der Bestsellerautorin Caroline Wahl mit Samthandschuhen anfassen, laufen Fans im Netz Sturm. Viele sind entsetzt.
Amanda Seyfried leiht sich in Venedig das Outfit ihrer Schauspielkollegin Julia Roberts. Derweil feiert der Dokumentarfilm „Marc by Sofia“ über den Modemacher Marc Jacobs Premiere – und scheut vor manchem Detail zurück.
Ein neuer „37°“-Film zeigt, wie Frauen nach einer Vergewaltigung mit dem Trauma leben. Die Dokumentation macht deutlich, wie sehr sexuelle Übergriffe noch Jahre später den Alltag bestimmen können.
Politisches Kino am Lido: Jude Law spielt Wladimir Putin, Oscar Isaac bastelt als „Frankenstein“ einen neuen Menschen – und Julia Roberts macht in einem MeToo-Thriller von sich reden.
Der Vorfall ereignete sich, als die heutige britische Königin 16 oder 17 Jahre alt war. Sie wehrte sich mit ihrem Schuh gegen den Fremden. Quelle der Geschichte ist Boris Johnson.
Sexuell anzügliche Gesten und Beleidigungen im öffentlichen Raum, meist von Männern gegen Frauen – für sogenanntes Catcalling plant die SPD einen neuen Straftatbestand. In Nachbarländern gibt es das bereits.
Die Labour-Regierung gewinnt den Rechtsstreit um die Unterbringung von Asylbewerbern. Doch die britische Migrationsdebatte verschärft sich weiter.
Hinter den Kulissen des Theaters verschwimmen die Grenzen zwischen Rolle und Realität – besonders, wenn es um intime Berührungen geht. Doch wer sorgt dafür, dass Schauspieler sich in heiklen Szenen sicher fühlen?
Das Kabinett tagt im Verteidigungsministerium und berät über das neue Wehrdienstgesetz, Kanzler Merz reist nach Moldau, und in Venedig starten die Filmfestspiele. Der F.A.Z. Newsletter.
Die schädlichen Folgen von Social Media sind bekannt. Politiker diskutieren ein Verbot für Kinder und Jugendliche. Einige sehen dadurch die Rechte junger Menschen bedroht. Jetzt melden sich Hendrik Streeck und Nathanael Liminski.
Die Comedy „Death Inc.“ stellt die Belegschaft einer Bestattungsfirma vor, in der das Chaos regiert. Da läuft kaum ein Begräbnis reibungslos. Das ist sehr ansehnlich.
Dakota Johnson berät reiche Singles als Heiratsvermittlerin und findet sich von Pedro Pascal und Chris Evans umworben. Im Kinofilm „Materialists“ geht es um Geld, weil’s um alles geht.
Lange galt Frankreich zurecht als ein Land mit großzügigem Familienverständnis. Doch jetzt werden immer weniger Kinder geboren. Woran liegt das?
Viele Frauen meiden Joggingrunden, weil sie belästigt werden. Polizeibehörden in England haben jetzt mit „Jog On“ eine Kampagne gestartet, um Männer auf die Folgen ihres Verhaltens aufmerksam zu machen.
Nach dem Ende des Streits mit dem WEF-Gründer Klaus Schwab übernimmt ein starkes Duo die Führung im Stiftungsrat. Aber nur vorübergehend: In zwei Jahren könnte die EZB-Chefin an die Spitze rücken.
Digitale Schutzräume für Kinder: Wir brauchen im Zeitalter der Smartphones und von Social Media eine neue Kultur der Kindheit. Es geht um Kinder, Eltern und Lehrer. Die Politik kann etwas tun. Fünf Vorschläge, wie wir vorgehen sollten.
Ein Jahr, nachdem der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus die Interimsregierung in Bangladesch übernahm, fällt die Bilanz ernüchternd aus. Die Wirtschaft ist verunsichert, muslimische Parteien blockieren Reformen, erklärt der frühere deutsche Botschafter.
Im Prozess gegen einen ehemaligen Pfleger des Frankfurter Uniklinikums berichtet ein Opfer unter Tränen von einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff. Der Mann hingegen bestreitet die Tat.
Die Regierung in London fürchtet neue rechtsextreme Ausschreitungen. In einer Sache gerät sie auch gegenüber den Populisten von Reform UK in die Defensive.
In Brokeloh bei Hannover findet in dieser Woche das größte Fantasyrollenspiel der Welt statt, die Conquest of Mythodea, zu der 10.000 Personen anreisen. Ein Besuch in einem Paralleluniversum.
Strengere Kleidervorschriften in Freibädern sollen für Ordnung sorgen – doch sie drohen den Spaß zu verderben und Menschen auszuschließen. Warum wir in öffentlichen Schwimmstätten mehr Gelassenheit und weniger Verbote brauchen.
Das Frankfurter Landgericht verurteilt einen Fußballtrainer aus Kelkheim wegen Missbrauch von Minderjährigen. Der drogenabhängige Mann muss nach einiger Zeit außerdem in eine Entziehungsanstalt.
Zwei Minderjährige sollen im Wasser von einem Mann gegen ihren Willen berührt worden sein. Es ist nicht der erste Fall dieser Art in Hessen.
Eine Kommission empfiehlt mehr Videoüberwachung und Integrationslotsen in Gelnhausen. Ziel ist mehr Sicherheit im gesamten Stadtgebiet – nicht nur im Freibad.
Der Internationale Strafgerichtshof kann bei Angriffskriegen nur eingeschränkt ermitteln. Auf einer Sondersitzung verhandelten die Mitgliedstaaten über eine Reform – der große Wurf blieb aus.
Sieben kuschelige Bären stellen die Märchenwelt auf den Kopf, und Adam Sandler kehrt in Happy Gilmore 2 als Golfstar zurück. Doch es wird auch spannend: Die „Gringo-Jäger“ verrichten Polizeiarbeit im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko. Die Neuheiten auf Netflix im Juli.
Beim Sommeropernfestival in Grange Park gibt es „Les indes galantes“ von Jean-Philippe Rameau als immersives Spektakel aus Rokoko und Hip-Hop, während man in Glyndebourne über Mozarts „Figaro“ endlich wieder lachen kann.
In Folge 351 analysieren wir, ob das Urteil gegen Sean „Diddy“ Combs ein Schlag gegen die MeToo-Bewegung ist und wir blicken auf die für Freitag terminierte Wahl von Verfassungsrichtern.
Die Bundespolizisten haben vor allem an der Grenze keinen leichten Job. Der Polizeibeauftragte des Bundes fordert Verbesserungen.
Der Bürgermeister von Gelnhausen macht einem Medium schwere Vorwürfe. Seine Worte sollte aber auch er wägen.
Der Skandalfilm „Der letzte Tango von Paris“ hat Maria Schneider gebrochen. Statt ihr zuzuhören, wurde sie stigmatisiert. Jetzt lässt Vanessa Schneider ihre Cousine Maria zu Wort kommen. Und erzählt die Geschichte eines Missbrauchs vor laufender Kamera.
Christian Litzinger wirft der Tageszeitung „Die Welt“ eine falsche Verwendung eines Zitats vor. Der Bürgermeister von Gelnhausen war nach den Vorfällen sexueller Belästigung im städtischen Freibad in die Kritik geraten vor allem wegen eines Satzes.
Der Galerist Johann König und seine Frau wollten einen Roman von Christoph Peters verbieten lassen, weil sie sich in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt sahen. Sie scheiterten. Jetzt gehen sie vors Bundesverfassungsgericht.
Das Gerichtsurteil im Fall des US-Rappers Sean „Diddy“ Combs markiert einen Rückschritt. Es gleicht einem Freifahrtschein für weitere mutmaßliche Täter und untergräbt das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit.